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Konfektion in Perfektion

 

Erfahren Sie hier viel Neues rund um das Thema Berufsbekleidung.

 


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Überwurfschürzen immer eine schicke Alternative

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Schicke und praktische Überwurfschürzen für Wellness und Spa

 

 

Schmuck, praktisch und funktionell, die Überwurfschürzen für Wellness und Spa haben ihren ganz eigenen Reiz. Wer bei Schürzen an altmodische, bunte Dederonschürzen denkt, wird bei den neuen Modellen überrascht. Die modernen Schürzen gibt es in vielen Farbvarianten, die sich gut mit dem Corporate Design Ihres Unternehmens kombinieren lassen. Auch die Schnittmuster sind verschieden und lassen die Schürze immer wieder anderes und interessanter aussehen. Eine Schürze muss eben nicht langweilig sein.

 

 

Überwurfschürzen in vielen Farben

 

 

Verschiedene Farbvarianten machen die Überwurfschürzen vielseitig einsetzbar. Ganz moderne Variationen sind sogar mehrfarbig gestaltet. Mit dem entsprechenden Schnitt wirken die Schürzen raffiniert und keineswegs fad und eintönig. Die richtige Kombination aus Farbe und Schnitt ist ein stylisches Detail bei der Arbeitsbekleidung, das zusätzlich noch viele Funktionen hat.

 

 

Praktisch ist im Arbeitsalltag wichtig

 

 

Die praktische Seite steht bei Überwurfschürzen für Wellness und Spa natürlich im Vordergrund. Die Schürzen schützen die Arbeitskleidung im Berufsalltag vor schneller Verschmutzung. Besonders bei Arbeiten, bei denen Flecken und Schmutz nicht ausbleiben, bieten die Überwurfschürzen einen optimalen Schutz. Die einfachen Schürzen lassen sich schneller und unkomplizierter reinigen als die gesamte Berufsbekleidung.

 

 

Sauberkeit hängt auch vom Material ab

 

 

Überwurfschürzen für Wellness und Spa hinterlassen auch immer einen sauberen und gepflegten Eindruck. Das ist besonders im Wellness-Bereich erforderlich, denn Ihre Gäste fühlen sich nur wohl, wenn sie den Eindruck gewinnen, in einer gepflegten Einrichtung zu verweilen. Wichtig ist dabei das Material, das heute nicht nur robust, sondern auch funktional ist. Moderne Gewebe lassen sich einfach pflegen, verschmutzen nicht so schnell und bieten bei all dem noch einen hohen Tragekomfort. Wichtig ist auch, dass die Schürzen in Form bleiben und nicht schon bei der ersten Wäsche aus dem Leim gehen.

 

 

Waschen, Trocknen, Bügeln

 

 

Die Pflege ist gerade bei Berufsbekleidung im Allgemeinen und Überwurfschürzen im Besonderen entscheidend. Moderne Gewebe schmutzen nicht so schnell ein, sind fleckenresistend und ermöglichen es, viele Flecken einfach mit einem feuchten Tuch zu entfernen. Dadurch brauchen die Schürzen nicht so oft gewaschen werden, was das Material schont. Je nach Material können die Schürzen bei 60° oder 90° Celsius gewaschen werden. Das sorgt für hygienische Sauberkeit, die im Wellness- und Spa-Bereich wichtig ist. Schnell trocknende Mischgewebe machen die Schürzen fix wieder einsatzfähig. Bei den meisten Überwurfschürzen können Sie auf das Bügeln verzichten.

 

 

Einfach so übergeworfen

 

 

Der Name sagt es schon und leichter lässt sich ein Kleidungsstück nicht anziehen: Die Überwurfschürze wird einfach übergeworfen und an den Seiten geschlossen. Die Seitenschlüsse gibt es in verschiedenen Ausführungen. Oft sind Bänder befestigt, die zusammengebunden werden. Es gibt aber auch Knopfverschlüsse oder Seitenschlaufen mit verstellbarem Verschluss. Der Schnitt der Schürzen ist meist ähnlich. Leicht ausgestellte Schürzen wirken etwas femininer. Eine Überwurfschürze ohne Taschen ist fast undenkbar. Und die gibt es in verschiedenen Größen und Ausführungen. Je nachdem wie viele Utensilien Ihre Mitarbeiter einstecken müssen, sollten Sie die Taschengröße wählen. Zu große Taschen sind ebenso unpraktisch wie zu kleine Taschen. Überwurfschürzen wurden in den letzten Jahren aufgepeppt und wirken heute frisch und modern und sind auf die Anforderungen im Wellness- und Spa-Bereich eingestellt.

 

 

Foto: Bernhard Leiber

 

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Berufsbekleidung für Wellness und Spa – modern und praktisch

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Berufsbekleidung für Wellness und Spa – modern und praktisch

 

Wellness und Spa rücken immer mehr in den Mittelpunkt. Viele Menschen möchten sich vom hektischen Alltag entspannen, einfach mal abschalten und neue Energie tanken. Die Jobs in diesen Bereichen sind oft schwer und auch mit körperlicher Anstrengung verbunden. Deshalb sollten Sie für Ihre Mitarbeiter nicht nur modische und schicke Berufsbekleidung wählen, sondern auch praktische. Je nach Einsatzort müssen die Hosen, Kittel und Oberteile einiges aushalten. Mitarbeiter sollen auch nach einem langen Arbeitstag sich noch wohlfühlen und nicht gleich ins Schwitzen geraden.

 

Hochwertiges Material für mehr Wohlbefinden

 

Funktionsmaterialien sind im Wellness-Bereich ideal. Je nach Art des Gewebes bringen sie verschiedene Eigenschaften mit sich. In den meisten Wellness-Bereichen sind wärmende Materialien nicht erforderlich. Hier geht es mehr um Atmungsaktivität. Wenn Mitarbeiter ins Schwitzen kommen, weil Temperatur und Luftfeuchtigkeit in den Räumen hoch sind oder die Arbeit die Mitarbeiter körperlich fordert, muss die Feuchtigkeit schnell von der Haut wegtransportiert werden. So verkühlen sich Ihre Mitarbeiter nicht und das angenehme Tragegefühl bleibt lange erhalten.

 

Gütesiegel lässt Schadstoffe außen vor

 

Bei der Bekleidung für Wellness und Spa sollten Sie sich bevorzugt für Berufsbekleidung aus geprüften Materialien entscheiden. Textilien mit dem OEKO-TEX 100 Standard sind auf Schadstoffe geprüft. Das heißt auch, mehr Sicherheit für Ihre Mitarbeiter, denn die Wahrscheinlichkeit von allergischen Reaktionen und Hautreizungen ist bei diesen Kleidungsstücken sehr viel geringer.

 

Bequemlichkeit hat Priorität

 

Bequeme Schnitte machen nicht nur eine gute Figur, sondern engen Ihre Mitarbeiter auch nicht ein. Ihre Wellness Mitarbeiter sind oft lange auf den Beinen und sollen für Kunden da sein. Angepasst Berufsbekleidung für Wellness und Spa geben Ihren Mitarbeitern ein Gefühl von „i feel good“. Gerade in sensiblen Bereichen wie Wellness und Beauty kommt es sehr darauf an, wie wohl sich Ihre Angestellten fühlen. Und das ist nun mal nur mit bequemer Kleidung möglich. Sie sollten die Berufsbekleidung für Ihr Unternehmen deshalb nicht zu figurbetont wählen. Entscheiden Sie sich lieber für bequeme Kasacks und Tunikas. Schlumpfhosen bieten viel Freiraum und machen jede Bewegung mit.

 

Schicke Farben für mehr Selbstbewusstsein

 

Moderne Farben und Designs bei der Arbeitsbekleidung sorgen natürlich auch für viel Selbstbewusstsein. Da können Ihre Gäste nur davon profitieren. Es muss auch im Bereich Wellness, Beauty und Spa nicht immer weiß sind. Vor allem pastellige Töne liegen im Trend. Aber auch kräftige Farben kommen immer mehr zum Einsatz. Vorteilhaft ist es, wenn Sie sich für die Farben Ihres Unternehmens entscheiden. Damit ist der Wiedererkennungswert garantiert.

 

Foto: Siggigroup

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Accessoires machen Berufsbekleidung perfekt

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Tücher und Krawatten machen Berufsbekleidung perfekt

 

Schick angezogen heißt auch, die Berufsbekleidung mit Accessoires abzustimmen. In vielen Bereichen sind Krawatten ein Must Have, an dem man nicht vorbei kommt. Aber auch Tücher haben ihren Platz erobert und vervollständigen die Berufsbekleidung. Halstücher und Krawatten sind nicht nur im Business-Bereich beliebte Accessoires. Auch in vielen anderen Bereichen können Sie die kleinen Hingucker einsetzen. Vorteilhaft sind dann natürlich die Farben Ihres Unternehmens.

 

Tipps zum Tücher und Krawatten kaufen

 

Beim Krawatten kaufen ist natürlich in erster Linie die Berufsbekleidung zu berücksichtigen. Die Tücher und Krawatten sollten zur Berufsbekleidung aber auch zu Ihrem Unternehmen passen. Der Schnitt kann eine entscheidende Rolle spielen. In einer gastronomischen Einrichtung oder einem Hotel dürfen die Accessoires etwas verspielter sein als im Business. Aber auch das Material, die Festigkeit, die Breite und der Preis spielen eine Rolle. Nicht immer ist die teuerste Variante die beste Variante. Unbedingt sollten Sie aber auf Qualität und Ausführung achten.

 

Welches Material ist praktisch?

 

Denn genau darum geht es in vielen Bereichen. Auch Accessoires müssen praktisch sein. Vor allem Tücher, die zum Beispiel die Kochkleidung vervollständigen, sollten leicht zu pflegen sein und auch gegen Flecken resistent sein. Aber was ist nun das passende Material? Seide oder Baumwolle oder doch lieber Polyester? Bei der Berufsbekleidung sollten Sie nicht unbedingt auf den gerade vorherrschenden Trend achten. Hier entscheiden andere Kriterien. Polyester ist gerade im Job ein sehr praktisches Material, dass nicht nur viel günstiger als Seide ist, sondern auch fleckenunempfindlicher. Obendrein lassen sie sich besser reinigen. Dafür wirkt Seide sehr viel edler und ist überall dort praktisch, wo keine Fleckengefahr besteht.

 

Breit oder schmal – das Gesamtkonzept ist entscheidend

 

Schmale Krawatten und Tücher kommen immer mehr in Mode. Die Italiener haben sich schon vor langer Zeit für schmal entschieden. Schmale Krawatten wirken moderner und auch etwas legerer. Breiten zwischen sechs und sieben Zentimeter sind dort passend, wo es nicht ganz so steif zugeht. Im Business sollten Sie aber zur traditionellen Breite greifen, die etwa bei acht Zentimetern liegt. Wichtig ist immer, dass Kleidung und Krawatte zueinander passen.

 

Fest aber bitte nicht steif

 

Krawatten sollen fest sein, aber nicht zu steif wirken. Moderne Binder werden durch das Futter und die Bindung fest. Sie verleihen der Krawatte Fülle. Zu steif sollte sie aber nicht sein, denn dann fällt sie starr nach unten, was schnell unpassend und billig wirkt.

 

Krawatten und Tücher – nur ein Accessoire für Herren?

 

Mitnichten – beide Accessoires gehören unbedingt auch zur Berufsbekleidung für Damen. Sie sollten also bei den Accessoires für die Berufsbekleidung berücksichtigen, dass es zu beiden Geschlechtern passen sollte. Vielleicht entscheiden Sie sich aber auch für getrennte Varianten je nach Mitarbeiter. Möglich ist alles.

 

Foto: Rooymans Neckwear

 

 

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Berufskleidung mit Funktionalität

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Berufskleidung mit Funktionalität – Kleidung, die mehr als anzieht

 

Sportbekleidung und Berufskleidung haben eins gemeinsam: Funktionalität steht an oberster Stelle und gehört zu den wichtigsten Kriterien der Bekleidung. Berufskleidung, die unangenehm zu tragen ist, beeinträchtigt auch die Arbeitslust Ihrer Angestellten. Schließlich mag niemand Bekleidung, die keinen Tragekomfort aufweist. Moderne Stoffe sind heute nicht nur atmungsaktiv, sondern punkten auch mit anderen Funktionalitäten. Beim Kauf von Berufskleidung für Ihr Unternehmen sollten Sie deshalb auf die individuellen Anforderungen Ihrer Branche achten.

 

Bio ist immer mehr im Kommen

 

Bio ist vor allem bei Baumwolle zu finden. Baumwolle an sich ist schon ein sehr hochwertiger Stoff für Berufsbekleidung, der nicht nur hitzebeständig, hautfreundlich, strapazierfähig und langlebig ist, sondern außerdem über ein sehr geringes Allergiepotenzial verfügt. Bio-Baumwolle kann das alles noch mal toppen. Die Baumwolle, die nach ökologischen Grundsätzen angebaut, geerntet und verarbeitet wird, schützt die Natur aber auch die soziale Gerechtigkeit in den anbauenden Ländern. Obendrein ist Bio-Baumwolle natürlich auch für den Verbraucher von Vorteil. Arbeitsbekleidung aus Bio-Baumwolle ist sehr weich, hautfreundlich und angenehme, sie ist atmungsaktiv und senkt so das Risiko, ins Schwitzen zu gerade. Feuchtigkeit wird von der Haut leicht aufgenommen und nach außen transportiert. Dadurch bleibt die Gefahr des Frierens geringer. Dazu kommt, dass Bio-Baumwolle sich durch eine hohe Reißfestigkeit auszeichnet und einfach zu pflegen ist. Das Material bringt also gute Voraussetzung für eine Berufsbekleidung mit sich.

 

Funktionstextilien – das sollten Sie wissen

 

Nicht jede Berufsbekleidung ist gleich und braucht die gleichen Kriterien. Je nach Branche und Berufszweig können sehr unterschiedliche Faktoren für die Bekleidung wichtig werden. Sie sollten also unbedingt vor dem Kauf bestimmen, welche Funktionen für Sie wichtig sind. Je nach Einsatzgebiet reichen die Eigenschaften der Textilien von flammhemmend über antimikrobiell bis strapazierfähig, Schmutz abweisend und atmungsaktiv. Nicht überall werden auch alle Funktionen benötigt.

 

Wichtig für Berufskleidung: Atmungsaktivität

 

Klimastoffe verfügen über die Fähigkeit, Wasserdampf entweichen zu lassen. Schweiß, der sich auf der Haut sammelt, wird nach außen abtransportiert, wo die Feuchtigkeit schnell trocknet. Das hat den Vorteil, dass die Feuchtigkeit vom Schwitzen nicht auf der Haut liegen bleibt und Mitarbeiter eventuell zu frieren beginnen und sich eine Erkältung zuziehen. Je nach verwendetem Material ist die Atmungsaktivität der Berufskleidung unterschiedlich.

 

Multifunktionale Details machen Berufskleidung einzigartig

 

Verschiedene Berufskleidung verfügt über variable Trageeigenschaften. Das ermöglicht eine vielseitige Anwendung. Gerade im Bereich Workwear finden sich immer wieder Kleidungsstücke, die zum Beispiel für alle Jahreszeiten geeignet sind und immer einen gleichbleibenden Tragekomfort bieten. Es lohnt sich also, wenn Sie bei der Berufskleidung für Ihre Mitarbeiter auch etwas genauer aufs Material schauen.

 

Foto: Pionier Berufsmode

 

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Die besonderen Schuhe für Wellness und Spa

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Die besonderen Schuhe für Wellness und Spa

 

Schuhe für den Bereich Wellness und Spa müssen besondere Anforderungen erfüllen, denn Mitarbeiter in diesen Arbeitsgebieten müssen viel laufen und stehen. Nicht selten sind die Böden feucht und rutschig. All diese Faktoren erfordern ein stabiles Schuhwerk, in dem sich Ihre Mitarbeiter wohlfühlen und auch den ganzen Tag auf den Beinen sein können. Gerade in Schuhe sollten Sie etwas mehr investieren, um Fußschäden bei Mitarbeitern zu vermeiden.

 

Schuhe mit Stil und viel Komfort

 

Schick aussehen sollen sie und zur Arbeitsbekleidung passen – Schuhe sind eines der wichtigsten Kleidungsstücke im Berufsleben. Sie müssen über einen hohen Tragekomfort verfügen, gleichzeitig Schutz bieten und sich durch eine hohe Funktionalität auszeichnen. Bei der Schuhqualität sollten Sie keine Kompromisse eingehen. Eines der wichtigsten Kriterien ist die rutschhemmende Sohle, die im Nassbereich ein Rutschen verhindern soll. Überall dort, wo die Bodenfliesen durch Feuchtigkeit nass sind, besteht eine Unfallgefahr. Schuhe mit rutschhemmender Sohle ermöglichen ein sicheres Laufen.

 

Ergonomische Formen für gesunde Füße

 

Ein ergonomisch geformtes Fußbett gehört heute zu den Grundlagen eines guten Schuhs. Darin findet der Fuß gut Halt und wird beim Gehen optimal unterstützt. Schuhe für Wellness und Spa sollten außerdem Sanitized behandelt sein. Dabei wird die Innensohle mit behandelt, sodass sie geruchs- und bakterienhemmend ist. Füße schwitzen dadurch weniger und Bakterien können sich gar nicht erst entwickeln. Ein weiches Oberleder schützt auch von oben den Fuß und ist relativ wasserunempfindlich.

 

Clog oder Slipper?

 

Das hängt vor allem von den Umständen im Job ab. Mit Clogs sind Ihre Mitarbeiter flexibel und können auch mal dort, wo es nötig ist, die Schuhe schnell wechseln. Clogs verfügen über ein sehr bequemes Fußbett, welches das Gehen und Laufen gut unterstützt. Die offenen Schuhe belüften zudem den Fuß gut und verhindern so Schweißfüße. Slipper bieten dafür einen festen Halt und sind sehr leicht. In dem Falle sollten die Schuhe für Wellness und Spa eine gute stoßabsorbierende Sohle haben, welche die Schritte dämpft und damit Gelenke schützt.

 

Modische Schuhe für Spa und Wellness

 

Natürlich sollten die Schuhe auch beim Thema Mode nicht hinten anstehen. Eine schicke Arbeitsbekleidung braucht auch einen guten modischen Schuh. Verschiedene Farben und Ausführungen rücken das Schuhwerk in den Mittelpunkt und lassen es nicht links liegen. Besonders in der Damenwelt ist ein schicker Schuh wichtig. Und davon können es gar nicht genug sein. Besonders im Wellness und Spa Bereich möchten Mitarbeiter auch modisch auftreten, schließlich haben sie Kontakt mit Gästen.

 

Leichte Schuhpflege für lange Haltbarkeit

 

Schuhe, die aufwendig gepflegt werden müssen, machen zusätzliche Arbeit. Das ist nicht so tragisch, wenn es um die High Heels geht, die zwei Mal im Jahr getragen werden. Schuhe für die Berufsbekleidung sollten pflegeleicht sein. Mit wenigen Handgriffen lassen sich die Schuhe für Wellness und Spa säubern und benötigen dazu keine speziellen Pflegemittel. Glatte Obermaterialien sorgen dafür, dass Schmutz sich nicht festsetzen und mit einem feuchten Tuch entfernt werden kann.

 

Bei der Auswahl der Arbeitsschuhe für Wellness und Spa sind Tragekomfort, Pflegeleichtigkeit, Mode und Fußgesundheit entscheidend.

 

Foto:

 

 

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Tipps für den Kauf von Arbeitsschuhen

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Tipps für den Kauf von Arbeitsschuhen für den gastronomischen Bereich

 

Arbeitsschuhe müssen nicht in jeder Branche auch Sicherheitsschuhe sein. Die Anforderungen an die Schuhe sind sehr unterschiedlich. Während in der Baubranche und anderen Bereichen Arbeitsschuhe mit Stahlkappen gefordert sind, sollten Kellner vor allem Arbeitsschuhe tragen, die ergonomisch geformt sind und den Fuß optimal unterstützen. Arbeitsschuh ist also nicht gleich Arbeitsschuh. Bei Schuhen müssen Sie die individuellen Anforderungen Ihrer Branche berücksichtigen.

 

Bequeme Arbeitsschuhe für Kellner und Servicekräfte

 

Kellner und Servicekräfte sind oft Stunden ohne Unterbrechung auf den Füßen. Kein Wunder, dass diese am Abend brennen und schmerzen. Bequeme Arbeitsschuhe sind deshalb ein unbedingtes Muss in der Gastronomie. Schließlich sollen die Füße im Job nicht ermüden und schmerzen. Auch nach vielen Stunden sollen Ihre Mitarbeiter noch fit sein und laufen können. Schuhe für Kellner müssen hohen Anforderungen standhalten.

 

Die Sohlen sollen ergonomisch geformt sein, um den Fuß optimal beim Laufen zu unterstützen und die Gelenke dabei zu schonen. Außerdem soll der Schuh Trittsicherheit und Halt bieten. Und schließlich muss er Feuchtigkeit absorbieren und soll den Fuß nicht ins Schwitzen bringen. Das sind viele Anforderungen, denen Kellnerschuhe gerecht werden müssen. Um so wichtiger ist es, dass Sie sich für Qualität entscheiden.

 

Sichere Arbeitsschuhe für die Küche

 

Ganz anders ist es in der Küche. Hier sind ganz andere Faktoren bei den Arbeitsschuhen wichtig. Schnell wird etwas verschüttet oder kocht über. Die glatten Fliesen sind dann rutschig. Rutschfeste Arbeitsschuhe sind in der Küche Pflicht. Eine Sohle mit einem ausgeprägten Profil ist eine gute Wahl. Die Sicherheitsschuhe für die Küche sollten vorn geschlossen sein und hinten Halt bieten. Wasserdichtes Material ist vorteilhaft, denn es ist durchaus möglich, dass es in der Küche etwas feuchter zugeht.

 

Ein geformtes Fußbett absorbiert nicht nur die Stöße und schont so Gelenke, sondern unterstützt den Fuß auch beim Stehen. Auch Köche und Kochgehilfen sind an manchem Tag zwischen 10 und 12 Stunden auf den Beinen. Ein atmungsaktives Innenfutter verhindert dann das Schwitzen im Schuh.

 

Köche und Kellner brauchen mehr als ein Paar Schuhe

 

Viele Arbeitgeber stellen ihren Angestellten lediglich ein paar Schuhe zur Verfügung. Das ist zu wenig in Berufszweigen, in denen Mitarbeiter viel laufen oder stehen müssen. In der Gastronomie ist das der Fall. Nach einem Arbeitstag, an dem Füße so richtig ins Schwitzen gekommen sind, sollten die Schuhe Zeit zum Auslüften haben. Und zwar mindestens 24 Stunden. Um Schuhe und die Füße Ihrer Mitarbeiter zu schonen, ist es deshalb besser, wenn zwei Paar Schuhe zur Verfügung gestellt werden.

 

Übrigens, probiert werden sollten die Schuhe nach einem langen Arbeitstag, denn über den Tag schwellen die Füße an und sind gut eine Nummer größer als normal. Ihre Mitarbeiter sollten deshalb die Größe testen, wenn der Dienst sich dem Ende neigt.

 

Foto: Karlowsky Fashion

 

 

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Damenblusen – für Freizeit, Job und Events

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Damenblusen – für Freizeit, Job und Events

 

Damenblusen gehören in jeden Kleiderschrank. Schließlich wirkt die Damen Oberbekleidung immer adrett und korrekt. Und das macht sich gerade im Job bezahlt. Sollte es also in Ihr Unternehmen passen, treffen Sie mit Damenblusen als Berufsbekleidung eine gute Wahl. Die Blusen sehen aber nicht nur schmuck aus, sondern sie bringen auch zahlreiche Vorteile mit sich. Besonders dann, wenn Sie beim Kauf auf einige Kriterien achten.

 

Das perfekte Gegenstück zum Herrenhemd

 

Ist in Ihrem Unternehmen Business Kleidung erforderlich, sind die Damen Blusen das perfekte Gegenstück zum Herrenhemd, denn die Oberbekleidungen unterscheiden sich nur in wenigen Punkten. Neben dem Schnitt sind auch die Knopfleisten unterschiedlich. So liegt beim Herrenhemd die Leiste für die Knopflöcher auf der rechten Seite, bei Damenblusen ist die Leiste auf der linken Seite. Die Schnittform der Damenbluse ist den ergonomischen Linien der Frau angepasst und meist etwas auf Taille geschnitten, während Herrenhemden oft über eine gerade Schnittführung verfügen.

 

Das Design bestimmt den Verwendungszweck

 

Klassische Blusen sind eher schlicht und verfügen maximal über kleine Accessoires. Auch bei der Farbe wird Zurückhaltung geübt. Weiß, Beige oder Pastelltöne werden bevorzugt. Solche Damenblusen kommen meist in Banken, bei Versicherungen oder Behörden als Berufsbekleidung zum Einsatz. Auffällige Blusen im trendigen Karomuster sind in gastronomischen Einrichtungen im ländlichen Stil oder Westernstil die Arbeitsbekleidung. In Gaststätten und Hotels dürfen die Farben ruhig etwas intensiver sein. Für welches Design und welche Farbe Sie sich bei der Berufsbekleidung entscheiden, hängt auch vom Corporate Design Ihres Unternehmens ab.

 

Wichtig: Das Material

 

Eines der wichtigsten Kriterien bei der Arbeitsbekleidung Damenbluse ist das Material. Auch wenn Baumwolle toll ist, die natürliche Faser knittert relativ schnell und muss gebügelt werden. Da sind Mischgewebe, die aus Baumwolle und Polyester bestehen, praktischer. Die dabei eingesetzte Kunstfaser sorgt dafür, dass das Kleidungsstück bügelleicht ist. Außerdem sind die Damenblusen strapazierfähig, reißfest, langlebig und schnell trocknend. Die guten Eigenschaften der Baumwolle und des Polyesters werden vereint und ergänzen sich.

 

Schnitt ist nicht gleich Schnitt

 

Blusen gibt es in unterschiedlichen Schnittformen. Das sollten Sie unbedingt berücksichtigen. Schlicht und einfach wirkt der gerade Schnitt. Dabei fallen die Blusen von den Achseln bis zum Saum gerade herunter. Dieser Blusenschnitt ist ein Allrounder und kann bei jeder Figur getragen werden. Da Sie sicher nicht nur gertenschlanke Damen beschäftigen, sind Sie mit diesem Schnitt auf der sicheren Seite.

 

Beim taillierten Schnitt verläuft die Schnittlinie entlang der Körperform. Diese Schnittform ist für schlanke Damen, aber auch mit Problemzonen in Bereich der Brust oder des Unterleibes geeignet. Die Taille wird vorteilhaft betont und Problemzonen werden überspielt. Bevorzugen Sie bei dieser Schnittform Materialien, die mit elastischen Fasern angereichert sind.

 

Der enge Schnitt eignet sich nur für schlanke und wohlgeformte Frauen. Die Bluse liegt eng am Körper an und zeichnet die Körperform nach. Leider sind hier eben auch Problemzonen zu sehen. Für füllige Frauen ist dieser Schnitt nicht geeignet.

Berücksichtigen Sie die Schnittform, wenn Sie Damenblusen als Berufsbekleidung einsetzen möchten. Vorteilhaft ist es immer, wenn Sie sich für unverfängliche Schnittformen entscheiden, die jede Frau tragen kann.

 

Foto: HAKRO

 

 

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Berufsbekleidung für Berufsanfänger

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Berufsbekleidung für Berufsanfänger – diese Vorschriften sollten beachtet werden

 

Jährlich starten tausende Jugendliche ins Berufsleben. Ob Gastronomie, Wellness oder Banklehre, überall stellt sich die Frage nach der passenden Bekleidung. Mit der Zeit ist man in vielen Berufszweigen von starren Formen in der Berufsbekleidung abgewichen. Moderne Arbeitsbekleidung, die auch Berufsanfängern Spaß macht, hat sich inzwischen durchgesetzt. Welche Berufskleidung für Ihr Unternehmen Vorschrift ist, sollten Sie den Lehrlingen mit auf den Weg geben. Schließlich sind die Vorstellungen, die Jugendliche von der Bekleidung haben, nicht immer mit der Realität vereinbar. Vor allem dann, wenn Sie das Corporate Design in Ihrer Berufskleidung umsetzen, sollten Sie den Anfänger klar sagen, welche Kleidung in Ihrem Unternehmen gewünscht ist.

 

Sie bestimmen, was Ihre Lehrlinge tragen

 

Wenn es Ihnen darum geht, dass Ihre Lehrlinge farblich einheitliche Berufskleidung tragen, haben Sie als Unternehmer das Sagen. Schließlich gibt es für Sie gute Gründe, Ihr Unternehmen im einheitlichen Look zu präsentieren und so den Wiedererkennungswert zu vergrößern. In vielen Unternehmen existieren deshalb Kleidervorschriften, die auch im Arbeitsvertrag oder der betrieblichen Vereinbarung fixiert werden sollten. Die Ausstattung von Mitarbeitern und Lehrlingen mit gleicher Arbeitskleidung muss dabei nicht zwingend durch das Unternehmen erfolgen. Ist die Berufskleidung einfach zu bekommen, kann es auch möglich sein, dass die Lehrlinge die Bekleidung selbst besorgen.

 

Dürfen Sie Ihren Lehrlingen die Berufskleidung vorschreiben?

 

Als Arbeitgeber dürfen Sie natürlich bestimmen, was Ihre Mitarbeiter und Lehrlinge in Job tragen. Voraussetzung: Sie dürfen deren Persönlichkeitsrechte nicht verletzen. Und dazu gehören auch religiöse Gründe. So kann eine zu offenherzige Bekleidung durchaus vom Lehrling abgelehnt werden. Anders sieht es bei der Frisur aus. Diese können Sie als Arbeitgeber nur bedingt beeinflussen. Vor allem sicherheitstechnische Faktoren und hygienische Vorgaben können aber auch die Frisur bestimmen. So können Sie von Ihren Berufsanfängern fordern, die Haare in der Küche zusammenzubinden und mit einer Haube zu schützen. Auch der Hinweis auf Standards in Ihrer Branche ist möglich. So kann von einem Lehrling im Bereich Bankwesen durchaus gefordert werden, nicht mit buntem Iroschnitt die Lehre anzutreten. Und auch wenn Tattoos und Piercings heute längst up to date sind, behindern sie die Arbeit oder stellen sogar eine Gefahrenquelle dar bzw. sind sie sehr auffällig, können Sie fordern, dass sie überdeckt werden.

 

Kein Pardon bei Schutzbekleidung

 

Beim Thema Schutzbekleidung haben Arbeitgeber und Gesetz das alleinige Recht, Vorgaben festzulegen. In den meisten Fällen gibt es bei der Berufskleidung für die Sicherheit konkrete Vorschriften, die einzuhalten sind. Dabei sind Sie als Arbeitgeber als auch der Berufsanfänger in die Pflicht genommen: Sie sind dafür verantwortlich, Berufsanfänger mit Schutzbekleidung auszustatten, während Lehrlinge diese Berufskleidung unbedingt tragen müssen. Die Vorschriften sind an die jeweilige Berufsbranche gebunden und müssen befolgt werden. Im Falle eines Unfalls kann es sonst zu empfindlichen Folgen kommen.

 

Welche Berufskleidung müssen Sie Lehrlingen zahlen?

 

Gesetzlich vorgeschriebene Schutzkleidung wird vom Arbeitgeber gezahlt. Die Berufskleidung können Sie Ihren Lehrlingen zwar vorschreiben, müssen diese aber nicht zwingend zahlen. Verlangen Sie Arbeitskleidung im Corporate Design, ist es angebracht, wenn Sie die Kleidung stellen und den Angestellten und Lehrlingen lediglich ausleihen. Schließlich kann außerhalb Ihres Unternehmens niemand etwas mit der Berufskleidung anfangen. Und schließlich ist es auch nicht im Interesse Ihres Unternehmens, wenn die Kleidung in anderen Unternehmen getragen wird.

 

Die Kosten für die Berufsbekleidung, die Sie von Ihren Berufsanfängern verlangen, muss allerdings im Rahmen bleiben und vom Ausbildungsgehalt bezahlbar sein.

 

Foto: fotolia.com

 

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Zimmermädchenkleidung

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Zimmermädchenkleidung: Bequemes Arbeiten im Hotel

 

Wer viel und häufig reist und dabei in Hotels übernachtet, kommt zwangsläufig mit dem Hotelpersonal in Kontakt. Zumindest ist ersichtlich, dass flinke Helfer alles tun, um den Aufenthalt des Gastes so angenehm wie nur eben möglich zu machen. So ist beispielsweise das Zimmer gereinigt, wenn der Hotelbesucher vom Frühstück kommt. Am Abend ist das Bett aufgedeckt und es liegt ein Betthupferl auf dem Kopfkissen. Hierfür sind die Zimmermädchen zuständig. In der Regel geschehen diese Arbeiten, ohne dass der Gast davon etwas mitbekommt. Manchmal sieht man die Housekeeping-Mitarbeiter morgens auf den Hotelfluren. Wer jedoch früh das Hotel verlässt und abends erst spät zurückkehrt, kommt mit ihnen nicht in Berührung.

Ohne Zimmermädchen geht in einem Hotel jedoch nichts. Die meisten Hotelgäste wissen es zu schätzen, dass sie sich um nichts kümmern müssen. Sie genießen den Luxus ihres Hotelaufenthaltes und freuen sich über die vielen Annehmlichkeiten, die ihnen das Hotelpersonal bietet.

 

Zimmermädchen, moderner auch als Etagenservice bezeichnet, sind wichtiger Bestandteil eines gut geführten Hotels. Von ihrer Arbeit hängt zu einem nicht unwesentlichen Teil ab, ob ein Gast sich bei seinem Aufenthalt so wohlfühlt, dass er gerne wiederkommt. Daher ist es wenig verwunderlich, dass die Hotelbetreiber heute mehr denn je ihr Augenmerk auf gutes Reinigungspersonal legen. Denn Zimmermädchen sind vor allem Reinigungskräfte. Ihre Aufgabe ist es, Zimmer, Flure und allgemeine Bereiche des Hotels wie Lobby, Frühstücksraum oder Speisesaal penibel sauber und schön zu halten.

 

Diese Arbeit umfasst unter anderem Saugen von Teppichböden, Reinigen von Toiletten und Bäder, Wechseln der Bettwäsche und Säubern von Tischen, Anrichten oder anderen Einrichtungsgegenständen. Aus dieser Liste lässt sich ablesen, dass es ein durchaus körperlich anstrengender Beruf ist, Zimmermädchen zu sein. Eine zu enge, zu kleine oder sonst wie zu unbequeme Kleidung wäre einer korrekten Ausübung des Berufs also eher hinderlich.

 

Ist die „Zimmermädchen-Uniform“ überhaupt noch zeitgemäß?

 

Ist also eine Uniform für den Etagenservice nicht mehr notwendig oder sogar hinderlich? Nein, ganz im Gegenteil sind Berufsbekleidungen für Zimmermädchen und anderes Personal eines Hotel sogar von großer Bedeutung. Durch die Einkleidung mit einheitlichen Uniformen lassen sich gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Ein ordentliches, gepflegtes Auftreten der Mitarbeiter ist durch die Uniform sichergestellt. Gleiche Kleidung stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und sorgt dafür, dass Mobbing und Ausgrenzung aufgrund der Kleidung keine Chance haben. Für Hotelgäste ist oft auch schon an der Berufskleidung erkennbar, welcher Mitarbeiter welche Funktion im Haus hat. So werden Umwege und Missverständnisse vermieden, weil der Gast sich mit seinen Fragen an die jeweils zuständige Person wenden kann. Und natürlich sind die Mitarbeiter die menschliche Visitenkarte eines Hotels – auch und gerade die Zimmermädchen, die mit den Gästen häufig Kontakt haben. Eine abgestimmte Berufskleidung, farblich und im Design passend zum jeweiligen Betrieb wirkt einfach professioneller und besser.

 

Wie sieht eine professionelle Uniform für Zimmermädchen aus?

 

Die Berufskleidung für Zimmermädchen kann aus einem bequemen, locker sitzenden Shirt oder Kasack sowie einer luftigen, aber langen Hose bestehen. In manchen Betrieben ist auch ein Kittel oder das berühmte Zimmermädchenkleid für den Etagenservice vorgesehen, auch diese sitzen jedoch relativ locker um den Körper und reichen mindestens bis unters Knie.

 

Foto: Creyconfe

 

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Krawatten – sportlich, stylish, trendy

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Krawatten – sportlich, stylish und immer ein wenig trendy

 

Eine schöne Krawatte macht das Outfit für einen gut gestylten Herrn erst perfekt. Das gilt bei festlichen Anlässen und privaten Feiern in gehobener Umgebung, auf Bällen und bei allen Gelegenheiten, bei denen „Kleider Leute machen“. Und ganz sicher gilt dies auch im Beruf. Speziell ab dem mittleren Management, in der Unternehmensberatung, im gehobenen Verkauf oder im Finanzwesen ist die Krawatte eigentlich obligatorisch. Aber auch bei Vorstellungsgesprächen oder in der Hotellerie wird von einem Mann mit Stil und Niveau eine Krawatte erwartet. Doch Krawatten gibt es von billig bis teuer, von dezent in dunklen Farben gehalten bis schrill gemustert und bunt. Doch macht der Preis wirklich einen Unterschied oder zahlt man(n) nur ein Modelabel?

 

Qualität hat ihren Preis – aber nicht immer den höchsten

 

Bei manchen Textil-Discountern sieht man Krawatten, die nur wenige Euro kosten – und beim Nobel-Herrenausstatter kann der Preis einer Krawatte in die Tausende von Euros gehen. Ein eklatanter Preisunterschied, der sich scheinbar durch nichts rechtfertigen lässt. Die Krawatten in den Schaufenstern sehen doch beinahe gleich aus, oder etwa doch nicht? Beide glänzen, haben denselben Farbton und fast dasselbe Muster, da lohnt sich die Investition in das teure Stück nicht. So denken viele, vor allem junge Männer. Aber so ganz stimmt das nicht.

 

Natürlich muss es nicht immer die Krawatte um ein paar Tausend Euro sein, doch die ganz billigen Exemplare haben ihre Tücken. Wer billig kauft, kauft teuer – das gilt im Bereich Krawatten spätestens dann, wenn diese nicht nur einmal für einen bestimmten Anlass getragen werden soll. Edle Materialien und hochwertige Verarbeitung haben eben ihren Preis. Günstige Krawatten sind oft nur aus Synthetikfaser, maschinell geschnitten, genäht und gebügelt. Bei häufigem Tragen stoßen sich die Kanten ab, die Krawatte verwindet sich oder zerknittert und sieht schnell nicht mehr gut, sondern eher ungepflegt aus und muss durch eine Neue ersetzt werden. Wer gerne mit der Mode geht und ohnehin jede Saison etwas Neues kauft, für den mag diese Vorgehensweise passend sein. Alle anderen wählen für gewöhnlich lieber eine klassische Krawatte, die sich zu fast allem kombinieren lässt. Dennoch, das teure Designerstück, bei dem der Name des Herstellers mitbezahlt werden muss, ist für den Alltag selbstverständlich nicht notwendig. Gute Gebrauchsqualität sollte es im Beruf aber in jedem Fall sein.

 

Woran die Qualität einer Krawatte zu erkennen ist

 

Nun, zuallererst am Material. Seidenkrawatten gelten bis heute als oberster Standard. Seide als Naturstoff fühlt sich geschmeidiger und glatter an als Kunstfaser und auch der Glanz ist tiefer und satter als bei billigem Polyestergewebe. Auf dem Etikett sollte das Material aber immer vermerkt sein. Ein Grifftest vor dem Kauf liefert aber noch andere Qualitätskriterien: Eine gute Krawatte ist relativ voluminös und schwer und hat keine scharf gebügelten Kanten. Eine solche Krawatte fällt besser als ihre billige Kopie und bleibt auch nach häufigem Tragen immer wieder schön glatt liegen. Und schließlich ist da noch der Stoffzuschnitt. Eine hochwertige Krawatte ist immer im 45-Grad-Winkel zur Fadenrichtung des Stoffs geschnitten. So verwindet sich das edle Stück nicht und lässt sich zu einem schönen Knoten binden.

 

In unserem Shop erhalten Sie qualitativ hochwertige Krawatten, die mit einem top Preis punkten.

 

Foto: Fotolia.com

 

 

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Anzughosen für Herren

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Anzughosen für Herren – das sind die Trends

 

Es ist wohl eines der Kleidungsstücke für Herren, dem am wenigsten Aufmerksamkeit geschenkt wird: die Anzughose. Entweder ist diese ohnehin in einem kompletten Anzug-Set enthalten, oder aber es hängen viele ähnliche Hosen in schwarz oder dunkelgrau im Schrank. Diese passen schließlich immer. Der Klassiker „schwarze Anzughose“ hat permanent Saison, doch die moderne Männermode bietet soviel mehr als die schlichten Stoffhosen ohne Charme. Und gerade in Berufen, in denen der erste Eindruck viel zum Erfolg oder Misserfolg der geschäftlichen Tätigkeit beiträgt, kann modischer Schick und das Wissen um aktuelle Trends das entscheidende i-Tüpfelchen sein.

 

Mode-Farben: Schwarz und grau war gestern

 

Schwarz und grau in allen Schattierungen waren die Trends von gestern. Das heißt nun aber nicht, dass der modebewusste Mann sämtliche schwarze Hosen aus ihrem Schrank entfernen müsste. Doch wenn ein neues Stück die Garderobe ergänzen oder aufpeppen soll, dann ist dieses 2016 sicher in Farbe.

Blau in eher dunklen Schattierungen ist eine der Farben, die die Designer in der Männermode 2016 in jedem Fall auch wieder nutzen. Aber es gibt auch eine Überraschung in der Modewelt: Grün ist die Farbe des Jahres für Anzüge. Die Farbpalette reicht dabei von Olivgrün über sattes Dunkelgrün oder Tannengrün bis hin zu fröhlichen Tönen wie Laubgrün. Und auch eine Mischung der beiden Trendfarben sorgt für frischen Wind in den Kleiderschränken und Meetingräumen. Türkis, Petrol und ähnliche Farben ergänzen die klassischen Varianten. Doch wer beim Anzug oder auch nur der Anzughose auf Farbe setzt, sollte darauf achten, das Hemd und übriges Outfit eher dezent und schlicht gehalten sind. Sonst wirkt der willkommene Farbtupfer schnell übertrieben und vermittelt eher schlechten Modegeschmack.

 

Schnitte und Formen: locker, lässig und weit

 

Auch bei der Formgebung und beim Schnitt der Anzughosen hat sich die Modebranche von den bisher geltenden Regeln verabschiedet. Waren bisher viele Jahre lang eher schmal geschnittene Hosen und androgyner Look in, so gilt in der Männermode wie für die Damenwelt: Weite Hosenbeine sind ein Muss. Die Anzughosen fallen nun lässig und gerade zu Boden, gewähren viel Bewegungsfreiheit und sind gerade im Sommer weitaus luftiger als die Modelle des Vorjahres. Mit den lässig-weiten Schnitten ist bei manchen Designern auch ein anderer, längst vergessen geglaubter Klassiker, wieder aufgetaucht. Die Bundfalten feiern ein Revival, erlauben sie doch großzügigere Schnitte, ohne die Anzughose sofort sackartig wirken zu lassen. Zudem schmeicheln die neuen Schnitte auch jenen Herren, deren Figur aufgrund ihres beruflichen Einsatzes nicht der eines durchtrainierten Sportlers entspricht.

 

Edel, glänzend und cross-gender gilt für Materialien und Stoffe

 

Cross-Gender ist auch in der Anzugmode ein Liebling der Designer geworden. So finden durchaus feminine Elemente Platz in der Männermode und sorgen dort für das gewisse Etwas. Zum Beispiel Spitze, die 2016 auf Hemden, Jacketts und Anzughosen zum Hingucker wird. Auch bei den Stoffen ist eine Art Trendumkehr erkennbar. Möglichst glänzend und schimmernd sollen Anzüge 2016 sein, edle Materialien wie Seide bieten dafür die besten Voraussetzungen. Oder es wird mit Lurexgarn gearbeitet, um Stoffe mit dem Wow-Effekt zu erzeugen. Die glänzenden Oberflächen lassen die Trendfarben dann noch einmal so schön wirken, damit Anzug tragen im Job nicht nur Pflicht, sondern auch Vergnügen ist.

 

Foto: GREIFF Mode

 

 

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Anzughosen für Damen

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Anzughosen für Damen – für Azubis zu altbacken?

 

Weibliche Azubis, die in Büroberufen lernen, wie etwa Bankkauffrau, Einzelhandelskauffrau oder Reisebürokauffrau, und dabei im Kundenkontakt sind, haben es bei der Wahl ihrer Kleidung schwer. Manches erscheint zu streng oder zu altmodisch, anderes wieder ist zu leger und freizügig. So sind Jeans nicht gerne gesehen, ein Minirock oder kurzes Kleid nicht angebracht und das klassische Businesskostüm ist besser im Management aufgehoben. Hosenanzüge wären vielleicht eine Alternative, doch sind diese auch passend für eine junge Frau in der Ausbildung? Schließlich werden mit Anzügen eher gestandene Männer und Frauen aus Politik und Wirtschaft assoziiert.

 

Anzughosen in der Damenmode – ein Rückblick

 

Früher galt es als eine Art Revolution, wenn eine weibliche Angestellte oder gar ein weiblicher Azubi eine Anzughose oder vielleicht sogar einen ganzen Anzug trug. Waren Hosen für Damen doch als unweiblich, nicht businesstauglich oder gar als absoluter Mode-Fauxpas verschrien. Wenn, dann musste es das Kostüm sein, mit Bluse, Rock und Blazer, der Rock auch über Knielang. Und ein Azubi hatte schon gar nicht mit der gehobenen Kleidung im Betrieb zu erscheinen, sondern sich schön sittsam dem allgemeinen Bild eines braven Mädchens unterwerfen. In Rock und Bluse, mit flachen Schuhen, so sollte ein weiblicher Azubi gekleidet sein. Doch das allgemeine Modeverständnis wandelte sich. Bereits in den 1930er Jahren trugen starke Frauen wie Marlene Dietrich einen Hosenanzug und spätestens Ende des 20. Jahrhunderts waren Frauen im Anzug in den Führungsetagen von Politik und Wirtschaft völlig normal. Im neuen Jahrtausend setzte sich dieser Trend fort – Damen mit Stil, die Rock oder Kleid entweder unpraktisch fanden oder Abwechslung dazu suchten, setzen schon längst auf Anzughosen als Unterteil der Businesskleidung.

 

Nur für die Führungsetagen oder auch für den Nachwuchs geeignet?

 

Nun sind Vorbilder wie Angela Merkel und Hillary Clinton, die beide Hosenanzüge als ganz persönliches Markenzeichen tragen, nicht gerade für junge Mädchen und Frauen im Teenageralter geeignet. Aber auch das Management eines Betriebs und seine weiblichen Führungskräfte sind nur bedingt Stilikonen für Azubis. Zu weit scheinen diese Frauen von der Welt der Teenager entfernt zu sein und als „zu alt“ werden ohnehin fast alle jenseits der 30 betitelt. So entsteht schnell der Eindruck, dass Anzughosen nichts für junge Frauen sind, zu altbacken eben. Doch dies wäre vorschnell geurteilt, haben doch in den letzten Jahren zahlreiche Hollywoodgrößen den Hosenanzug für sich entdeckt. 2014 moderierte Schauspielerin Ellen DeGeneres sogar die Oscars im Anzug. Damit dürfte der Anzug endgültig zum Trend-Outfit auch für die Damenwelt geworden sein, unabhängig vom Alter der Trägerin.

 

Alltagstauglich oder repräsentativ?

 

Eines muss aber gesagt werden: In den wenigsten Berufen ist für einen weiblichen Azubi ein Hosenanzug im Arbeitsalltag erforderlich, zumal an Tagen, an denen kein Kundenkontakt besteht. Doch bei besonderen Anlässen, etwa Messen, Tagungen oder anderen großen Veranstaltungen im Betrieb, sollte die Kleidung an das Ambiente angepasst werden. Kunden schätzen auch bei Azubis gepflegte Business-Kleidung mit Stil - und was könnte das besser vermitteln als ein klassischer Hosenanzug? Dieser stellt auch oft einen Kompromiss dar, da viele junge Mädchen nicht gerne die als langweilig empfundenen Kostümröcke tragen wollen. Mit der Anzughose lässt sich der Spagat zwischen elegant und bequem gut bewerkstelligen.

Foto: GREIFF Mode

 

 

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Die richtige Berufsbekleidung für Therapeuten

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Die richtige Berufsbekleidung für Therapeuten, Psychologen und Neurologen

 

Der weiße Arztkittel ist für viele das medizinische Statussymbol schlechthin. Der Kittel verwandelt den Arzt in den „Gott in Weiß“, der für alle Probleme eine Lösung hat. Der Kittel vermittelt auf den ersten Blick Kompetenz und Seriosität und hilft dabei, Ärzte und Patienten zu unterscheiden. Soweit das Klischee. Doch in der Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie gelten andere Regeln als im normalen Krankenhaus- oder Arztpraxisbetrieb. Der Umgang mit seelischen oder geistigen Krankheiten erfordert einen anderen Zugang zu den Patienten – und damit andere Berufsbekleidung.

 

Der erste Eindruck zählt

 

Besonders im psychologischen und psychiatrischen Bereich ist der erste Eindruck, den ein Patient von seinem Arzt oder Therapeuten hat, entscheidend. Wer nicht kompetent wirkt, dem wird sich ein Patient nicht anvertrauen, sodass eine Therapie nicht sinnvoll durchgeführt werden kann. Umgekehrt kann aber auch ein zu formeller, Distanz schaffender Eindruck verhindern, dass Patienten sich öffnen oder sogar Ängste auslösen oder verstärken. Menschen als sehr visuelle Lebewesen entscheiden in den ersten Sekunden einer Begegnung, wie jemand auf sie wirkt – und dieser Eindruck ist nachträglich nur schwer zu verändern. Umso wichtiger ist die Wahl der passenden Berufsbekleidung für diese Berufsgruppen.

 

Wie sich Patienten einen Psychologen oder Therapeuten vorstellen

 

Um bei der Berufsbekleidung die richtige Wahl zu treffen, sollten Psychologen, Neurologen und Therapeuten überlegen, welche Vorstellungen in den Köpfen der Patienten vorhanden sind. Hier stellt sich heraus, dass Sigmund Freud nicht nur den medizinisch-therapeutischen Aspekt der Psychologie und Psychiatrie nachhaltig beeinflusst hat, sondern auch das Idealbild des Therapeuten. Männlich, über 40 Jahre alt, grau meliert und mit Bart, dann wird der Arzt oder Therapeut als besonders kompetent und vertrauenswürdig betrachtet. Doch auch jene, die nicht in dieses Schema fallen, können mit der richtigen Kleidungswahl von Anfang an das Vertrauen ihrer Patienten gewinnen.

 

Zwischen formell und Freizeit

 

Psychologen, Neurologen und Therapeuten orientieren sich für den Bekleidungsstil am besten an Unternehmensberatern. Wie diese müssen sie kompetent und seriös wirken, sowie gleichzeitig ein Vertrauensverhältnis zum Gegenüber aufbauen. Das heißt, für die Berufsbekleidung gilt: eher gedeckte, dezente Farben wie Dunkelblau, Braun oder Dunkelgrün für Hosen, Sakkos oder Blazer. Schwarz sollte als sehr negativ besetzte Farbe eher tabu sein. Hemden, Blusen und andere Oberteile sollten nicht schreiend bunt oder wild gemustert sein. Wer sich nach diesen Grundregeln kleidet, wird meist nicht sehr falsch liegen.

 

In der Praxis hat es sich zusätzlich bewährt, das Klientel, mit dem gearbeitet wird zu berücksichtigen. Die „oberen Zehntausend“ stellen andere Ansprüche als der Normalbürger. Für Letzteren kann ein zu formeller Kleidungsstil sogar abschreckend wirken. Hier sollte die Kleidung etwas legerer sein: Jeans, ein Polohemd, vielleicht mit dem Logo der Praxis, Sakko oder Blazer sind besser geeignet.

 

Die weibliche Note

 

Frauen müssen bei der Kleidungswahl zusätzliche Punkte beachten. Speziell, wenn mit männlichen Klienten gearbeitet wird, kann es zu Fehlinterpretationen des Verhältnisses kommen. Aufreizende Kleidung ist daher unbedingt zu vermeiden. Zu tiefe Ausschnitte, Röcke, die kürzer als knielang sind oder Tops, die zu viel Haut zeigen, können zum Problem werden. Hier ist ein im Vergleich zu männlichen Kollegen ein deutlich formellerer Kleidungsstil in jedem Fall sinnvoll.

 

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Outdoor Arbeitsjacken

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Outdoor Arbeitsjacken – perfekt gerüstet für den Job an der frischen Luft

 

Outdoor Arbeitsjacken müssen klirrender Kälte, Wind und Nässe trotzen. Windbreaker Softshelljacken oder wattierte Steppjacken kommen bei zahlreichen Outdoor-Tätigkeiten zum Einsatz und sollten daher auch ganz andere Ansprüche erfüllen als herkömmliche Jackenmodelle. Um für den Job an der frischen Luft perfekt gerüstet zu sein, schützen hochklassige Workwear-Jacken in verschiedenen Branchenfarben effektiv vor Witterungseinflüssen, verhindern das Unterkühlen und bieten dennoch maximale Bewegungsfreiheit.

 

Viel Funktion, angenehme Passform und bester Komfort

 

Eine robuste Outdoorjacke für Außenarbeiten bietet besten Komfort, viel Funktion, angenehme Passform und höchsten Wetterschutz. Details wie länger geschnittene Rückenpartien, verstärkte Schulterzonen, zusätzliche Brusttaschen und hoch schließbare Kapuzen machen Fleecejacken und Windbreaker noch leistungsfähiger. Bundjacken in aktuellen Farben und facettenreichen Ausführungen mit cleveren Taschenlösungen lassen sich optimal an bewegungsintensive Tätigkeiten anpassen. Je nach Materialbeschaffenheit und Einsatzzweck verfügen Jacken für Außenarbeiten über verschiedene Eigenschaften.

 

Pflegeleichte und langlebige Outdoor Arbeitsjacken für Damen und Herren bieten hervorragende Atmungsaktivität und dadurch erstklassigen Schutz vor Wind und Wetter. Stretchabschlüsse, hohe Kragen, Knopfleisten, Dehnfalten im Rückenbereich und wasserdichte Reißverschlüsse gewährleisten extreme Strapazierfähigkeit an Belastungsstellen. Funktionsjacken für Outdoor-Tätigkeiten bestehen aus intelligenten Materialien und extrastarken Materialmixen mit eingearbeiteten Bequemzonen zur Optimierung der Bewegungsfähigkeit.

 

Outdoorjacken: Die neuen Trends

 

In dieser Saison geht es farbiger zu. Neben klassischen Outdoorjacken in Schwarz, Grau oder Braun liegen Lilatöne und Mohnrot im Trend – insbesondere bei der Damenwelt. Active-Jacken, College-Jacken und Allrounder-Jacken in kräftigem Blau, Orange oder Grün gehören ebenfalls zu den begehrten Trendsettern. Kontrastierende Reißverschlüsse, Colorblocks und farblich abgesetzte Logos agieren als effektvolle Designelemente, die den Outdoor-Look aufwerten. Fake-Fur- Kapuzen für sportive Herren Daunenjacken und taillierte Damenparkas sind ebenfalls angesagt. Frische Frühlingsfarben und zahlreiche Features machen die neuen Outdoor Arbeitsjacken zum modischen Blickfang.

 

Leistungsfähige Materialien nach höchsten Technologiestandards

 

Die Anforderungen an wind- und wasserdichte Outdoor Arbeitsjacken sind hoch, denn sie müssen auch an kalten Tagen warmhalten und Feuchtigkeit abweisen. Leistungsfähige Materialien nach höchsten Technologiestandards verbinden einwandfreie Funktionalität und effektiven Schutz. Softshelljacken mit Fleeceinnenseiten verfügen über widerstandsfähige, wetter- und abriebfeste Außenschichten. Softshell ist das optimale Material für nahezu alle klimatischen Bedingungen und eignet sich daher bestens für Arbeiten an frischer Luft.

 

Windjacken zeichnen sich durch absolute Winddichte, atmungsaktive Eigenschaften und eine zuverlässige Schutzfunktion vor Auskühlung aus. Bei windigem und kühlem Wetter garantieren Windstopperjacken eine hohe Wärmeisolierung, selbst wenn nur wenige Kleidungsschichten getragen werden. Zu den Hochleistungsmaterialien gehören mit Hydrophobierung ausgerüstete Textilien. Diese Workwear-Jacken bieten einen transparenten Schutz, lassen Wassertropfen abperlen und punkten durch ihre erheblich verbesserte Schmutz abweisende Wirkung, sodass die neue Optik weitaus länger erhalten bleibt.

 

Maximale Vielfalt: Outdoor Arbeitsjacken im Baukastensystem

 

Heute wird Berufsbekleidung nach dem Baukastenprinzip immer beliebter, denn die Grundmodelle eröffnen eine Vielzahl durchdachter Kombimöglichkeiten. Auch Outdoor Arbeitsjacken im Baukastensystem bieten maximale Vielfalt und höchste Flexibilität. Softshelljacken für Damen und Herren erlauben verschiedene Trageoptionen. Innenjacken und Außenjacken sind entweder separat oder zusammen tragbar. Im B2B-Fachshop erhalten Sie Baukastenjacken im 4 in 1-Konzept, die Sie frei und bedarfsgerecht kombinieren können. Sie haben die Wahl zwischen vier unterschiedlichen Designs, sieben Farben und Jackenvariationen sowie 35 Farbkombinationen im Erscheinungsbild Ihres Unternehmens. Erstellen Sie sich Ihre persönliche Outdoor Arbeitsjacke und profitieren Sie von unkomplizierten Lösungen.

 

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Zufriedene Kunden bringen mehr Umsatz

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Zufriedene Kunden bringen mehr Umsatz

 

Was könnte den Umsatz mehr steigern als Kunden, die rundum zufrieden sind. Dafür braucht es aber Mitarbeiter, die sich in ihrem Job wohlfühlen und ernst genommen werden. Service ist heute alles und kann gerade in Deutschland den Umsatz in Gastronomie und Hotellerie enorm steigern. Um den Service in der Gastronomie zu verbessern, sind meist keine großen Umwälzungen notwendig. Meist sind es die kleinen Dinge, die Großes schaffen.

 

Lächeln ist der Schlüssel zum Kunden

 

Das gilt wohl für alle Bereiche und nicht nur für die Gastronomie: Wer lächelt, hat schon den Kunden und Gast für sich eingenommen. Die Wirkung eines Lächelns sollte man nicht unterschätzen und es kostet nichts. In einigen großen Unternehmen werden Mitarbeiter bewusst dazu angehalten, zu lächeln und die Kunden anzusprechen. Kunden und Gäste fühlen sich versorgt und willkommen.

 

Das Auge isst mit

 

Und damit ist nicht nur der ansprechend dekorierte Teller gemeint. Auch die Raumgestaltung und die Berufsbekleidung der Mitarbeiter erfreuen das Auge der Gäste. Das Erscheinungsbild Ihrer Mitarbeiter entscheidet mit, ob die Gäste sich wohlfühlen. Nicht zuletzt ziehen Gäste aus dem Aussehen Ihrer Mitarbeiter Rückschlüsse auf das Restaurant oder die Gaststätte. Schick gekleidete Mitarbeiter in sauberer Berufsbekleidung sind für Gäste ein Zeichen von Qualität, Sauberkeit und Hygiene. Die Berufsbekleidung kann also unmittelbar zum Erfolg beitragen.

 

Kurbeln Sie den Verkauf an

 

Sehr oft wird erst bestellt, wenn die Kellnerin oder der Kellner fragt, ob es noch ein Kaffee oder Nachtisch sein darf. Halten Sie deshalb Ihre Servicekräfte dazu an, den Verkauf aktiv zu fördern. Dazu sollten Ihre Mitarbeiter natürlich mit der Karte vertraut sein, um das Passende anbieten zu können und Verkaufsempfehlungen geben zu können.

 

Kundenmeinungen sind Gold wert

 

Es gehört zum guten Ton, nach dem Essen zu fragen, ob es geschmeckt hat. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter aber auch unbedingt nachfrage, ob alles gepasst hat und wie das Restaurant gefällt. Nur mit diesen Meinungen können Sie arbeiten und wissen Sie, was Sie verändern müssen. Äußern Kunden und Gäste ihre Meinung nur im Freundes- und Bekanntenkreis, wird es diese von einem Besuch abhalten. Noch schlechter ist es, wenn die Meinung auf sozialen Plattformen kundgetan wird.

 

Der Gast steht im Mittelpunkt

 

Eigentlich ist das selbstverständlich. Der Gast sollte begrüßt werden, wenn er den Gastraum betritt. Führen Sie ihn an seinen Platz, der sauber und ordentlich sein sollte. Reichen Sie die Speisekarten und vergessen Sie die Empfehlung nicht. Das wird heute in vielen Häusern leider nicht mehr gemacht. Dabei kann die aktuelle Empfehlung dem Gast eine Hilfe bei der Auswahl sein, aber auch die Bestellung in die richtige Richtung lenken. Fragen Sie Ihre Gäste auch während des Essens, ob alles nach ihren Wünschen ist. So können Sie bei Problemen schneller reagieren und verärgern den Gast nicht mit einem Essen, in dem das berühmte Haar in der Suppe ist.

 

Eine kleine Geste kann große Wirkung haben

 

Nicht ohne Grund reicht das griechische Restaurant den Ouzo und der Asiate den Pflaumenschnaps. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft und ein Gruß aus der Küche kann dem Gast angenehm in Erinnerung bleiben. Es muss nicht das große Dessert sein, ein kleiner Obstler genügt und sorgt dafür, dass sich der Gast bei Gelegenheit wieder an Sie erinnert.

 

 

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Strümpfe, Socken und Funktionsstrümpfe

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Strümpfe, Socken und Funktionsstrümpfe – trockenen Fußes durch den Job

 

Fast unsichtbar und unscheinbar sind Socken und Strümpfe doch eines der wichtigsten Details bei der Arbeitsbekleidung. Schließlich muss jeder im Unternehmen den ganzen Tag auf den Beinen sein und seinen Aufgaben nachgehen. In vielen Bereichen kann es dabei schnell heiß unter den Fußsohlen werden. Und das nicht nur im Sommer. Küchenpersonal, Servicemitarbeiter in der Gastronomie, Krankenschwestern, Sporttrainer und viele andere Mitarbeiter in Berufen mit viel Bewegung können schnell ins Schwitzen kommen, was die Fußgesundheit beeinträchtigt. Socken und Strümpfe aus Funktionsmaterialien sind dann eine gute Alternative.

 

Laufkomfort ist bei Socken und Strümpfen gefragt

 

In allen Berufen, in denen Mitarbeiter viel laufen müssen und die Füße dabei ins Schwitzen kommen, sind passende Socken und Strümpfe aus hochwertigen Funktionsmaterialien Gold wert. Wer im Job ständig auf Achse ist, braucht Fußkleidung, die perfekt sitzt und nicht rutscht. Verstärkte Hochfersen und unterschiedliche Schaftlängen können für einen optimalen Sitz sorgen. Nichts ist schlimmer, als wenn die Strümpfe beim Laufen verrutschen und dadurch reiben und das Laufen erschweren. Moderne Funktionsmaterialien können aber noch mehr, als perfekt zu sitzen.

 

Von voll cool bis hygienisch optimal

 

Moderne Funktionsmaterialien bringen bei Strümpfen und Socken viele Vorteile mit sich. Entsprechende Gewebe- und Strickprodukte verfügen über bestimmte Eigenschaften, die für einen hohen Tragekomfort sorgen. Dabei gibt es für jeden Bedarf die richtigen Strümpfe.

 

Coolmax ist ein intelligenter Funktionsstoff, bei dem die Körperfeuchtigkeit durch eine spezielle Kapillarwirkung schnell an die Oberfläche des Stoffes transportiert wird. Dabei wird die Schweißbildung reduziert.

 

Thermostrümpfe bringen zusätzliche Wärme für alle, die auch im Winter im Freien arbeiten müssen.

 

Funktionsstrümpfe mit Silber sind besonders hygienisch. Die integrierten Silberfasern wirken gegen Bakterien und stoppen damit den Schweißgeruch. Außerdem wird schwitzen reduziert, indem  die Verdunstung von Feuchtigkeit gefördert wird. Ekzeme lassen sich mit Silberfasern in den Strümpfen vermeiden.

 

Mit weichen Innensohlen auf Wolke Sieben schweben

 

Neben der Passgenauigkeit und der hohen Funktionalität des Gewebes ist natürlich auch die Ausstattung für den Tragekomfort entscheidend. Weiche Innensohlen aus Plüsch oder anderen Materialien schmeicheln dem Fuß. Und das ist gut so, denn schließlich sollen Mitarbeiter wie auf Wolke Sieben gehen, um möglichst lange gut zu Fuß zu sein.

 

Funktionsstrümpfe in vielen Bereichen zu Hause

 

Funktionsstrümpfe werden heute nicht nur beim Wandern oder der Skitour verwendet. Die Socke und Strümpfe, die mehr können, als schick aussehen, sind in vielen Berufszweigen unverzichtbarer Ausrüstungsgegenstand. Atmungsaktiv und Schweiß transportierend sorgen die Socken und Strümpfe für ein perfektes Fußklima. Gerade im Job sind die Kleidungsstücke wichtig, denn in kaum einen Beruf sind Sandalen oder anderes offenes Schuhwerk erlaubt.

 

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Koch in Ausbildung – ein Beruf mit Chancen

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Koch in Ausbildung – ein Beruf mit allen Chancen

 

Köche werden gesucht. Seit 2007 soll sich die Zahl der Auszubildenden halbiert haben. Und der Abwärtstrend geht weiter. Dem altehrwürdigen Handwerk in der Küche fehlen die Nachwuchskräfte. Dabei haben Köche viele Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen. Die Ausbildung zum Koch ist auch für Quereinsteiger eine Möglichkeit, sich neu zu orientieren. In drei Jahren haben es Auszubildende geschafft. Allerdings sollte man einige Voraussetzungen mitbringen und ein dickes Fell haben, denn Koch sein heißt auch, hart im Nehmen zu sein. 

 

Koch sein, heißt im Team arbeiten

 

Wer sich für die Ausbildung Koch entscheidet, muss im Team arbeiten können, stressressistend sein, Fantasie haben und sollte auch die Arbeit am Wochenende und in den Abendstunden nicht scheuen. Und gerade letzteres hält viele Jugendliche von der Ausbildung zum Koch zurück, denn spätestens mit der Familienplanung ist der Beruf nicht mehr oder zumindest sehr schwer mit privaten Vorstellungen zu vereinbaren. Immer mehr gastronomische Einrichtungen experimentieren deshalb mit neuen Arbeitszeitmodellen, die den Beruf wieder interessant machen. Wichtigen Kriterien sind natürlich auch ein guter Geschmackssinn, Kreativität und Organisationstalent. Und auch Themen wie gesunde Ernährung und Hygiene spielen eine Rolle.

 

Karrierechancen sind vielfältig

 

Vor allem in der internationalen Gastronomie finden gute Köche schnell ein interessantes Umfeld. Nach der Ausbildung zum Koch gibt es die Möglichkeit der Weiterbildung,. Vom Küchenmeister über den Chefkoch bis hin zum Betriebswirt reichen die Angebote. Auch verschiedene Spezialisierungen auf bestimmte Lebensmittel und Speisen sind möglich. Wer noch mal studieren möchte, kann sich zum Beispiel für ein Fachstudium im Bereich Lebensmitteltechnologie bewerben. Auch der Sprung in die Selbstständigkeit ist möglich. Das Berufsbild Koch eröffnet die vielfältigsten Karrierechancen. Wer allerdings glaubt, in die Stapfen von Fernsehköchen treten zu können, muss sich ganz schön strecken.

 

Überall einsatzfähig, wo gekocht wird

 

Gaststätten und Hotels reißen sich um gute Köche. Doch nicht nur dort sind die Meister der Küche einsetzbar. Auch in Krankenhäusern, beim Catering und überall, wo gekocht wird, finden Köche einen Arbeitsplatz. Schulen, Großküchen, Altenheime und ähnliche Einrichtungen sind bei Köchen beliebt, weil die Arbeitszeiten nicht so außergewöhnlich wie in einer Gaststätte sind.

 

Köche verdienen nicht die Welt

 

Große Unterschiede gibt es beim Verdienst. Wer gut ist und sich zu verkaufen weiß, kann bis zu 2.500 € brutto und mehr verdienen. Der deutsche Durchschnitt liegt bei monatlich 1.000 bis 1.500 €. Die Unterschiede sind aber von Stelle zu Stelle sehr groß und nicht immer ist das Vier-Sterne-Hotel der großzügigere Arbeitgeber. In der Regel verdienen Köche in der gehobenen Gastronomie aber mehr. Dafür sollten Köche aber auch viel Können mitbringen, um die Gaumen der Gäste nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen.

 

Foto: fotolia.com

 

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Stoffservietten oder Papierservietten?

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Stoffservietten oder Papierservietten – was darf es sein?

 

Diese Frage wird wohl in vielen Gaststätten und Restaurants zur Debatte stehen Papierservietten haben sich heute durchaus durchgesetzt und werden in zahlreichen gastronomischen Einrichtungen verwendet. Außerdem sind sie auch günstig in der Anschaffung und praktisch, denn eine Wäsche benötigen sie nicht. Aber sind Papierservietten auch standesgemäß?

 

Servietten aus Stoff sind immer noch das Non Plus Ultra einer festlichen Tafel

 

Da kann keine Papierserviette mithalten. Auf einen festlichen Tisch gehören unbedingt Stoffservietten. Schön in Form gebracht und gestärkt geben Servietten aus Stoff der Tafel den letzten Schliff. Sie sind ein wichtiges Element in der Dekoration, haben aber auch eine praktische Funktion. Servietten stammen aus dem 15. Jahrhundert. Die kleinen Tücher lagen für Gäste am Hofe bereit, damit diese sich die Finger abwischen konnten. Bis dahin wischte man sich nämlich an die Finger am Tischtuch ab. Der Begriff Serviette kommt aus Frankreich. Die Übersetzung ist sehr sinnvoll, denn Serviette bedeutet „kleine Dienerin“.

 

Klassische Stoffservietten gehören zum gehobene Ambiente

 

Sollten Sie über eine Gastronomie mit gehobenen Ambiente verfügen, sollten Sie sich unbedingt für Stoffservietten entscheiden. Ein Sterne-Restaurant mit Servietten aus Papier wirkt einfach unglaubhaft. Die klassische Variante unter den Servietten besteht aus Baumwolle, Damast, Mischgewebe oder Leinen. Die Materialien können bei hohen Temperaturen gewaschen werden, was aus hygienischen Gründen auch notwendig ist. Kreativ gefaltet sind sie ein echter Hingucker.

 

Praktische Papierservietten für jede Gelegenheit

 

Ob privat, Imbissbude oder Gaststätte – Papierservietten sind inzwischen weit verbreitet und überall zu finden. Der Vorteil der einfachen Servietten: sie sind günstig, brauchen nicht gewaschen zu werden und können auch saisonal ausgetauscht werden. Die Farben- und Mustervielfalt ist grandios und nicht zu überbieten. Servietten aus Papier gibt es in allen Farben und Mustern von schlicht bis pompös. Die Tücher bestehen aus mehrlagigem Zellstoff und sind meist in der Größe 40 x 40 cm erhältlich. Die Qualität der Papierservietten schwankt stark. Für eine gastronomische Einrichtung sollten Sie sich für hochwertige Servietten entscheiden, an der Pommes-Bude darf es auch die billige Serviette sein.

 

Kleiner Servietten-Knigge

 

Mit Servietten können mehr Peinlichkeiten passieren, als man glaubt. Geben Sie Ihren Gästen doch einen kleinen Rat in puncto Servietten. Schon beim Platznehmen fängt das Dilemma meist an. Die kunstvoll präsentierten Servietten werden verstohlen hin- und hergerückt. Die Kunstwerke dürfen ohne Weiteres neben den Teller gestellt werden. Korrekt ist es aber, die Servietten aufzufalten und neben den Teller zu legen.

 

Beim Essen werden Servietten weder in den Hosenbund noch in Ausschnitt gesteckt. Die Serviette gehört gefaltet auf den Schoß. Lediglich eine Papierserviette darf neben dem Teller liegen bleiben, da sie meist zu leicht ist, um auf den Oberschenkeln sicher zu liegen. Steht der Gast beim Essen auf, wird die Serviette immer links vom Teller gelegt. Sollte die Serviette mal runterfallen, bleibt sie dort liegen. In einem guten Restaurant mit aufmerksamen Personal erhalten Gäste umgehend eine neue Serviette.

 

Auch nach dem Essen kommt die Serviette auf die linke Seite des Tellers. Das ist nicht nur bei Stoffservietten so, sondern auch bei Papierservietten. Die Mülltrennung wird so erleichtert.

 

Foto: CG International

 

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Berufsbekleidung – wenn dem Chef die Farbe der Bluse nicht gefällt

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Berufsbekleidung – wenn dem Chef die Farbe der Bluse nicht gefällt

 

Die Mode ist voller bunter Farben, Muster und Formen. Farbenfroh macht die Kleidung mit luftigen, leichten Stoffen im Sommer gute Laune und vertreibt im Winter als Farbtupfer das trübe Grau des Alltags. Eigentlich eine Menge Gründe dafür, auch am Arbeitsplatz mit bunter Kleidung für gute Stimmung zu sorgen. Doch ein Blick in die heimischen Büros zeigt ein ganz anderes Bild: Hier herrschen die klassischen Farben wie Weiß, Schwarz und Blau vor. Bunt wird es maximal in dezenten Pastellfarben. Und wer mit farbenfrohem Look zur Arbeit erscheint, wird meist vom Chef gebeten, sich doch bitte angemessen zu kleiden.

 

Berufsbekleidung – mehr als nur Geschmackssache

 

Was aber ist „angemessen“? Mode ist schließlich Geschmackssache, ist also der Geschmack des Chefs ausschlaggebend dafür, was am Arbeitsplatz getragen werden darf? Warum haben nicht nur Betriebe oder große Firmen, sondern manchmal ganze Branchen einen mehr oder weniger offiziellen Dresscode? Und was spricht gegen bunte Farben oder Muster?

 

Um das vorab zu klären: Nur in den seltensten Fällen ist der persönliche Modegeschmack des Chefs der Grund für Berufsbekleidung. In manchen Berufen und an manchen Arbeitsplätzen sind die Bekleidungsvorschriften zum Schutz der Arbeitnehmer geschaffen worden. Und auch in allen anderen Fällen hat Berufsbekleidung einen anderen Hintergrund als den, dass dem Chef die Bluse einfach nicht gefällt. So ist es zum Beispiel in medizinischen Berufen oder in der Lebensmittelverarbeitung auch eine Frage der Hygiene, eine bestimmte Kleidung zu tragen. Diese verträgt ein Waschen bei hohen Temperaturen, bei dem Keime und Bakterien abgetötet werden – zum Schutz aller Konsumenten.

 

Bei Bürojobs gibt es solche Gründe nicht – ist die Farbe der Bluse dort also doch Geschmackssache? Nur bedingt. Forschungen haben gezeigt, dass eine zu bunte, auffällige Kleidung sich negativ auf die Kompetenz auswirkt, die Kunden bei einer Person vermuten. Damit ergibt es sich von selbst, dass im Verkauf, in der Beratung und überall dort, wo viel Kundenkontakt besteht, die Kleidungswahl eher klassisch ausfallen wird. Einheitliche Berufsbekleidung hat aber noch eine andere Auswirkung: sie steigert den Wiedererkennungswert nach außen und innen. Ein ähnliches Erscheinungsbild vermittelt darüber hinaus ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Mitarbeitern. Berufsbekleidung ist also ein nicht unwichtiger Teil einer Corporate Identity.

 

Welche Vorschriften sind erlaubt?

 

Gesetzliche Vorschriften für Berufsbekleidung, die über Schutzbekleidung oder Hygienevorschriften hinausgeht, gibt es keine. Jedoch kann in einer Betriebsvereinbarung, im Tarifvertrag oder auch im Arbeitsvertrag geregelt sein, ob und welche Berufsbekleidung zu tragen ist. Aber auch diese vertraglichen Vorschriften haben Grenzen: Frisur und Haarfarbe, die Farbe der Unterwäsche oder die Farbe von Schuhen, Strümpfen, Blusen oder Hemden dürfen grundsätzlich frei gewählt werden. Ausnahmen von dieser Regel sind Berufe wie Pilot, Flugbegleiter, Polizist oder anderen, bei denen das Tragen einer Uniform notwendig oder vereinbart ist.

 

Aber auch, wenn es keine Vorschriften gibt, sollte sich der Arbeitnehmer an die Gepflogenheiten des Unternehmens oder der Branche anpassen. Zum einen ist unnötig auffällige, aufreizende oder nachlässige Kleidung der Karriere nicht wirklich förderlich. Zum anderen kann auch eine vermeintlich langweilige Berufsbekleidung mit bunten Accessoires wie Tüchern, Krawatten, Gürteln oder Schmuck zum modischen Hingucker werden.

 

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Neue Trends in der Pflegebranche

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Neue Trends in der Pflegebranche – zeitgemäße Outfits mit Komfort

 

Professionelle Berufsbekleidung in der Pflegebranche muss hygienisch einwandfrei und funktional sein. Doch auch der modische Aspekt zählt. Weibliche und männliche Mitarbeiter informieren sich regelmäßig über die neuesten Trends – vom Schlupfkasack bis zur OP-Hose. Gefragt sind zeitgemäße Outfits mit Komfort, die dem harten Pflegealltag gewachsen sind.

 

Frische und Leichtigkeit in Pastell

 

Die Anforderungen an Berufskleidung in der Pflegebranche steigen stetig. Im Fokus stehen nach wie vor die Attribute Funktionalität und Tragekomfort. Pfleger, Krankenschwestern, Ärzte und Labormitarbeiter legen jedoch auch Wert auf ein attraktives Erscheinungsbild. Das allerdings in Kombination mit praxiserprobten Materialien und Schnittformen. Medizinische Berufsmode wie Shirt, Arzthose, Bluse oder Servicekittel muss nicht immer in den typischen Farben Weiß oder Hellblau gefertigt sein. Im Trend liegen derzeit pastellige Farbtöne, die Frische und Leichtigkeit repräsentieren. Zartlila, Coral, Flieder und Apfelgrün stehen hoch im Kurs.

 

Corporate Fashion: Wiedererkennung, Identität, Abgrenzung

 

Corporate Fashion kommt heute auch im Medizin- und Pflegebereich zum Einsatz. Unterschiedliche Farben dienen der optischen Differenzierung von Abteilungen oder Funktionen und schaffen ein positives Image. Ob Krankenhaus, Arztpraxis oder Pflegedienst – mittlerweile gibt es kaum eine Institution, die auf unternehmensspezifische Berufsbekleidung verzichtet. Individuelle Mitarbeiterkleidung verfolgt das Ziel der Wiedererkennung, Identität und Abgrenzung. Zu den meist verwendeten Elementen gehören neben Farben auffällige Patch-Aufnäher und Logo-Bestickungen. Einheitliche Berufsbekleidung in der Pflegebranche vermittelt einen professionellen Eindruck und unterstreicht die Kompetenz. Farbige Teamkleidung hat zudem eine positivere Wirkung auf Patienten als klassisch weiße Arbeitskleidung.

 

Kasack-Trend - Polokasacks in sportlichen Designs

 

In den letzten Jahren haben sich Kasacks bei Pflegeteams als besonders beliebt herausgestellt. Damen bevorzugen Kasacks in taillierter Schnittgebung, Herren schätzen Modelle in gerader Form. Auch Schlupfkasacks in Unisex-Ausführung gehören zu den Favoriten. Als praktische Berufsbekleidung sind Kasacks überaus bequem. Atmungsaktive Materialien aus Naturfasern oder hochwertigen Mischgeweben garantieren Passgenauigkeit, Komfort und Formbeständigkeit. Farbige Kasacks in Mintgrün, Orange oder Ozeanblau werden in facettenreichen Designvarianten angeboten – mit V-Ausschnitt, Hemdkragen, seitlichen Reißverschlüssen, aufgesetzten Taschen und auffälligen Kontrasten wie Paspeln oder Applikationen. Der Trend geht in Richtung Polokasack im funktionellen Materialmix. Die sportlichen Designs sorgen für einen modischen Freizeitlook im Pflegebereich.

 

Farbwahl, Schnittform, Material – die Teams entscheiden mit

 

Medizinische Berufsbekleidung muss vorrangig hygienischen Anforderungen genügen und Bewegungsfreiheit bieten. Kasacks, T-Shirts, Kittel und Arzthosen verfügen außerdem über spezifische Details wie Schlüsselschlaufen, Rückenriegel, Komfortfalten und auswechselbare Knöpfe. Die neuen sportlichen Schnittgebungen bei medizinischer Teamkleidung eignen sich für jegliche Pflegesituationen wie Strecken, Heben oder Bücken. Welche Berufsbekleidung letztlich gewünscht wird, entscheiden immer öfter die Mitarbeiter. Farbwahl, Schnittform, Material - die Teams werden heute vermehrt in die Entscheidung einbezogen. Schließlich sind es die Mitarbeiter, die die Kleidungsstücke später tragen müssen.

 

Besonderes Serviceangebot – Kollektionen testen mit Musterbestellungen

 

Neue Technologien verändern auch die Berufsmode in der Medizin und Pflege. Der Stil hat sich in den letzten Jahren immer mehr den Modetrends angepasst. Innovative Materialien machen medizinische Berufsmode strapazierfähiger und flexibler, gleichzeitig finden modische Aspekte immer mehr Beachtung. In unserem B2B-Shop finden Sie modische, robuste und pflegeleichte Arbeitskleidung für den Bereich Medizin und Pflege. Ein besonderes Serviceangebot ist der Musterservice. Mit einer Musterbestellung können Sie Farben, Passform und Stoffqualität direkt vor Ort prüfen. So vermeiden Sie Fehlkäufe und damit unnötige Ausgaben.

Foto: Produktbeispiel von CG International

 

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Berufsbekleidung richtig bügeln

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Berufsbekleidung richtig bügeln – so sehen Sie immer schick aus

 

Im Job sollte man immer wie aus dem Ei gepellt aussehen. Besonders dann, wenn Sie im Business, dem gastronomischen Gewerbe oder anderen Bereichen mit Kundenkontakt tätig sind. Nicht jedes Unternehmen schafft die Arbeitsbekleidung der Mitarbeiter in eine Reinigung oder verfügt gar über eine eigene Wäscherei. Dann sollten Sie Ihren Mitarbeitern ein paar Tipps mit auf den Weg geben, wie Berufsbekleidung korrekt gebügelt werden kann.

 

Das richtige Bügeleisen soll es sein

 

Bügeleisen ist nicht mehr gleich Bügeleisen und hat mit den alten, mit Kohlen befüllten Eisen schon lange nichts mehr gemeinsam. Heute gibt es Bügeleisen mit und ohne Dampf. Dampfbügeleisen haben natürlich einiges voraus und bügeln die Wäsche schonender und effektiver. Es muss kein High-Tech-Gerät sein.

 

Achten Sie darauf, dass Dampfbügeleisen niemals mit Leitungswasser gefüllt werden. Zum Befüllen sollten Sie Bügelwasser oder destilliertes Wasser verwenden. Die meisten Dampfbügeleisen geben aber zu viel Dampf ab. Es ist deshalb vorteilhafter, ein normales Bügeleisen zu verwenden und die Berufsbekleidung zu bügeln, wenn sie noch etwas feucht ist.

 

Das Bügeleisen sollte keinesfalls zu leicht sein. Ein gutes Bügelergebnis erreichen Sie erst, wenn der nötige Druck vorhanden ist. Diesen erreichen Sie natürlich mit einem Schwergewicht viel einfacher und ohne körperlichen Kraftaufwand.

 

Der Stoff entscheidet über den Umgang mit dem Bügeleisen

 

Nicht bei jedem Kleidungsstück kann die äußere Seite gebügelt werden. Viele Stoffe reagieren darauf sehr empfindlich. Besonders feine Materialien oder schwarze Stoffe fangen beim Kontakt mit Hitze an zu glänzen. Deshalb sollten verschiedene Stoffe auf der linken Seite gebügelt werden. Auch ein feuchtes Tuch zwischen Bügeleisen und Stoff kann schützen.

 

Auch mit der Hitze sollten Sie beim Bügeln von Berufsbekleidung achtgeben. Viele Kunstfasern wie Viskose oder Nylon vertragen keine hohen Temperaturen. Aber auch Seide und Wollen reagieren empfindlich. Anders sieht es mit Leinen und Baumwolle aus, die auch hohe Temperaturen beim Bügeleisen mühelos verkraften.

 

In jedem Kleidungsstück befinden sich Einnäher mit den Pflegehinweisen, auf denen auch angegeben ist, welche Temperaturen beim Bügeln empfohlen werden. Diese Pflegehinweise sollten unbedingt beim Bügeln von Arbeitsbekleidung beachtet werden.

 

Die richtige Reihenfolge soll es sein

 

Bügeln in der richtigen Reihenfolge spart jede Menge Arbeit. Zuerst sollten Sie Kleidungsstücke bügeln, die eine niedrige Temperatur benötigen. Erst dann kommt die Arbeitsbekleidung, die mehr Temperatur benötigt. Kleine Stücke können auch mit Restwärme noch glatt werden.

 

Bügeln Sie zuerst alle kleinen Bereiche an der Berufsbekleidung. Bei Hemd und Blusen kommen Manschetten, Kragen, Schultern und Ärmel vor dem vorderen und hinteren Bereich inklusive der Knopfleiste. Wenn Sie zuerst die großen Flächen bügeln, zerknittern diese beim Wenden der Wäschestücke immer wieder.

 

Ein paar Bügelkniffe

 

Sie erleichtern sich das Bügeln außerdem mit einigen kleinen Kniffen. Für zu trockene Kleidungsstücke sollten Sie immer eine Sprühflasche mit Wasser parat haben. Ein kleiner Tropfen Parfüm gibt der Wäsche nicht nur einen tollen Duft, sondern erleichtert auch das Bügeln.

 

Spannen Sie Alufolie über das gesamte Bügelbrett. Dadurch entsteht der Effekt, dass die Kleidung von beiden Seiten gleichzeitig gebügelt wird. Die Hitze vom Bügeleisen wird durch die Alufolie reflektiert. Legen Sie ein Moltontuch über die Folie. Es gibt auch entsprechende Bügelbrett-Überzüge, die ebenfalls diesen Effekt haben.

 

Kleidungsstücke, die Sie bereits eingesprengt haben, aber nicht mehr schaffen, legen Sie in eine Folientüte. So trocknen sie nicht aus und haben die richtige Feuchtigkeit, um sie am nächsten Tag zu bügeln.

 

Lassen Sie beim Dampfbügeleisen unbedingt vorm Bügeln einige Male den Dampf ab. So werden Kalkreste, die sich in Düse und Kanal befinden, mühelos heraus gedrückt und können die Kleidung nicht verschmutzen.

 

Foto: pixabay.com

 

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Handtücher und Badetücher für Wellness, Hotellerie und Handwerk

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Handtücher und Badetücher für Wellness, Hotellerie und Handwerk

 

Die Zeiten, in denen die Handtücher und Badetücher mit in den Urlaub und zum Wellness genommen wurden, sind lange vorbei. Jedes Hotel hält heute für seine Gäste Handtücher bereit, und im günstigen Fall gibt es die gleich in mehreren Größen. Qualität ist bei den Tüchern gefragt, denn nichts ist schlimmer als ein Badetuch, welches das Wasser nicht aufnimmt. Doch worauf sollten Sie beim Handtuch-Kauf achten und welche Größen gibt es eigentlich?

 

Handtuch ist nicht gleich Handtuch

 

Schon in den Größen unterscheiden sich die Handtücher. Was für den einen ein großes Badetuch ist, reicht dem anderen gerade mal zum Hände abtrocknen. Gerade in Hotel und beim Wellness sind hochwertige Handtücher ein Aushängeschild. Standard-Handtücher für Gesicht und Hände sollten über eine Größe von 50 x 100 Zentimeter verfügen. Etwas größer müssen Handtücher zum Baden oder Duschen sein. Hier ist eine Größe von 70 x 140 Zentimeter angebracht. Möchten Sie Ihren Gästen Handtücher für den Wellness-Bereich zur Verfügung stellen, sind richtige Saunatücher gefordert, die über Größen von bis zu 100 x 200 Zentimeter verfügen. Die Größe der Saunatücher sollte sich auch nach der Größe der Auflagefläche richten, auf welcher das Handtuch liegen soll. Das kann je nach Liege unterschiedlich sein.

 

Dicke Handtücher haben den Vorrang

 

Das Gewicht des Materials für Handtücher spielt eine große Rolle bei der Auswahl. Schließlich wird mit einem höheren Gewicht auch der Waschgang teurer. Denn je dünner die Handtücher sind, desto mehr passen bei einem Waschgang in die Waschmaschine, was die Kosten drastisch senkt. Trotzdem steht der Komfort für die Wellness- und Hotel-Gäste im Vordergrund. In Unternehmen des Hotelwesens und des Wellness-Bereichs sollten Handtücher mindestens ein Gewicht von 450 g/m² haben. Gehört Ihr Unternehmen zur hochrangigen Kategorie, ist ein Gewicht von 600 g/m² besser.

 

Anders sieht es beim Friseur aus. In einem Friseurunternehmen geht es vor allem darum, dass die Handtücher schnell und effektiv abtrocknen. Friseur-Handtücher können deshalb über ein geringeres Gewicht verfügen. Das ist oft sogar besser, denn in dicken Handtüchern mit langen Fasern bleiben oft Haare hänge, die sich nicht so einfach entfernen lassen. Doch gerade eine schnelle Reinigung und Trocknung ist wichtig. Dünne Handtücher in der Größe 50 x 100 Zentimeter haben sich in der Praxis bewährt. Wird auch noch Kosmetik angeboten, sind etwas dickere Handtücher erforderlich.

 

Ein Handtuch von Qualität

 

Ganz gleich, für welchen Bereich die Handtücher verwendet werden, Qualität kommt immer gut. Billig-Handtücher können Sie ganz einfach erkennen. Sie werden aus einem Open-End-Garn hergestellt, fusseln leicht und nehmen kein Wasser auf. Vorsichtig sollten Sie aber auch mit Handtüchern sein, die zu Beginn gar nicht fusseln. Diese Handtücher werden mit Enzymen vor behandelt, wodurch die Tücher schlechter Wasser aufnehmen und auf der Haut ein dünner Wasserfilm zurückbleibt. Hochwertige Handtücher werden aus Ringgarnen hergestellt und sind in der Umsäumung mit einer Doppelnaht gesichert. Sie sind flauschig und nehmen Feuchtigkeit schnell und vollständig auf. Ein wichtiges Kriterium ist die Waschtemperatur. Dabei sollten Sie sich für Material entscheiden, das bei hohen Temperaturen gewaschen werden kann und so hygienisch rein wird.

Foto: pixabay.com

 

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Berufsbekleidung richtig pflegen

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Berufsbekleidung richtig pflegen – es muss nicht gleich eine Wäsche sein

 

Berufsbekleidung will richtig gepflegt sein, wenn sie lange halten soll. Es ist unbedingt erforderlich, Hemd und Anzug, Kochjacke und Kochhose, Business Rock und Wellness Kasack regelmäßig und sorgfältig zu pflegen. Nur so werden die Kleidungsstücke lange halten und nicht gleich kaputt gehen. Mit ein paar Tricks lässt sich der Pflegeaufwand für die Kleidungsstücke, die täglich getragen werden und höchsten Beanspruchungen ausgesetzt sind, minimieren.

 

Täglich lüften ist die halbe Miete

 

Kleidung, die den ganzen Tag im Job getragen wird, sollten Sie am Abend ausbürsten und auf einen Bügel hängen. Schmutz und Staub können den Stoff schädigen. Entfernen Sie diesen deshalb mit einer weichen Bürste. Die Berufskleidung sollte nicht im Schrank aufbewahrt werden, sondern immer in einem Raum auslüften können. Zum einen bleibt die Kleidung glatte, wenn Sie diese auf einen Bügel hängen und zerknitterte Kleidung hängt sich über Nacht wieder aus, zum anderen werden unangenehme Gerüche, die sich über den Tag im Stoff festgesetzt haben, entfernt. Sie können auch mit Textilerfrischer etwas nachhelfen. Sollten Sie chemische Textilerfrischer ablehnen, können Sie auch selbst mixen und den Erfrischer mit etwas Alkohol, Natron, Wasser und einem Duftöl Ihrer Wahl herstellen.

 

Flecken sofort entfernen

 

Ob Rotwein, Kaffee oder Kaugummi – Flecken sollten Sie sofort entfernen. Dabei helfen ein paar Hausmittelchen ganz gut. Warten Sie zu lange und der Fleck ist erst einmal eingetrocknet, müssen Sie schwere Geschütze auffahren, um die Flecken zu entfernen. Die dabei verwendete Chemie strapaziert das Gewebe. Schaffen Sie gleich Abhilfe, wenn es mit etwas Wasser oder Salz noch möglich ist.

 

Schonend Waschen pflegt die Berufsbekleidung

 

Waschen ist gar nicht so einfach, wie man denkt. Es gibt einiges zu beachten, damit die Kleidung auch nach Wochen und Monaten noch wie neu ausschaut. Waschen Sie Ihre Berufsbekleidung nur, wenn es unbedingt nötig ist. Bevor es ans Waschen geht, sollten Sie die Kleidung gut sortieren. Weißes wird separat gewaschen und auch dunkle Wäsche muss extra in die Waschmaschine kommen. Feinwaschmittel ist nicht immer die erste Wahl. Lediglich feine Stoffe wie Seide sollten Sie mit einem Feinwaschmittel waschen.

 

Waschen sollten Sie auf links. Das schützt nicht nur zarte Stoffe. Ein Vollwaschmittel wird vor allem für weiße Kleidung benötigt, denn diese braucht Bleiche, damit sie wieder rein wird. Dunkle Stoffe können mit einem Waschmittel für Schwarz geschont werden. Auf den Weichspüler verzichten Sie lieber. Funktionsstoffe werden durch den Weichspüler massiv geschädigt und können nicht mehr ihre Wirkung entfalten. Weichspüler sind giftige Chemikalien, die Sie mit der Haut aufnehmen. Besonders für Allergiker ist das gefährlich. Aber auch bei jedem anderen können die Produkte gesundheitliche Probleme verursachen. Ein Schuss Essig hat die gleiche Wirkung und ist um vieles gesünder und hautfreundlicher.

 

Foto: pixabay

 

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Tischwäsche in vielen Farben und Designs

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Tischwäsche in vielen Farben und Designs

 

Gastronomie ohne Tischwäsche? Das gibt es wohl nur in kleinen Dorf- und Szenekneipen. Hochwertige Tischwäsche gehört zu einem gut gedeckten Tisch einfach dazu.  Für das stilvolle Ambiente, in dem sich Gäste wohlfühlen sollen, sind Tischdecken einfach ein unbedingtes Muss. Beim Kauf sollten Sie auf professionelle Tischwäsche achten, denn diese reduziert die Kosten und erleichtert die Arbeit. Besonders bei Feierlichkeiten sind stimmige Konzepte, bei denen Tischdecke, Servietten und Co eine Einheit bilden, für das Ambiente wichtig. Sicher wird ein Schnellimbiss immer anders eingedeckt als ein 5-Sterne-Restaurant. Welche Kriterien erforderlich sind, hängt von der gastronomischen Einrichtung ab.

 

Treffen Sie die richtige Auswahl

 

Als Inhaber einer gastronomischen Einrichtung sollten Sie sich um die Tischwäsche Gedanken machen. Gerade dabei kann die Wahl „billig“ fatale Folgen haben und zu einer teuren Angelegenheit werden. Nicht nur, dass diese Tischwäsche meist eine nur kurze Lebensdauer hat, sie ist auch nicht Flecken abweisend und imprägniert.

 

Bei der Auswahl der Tischdecken ist natürlich die Anzahl der Tische in der Gaststätte entscheidend. Dabei reicht es keineswegs aus, den Satz nur zwei Mal zur Verfügung zu haben. Die Reserven sollten bei Tischdecken und Servietten nicht zu klein ausfallen. Die Garnituren müssen regelmäßig gereinigt werden. Oft müssen Sie auch über den Tag noch tauschen, weil kleine Missgeschicke passiert sind. Unangenehm wäre es, wenn Sie anders farbige Tischtücher auflegen müssten, weil der Satz nicht ausreicht.

 

Diese Tischwäsche benötigen Sie

 

Tischwäsche – dazu gehören professionelle Tafeltücher und Tischdecken, die zur Größe und Form der Tische passen. Entscheiden Sie sich für das richtige Material. Im Außenbereich können abwaschbare Decken aus speziellem Material die bessere Wahl sein. Inzwischen gibt es viele Designs, die auf den ersten Blick kaum von einer Damast-Tischdecke zu unterscheiden sind. Aber auch im Innenbereich sollten Sie sich für imprägnierte Stoffe entscheiden, bei denen Flecken gar nicht erst zustande kommen oder sich leichter entfernen lassen.

 

Passend zur Tischdecke werden die Servietten gewählt. In der gehobenen Gastronomie sind diese unbedingt aus Stoff. Papierservietten sind hier nicht das passende Accessoire. Farblich dürfen sich die Servietten von der Farbe der Decke abheben, sollten aber der Gestaltung des Raumes angepasst sein. Vielleicht entscheiden Sie sich für eine Unternehmensfarbe und lassen die Farbe der Serviette mit dem Corporate Design harmonieren.

 

Für Stehtische benötigen Sie Hussen, die einfach über die Tische gezogen werden und Tischplatte plus Fuß verdecken. Diese Tische lassen sich besonders gut bei Feierlichkeiten einsetzen, wie Hochzeiten oder große Empfänge. Hussen verleihen den Stehtischen Eleganz. Hussen gibt es aber auch für andere Möbelstücke, Stühle und Biertischgarnituren. Sie setzen einfache Möbel gekonnt in Szene.

 

Nicht jedes Material ist für professionelle Tischwäsche geeignet

 

Wenn Sie auf professionelle Tischwäsche setzen, die Sie lange im Gastronomie-Alltag begleitet, sollte das Material sehr hochwertig sein. Besonders gut eignet sich Funktionsmaterial, das über bestimmte Eigenschaften verfügt.

 

Ganz vorn im Rennen liegen Leinen-Tischtücher und Damast-Tischdecken. Aber auch Mischgewebe aus Baumwolle und Polyester sind als professionelle Tisch-Eindeckung geeignet. Diese Materialien haben sich nicht nur bewährt, sondern wirken auch sehr edel und elegant. Modern ist Tischwäsche mit Lotuseffekt. Dabei handelt es sich um Wäsche aus Baumwolle oder Kunstfaser, dessen Oberfläche veredelt wurde, sodass Wasser und andere Flüssigkeiten einfach abtropfen und vom Material nicht aufgesaugt werden.

 

Farbe und Design bestimmen das Tischbild

 

Auch wenn Weiß die traditionelle Farbe ist, inzwischen dürfen auch andere Töne auf den Tisch. Passen Sie die Farbe Ihrem Gaststättenraum und dem Corporate Design an. Wiedererkennungswert ist wichtig. Auch feine Muster sind erlaubt und Trend. Exklusiv wirken feine Streifen, die Ton in Ton gemustert sind. Und auch andere Muster haben sich ihren Platz erobert. Das Konzept muss stimmig sein und der Gaststättentyp entsprechen.

 

Foto: CG International Tischwäsche

 

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Stilvoll im Büro – Berufsbekleidung im Business-Outfit

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Stilvoll im Büro – Berufsbekleidung im Business-Outfit

 

Die passende Bekleidung im Büro ist Teil des beruflichen Erfolges. Der optische Eindruck entscheidet. Der erste Eindruck zählt auch im Büro. Eine angemessene Arbeitsbekleidung ist besonders dann wichtig, wenn Kundenkontakt besteht. Sind im Büro noch alltägliche Kleidungen erlaubt, so ist bei einem Kundenkontakt eine angemessene Arbeitsbekleidung erforderlich, mit der auch das Unternehmen präsentiert wird. Klassiker stehen besonders beim Kontakt mit dem Kunden im Vordergrund.

 

Diese Arbeitskleidung ist für den Herrn im Büro geeignet

 

Der Anzug ist immer noch der Klassiker im Büro. Dabei haben gedeckte Farben den Vorrang. Grau, schwarz oder dunkelblau sind beliebte Anzugfarben im Büro. Kombiniert mit einem weißen oder blauen Hemd ist der Anzug ein stilsicherer Begleiter für den Herrn. Traditionell ist das weiße Hemd mit Doppelmanschette. Bei stilvoller Kleidung für das Büro sollten Sie als Arbeitgeber auf viele Kleinigkeiten achten. Der gute Ton gibt vor, dass unter einem Hemd im Büro kein T-Shirt getragen wird. Selbstverständlich sollte das gebügelte Hemd sein, das natürlich keine Flecken hat.

 

Zur kompletten Berufsbekleidung für das Büro gehört natürlich auch die Krawatte. Auch dabei liegen gedeckte Farben im Rennen. Je nach Branche sind auch Eyecatcher erlaubt. So darf zum Beispiel in der Werbung die Krawatte ruhig auffällig sein. Eine gute Krawatte endet an der Schnalle vom Gürtel. Kürzere Krawatten betonen zu sehr den Bauch.

 

Ein absolutes No-Go sind weiße Socken zu dunklen Anzügen. Auch nackte Haut am Bein ist ein modischer Fauxpas. Die Socken sollten deshalb im Büro mit Bedacht gewählt werden.

 

Diese Berufsbekleidung ist für die Dame im Büro geeignet

 

Auch für die Dame im Büro gilt, dass gedeckte Farben den Vorrang haben. Das ist besonders für das Kostüm oder den Hosenanzug wichtig. Beides eignet sich für alle Berufe mit Kundenkontakt und vermittelt den Eindruck von Kompetenz. Bei den Blusen darf es für Damen auch etwas farbenfreudiger werden. Allerdings sollten knallige Farben und flippige Muster vermieden werden. Kostüm und Blusen sollten zueinanderpassen. Auch bei Damen kann eine Krawatte oder ein schönes Tuch Akzente setzen und das Ensemble vervollständigen. Auf tief ausgeschnittene Dekolletees sollten Damen verzichten, denn diese gehören nicht zu einer seriösen Bekleidung im Büro. Röcke sollen knielang sein und keinen Schlitz haben.

 

Kleine Accessoires sind immer erlaubt. Auch der dezente Schmuck ist möglich. Auffällige Klunker können schnell billig wirken und machen das professionelle Erscheinungsbild zunichte.

 

Auf was im Büro noch geachtet werden soll

 

Ganz klar, auch im Sommer haben Flip Flops im Büro nichts zu suchen. Wenn schon Sandalen, dann bitte im entsprechenden Stil.

 

Natürlich sollten sich Mitarbeiter im Büro beim Kundenkontakt immer wohlfühlen in der Berufsbekleidung. Ein einheitlicher Stil kann das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken und Teamgeist ausstrahlen.

 

Foto: Brook Taverner

 

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Berufsbekleidung – Was der Chef verlangen darf?

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Berufsbekleidung – Was der Chef verlangen darf?

 

Wenn es sich nicht gerade um Feuerwehrleute, Ärzte, Stewardessen oder Soldaten handelt, stellen sich Mitarbeiter immer wieder die Frage, ob der Chef die Berufsbekleidung vorschreiben darf. Um es kurz zu machen: Ja!. In den meisten Fällen können Arbeitnehmer verpflichtet werden, die im Unternehmen übliche und vom Chef vorgeschriebene Bekleidung zu tragen. Oftmals stehen die Vorschriften zur Berufsbekleidung in den Tarifverträgen, dem Arbeitsvertrag oder einer Betriebsanweisung. Die Kompetenzen des Arbeitgebers sind im Bezug auf Arbeitskleidung sehr weitreichend.

 

Arbeitgeber haben Weisungsrechte. Dazu gehört auch das Recht, über das Erscheinungsbild des Arbeitnehmers zu entscheiden. Besonders dann, wenn der Mitarbeiter Kundenkontakt hat. Allerdings ist dieses Recht auch nicht unendlich. Unternehmen, die ihren Mitarbeiter in mehrseitigen Broschüren die Arbeitskleidung von der Socke bis zum Hemd vorschreiben, müssen damit rechnen, vor Gericht abzublitzen. Denn auch der Arbeitnehmer hat ein Recht auf seinen ganz eignen und individuellen Stil. Der endet allerdings an dem Punkt, wo der Arbeitgeber ein begründetes Interesse für eine Vorschrift hat.

 

Das darf der Arbeitgeber vorschreiben:

 

Je nach Branche dürfen Arbeitgeber die Frisur vorschreiben. Besonders dann, wenn die Haare ein Sicherheitsrisiko darstellen oder die branchenüblichen Gepflogenheiten etwas Zurückhaltung bei der Farbe und dem Schnitt fordern. Übrigens ist es durchaus möglich, dass Arbeitnehmer aufgrund der neu gefärbten blauen Haare vom Kundenkontakt ins Büro versetzt werden.

 

Bei Hemd und Bluse dürfen Arbeitnehmer selbst entscheiden, sofern diese nicht anstößig oder auffällig sind. Das gleiche gilt auch für das Kostüm oder den Anzug. Ausnahme ist natürlich, wenn Dienstuniformen oder Berufsbekleidungen gestellt und vorgeschrieben sind. Der Gastronom darf also durchaus Dirndl oder Lederhose in der traditionellen Gaststätte vorschreiben.

 

Bei Schmuck und Accessoires ist fast alles erlaubt, solange es nicht die Arbeit gefährdet und den Arbeitnehmer behindert. Arbeitnehmer, die an Maschinen arbeiten, müssen aus Arbeitsschutzgründen Schmuck, der gefährdet, ablegen.

 

Sind in dem Beruf spezielle Arbeitsschutzschuhe gefordert, müssen diese vom Arbeitnehmer getragen werden. Ansonsten ist alles erlaubt.

 

Strümpfe und Unterwäsche dürfen vom Arbeitgeber nicht vorgeschrieben werden. Allerdings darf angeordnet werden, dass Unterwäsche zu tragen ist, wenn darüber vom Arbeitnehmer Dienstkleidung getragen wird. In keinem Fall darf Unterwäsche hervorblitzen oder anstößig wirken. Reizwäsche ist natürlich Tabu, wenn es nicht gerade der Job fordert.

 

Natürlich darf der Arbeitgeber Schutzkleidung vorschreiben. Oft ist diese auch schon in den entsprechenden Gesetzesvorschriftren bestimmt. Besonders in der Medizin, dem Handwerk und verschiedenen Industriezweigen ist eine Schutzkleidung erforderlich. Dazu können neben Schutzschuhen auch Helme, Atemschutz und Schutzbrillen sowie Schürzen oder Anzüge gehören.

 

Foto: fotolia - aufkleber©bilderzwerg

 

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Arbeitsbekleidung für die Messe - das Unternehmen würdig vertreten

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Arbeitsbekleidung für die Messe – das Unternehmen würdig vertreten

 

Eine Messe ist ein ganz besonderes Ereignis, bei dem sich jedes Unternehmen würdig präsentieren möchte. Hier werden Waren und Dienstleistungen angeboten und zur Schau gestellt. Viele Kunden, meist aus dem Business, haben die Möglichkeit, Anbieter zu vergleichen und sich von der Marktsituation ein Bild zu machen. Eine ansprechende Berufsbekleidung gehört dazu, um sich bei Kunden und Interessenten ins rechte Bild zu rücken.

 

Messebekleidung fürs Unternehmen

 

Bei der Gestaltung der Messekleidung sollten unbedingt die Unternehmensfarben eine übergeordnete Rolle spielen. Präsentieren Sie Ihr Unternehmen so, dass es schnell und auf einen Blick erkannt wird. Die Berufsbekleidung gehört dazu. Dass es bei der Messeveranstaltung natürlich immer einen Hauch schicker und eleganter zu geht, ist selbstverständlich. Wenn nicht gerade die Unternehmensphilosophie dagegen spricht, sind Anzug und Kostüm Pflicht. Lediglich bei traditionellen Unternehmen mit einem bestimmten Hintergrund dürfen die Arbeitskleidungen branchentypisch ausfallen. Der Fleischer auf der Gourmetmesse sähe im Anzug etwas grotesk aus. Hier gehört eine zünftige Arbeitskleidung im traditionellen Stil hin.

 

Zeigen Sie Ihr Team!

 

Mit einheitlicher Berufskleidung sieht man gleich, wer zu Ihrem Team gehört. Die Messebekleidung darf auch gern mit dem Logo Ihres Unternehmens bestickt sein. Wichtig ist, dass Sie bei allen Kleidungsstücken auf Eleganz und Schick achten. Gerade bei einem Messeauftritt darf es ruhig etwas exklusiver sein. Trendige Accessoires, die zur Berufsbekleidung für die Messe passen, nehmen etwas die Strenge und lockern das Ensemble auf. Krawatten, Tücher und Schals sind schon fast ein Must Have bei Messeauftritten. Die Accessoires sind modisch und lassen sich perfekt mit der Berufsbekleidung für die Messe kombinieren.

 

Etwas Tragekomfort ist nicht verkehrt

 

Kleidungsstücke, die bei einer Messe getragen werden, müssen oft einiges aushalten. Die Bekleidung wird den ganzen Tag getragen und soll dabei immer schick aussehen. Die passenden Materialien sorgen dafür, dass das Ensemble lange knitterfrei und sauber bleibt. Für Messekleidung bieten sich hochwertige Materialien an. Funktionsmaterialien ermöglichen es, dass die Kleidung gegen Flecke geschützt bleibt und diese schnell und unkompliziert zu entfernen sind. Für einen guten Tragekomfort sollte die Arbeitsbekleidung atmungsaktiv und hautfreundlich sein. Nur Mitarbeiter, die sich in ihrer Bekleidung wohlfühlen, werden auch gut verkaufen. Der Messeauftritt ist eine Herausforderung – auch an die Berufsbekleidung.

 

Wichtig ist, dass Mitarbeiter für alle Eventualitäten gerüstet sind. In vielen Messen gibt es Klimaanlagen, die den Mitarbeiter auch mal schnell zum Frösteln bringen. Ist man viel in Bewegung, wird es auch Phasen geben, in denen man ins Schwitzen kommt. Günstig ist es, gut ausgestattet und auf alles vorbereitet zu sein.

 

Foto: GREIFF Mode

 

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Lohnt sich günstige Berufsbekleidung?

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Lohnt sich günstige Berufsbekleidung?

 

Gute Berufsbekleidung kann ein nicht unbeträchtlicher Kostenfaktor bei der Planung der Unternehmenskosten sein. Da wird sicher auch so mancher Chef zum Schnäppchenjäger, der beim Kauf der Kleidung Kosten sparen möchte. Doch lohnt sich die günstige Berufsbekleidung wirklich und worauf sollten Chefs beim Einkauf der Berufsbekleidung achten? Schneiden Markenbekleidungen wirklich immer besser ab oder können auch No-Name-Produkte das Rennen machen?

 

Markenbekleidung oder No-Name-Produkte?

 

Wo gibt es Qualität? Eine Frage, die nicht einfach zu beantworten ist. Wenn die Hose schon nach der fünften Wäsche schlapp macht und der Pullover gleich zwei Nummern kleiner ist, nützt es niemanden etwas. Solche Bekleidung - mag sie im Einkauf noch so günstig sein - wird im Endeffekt teuer. Doch heißt billig wirklich gleich minderwertig?

 

Meist wird man schon beim Einkauf mit Vorurteilen konfrontiert. Dabei ist preiswert nicht unbedingt gleich schlechte Qualität. Oft wird auch bei Abverkäufen eine minderwertige Qualität vermutet, dabei läuft in manchen Fällen einfach nur die Kollektion aus. Beim Einkauf sollte man sich deshalb über die Gründe informieren, die zur Preissenkung führten.

 

Nicht jedes Markenprodukt steht für höchste Qualität und nicht jedes No-Name-Produkt muss Ausschuss sein. Inzwischen haben viele Tests bewiesen, dass auch günstige Berufsbekleidung hochwertig sein kann. Die Beratung durch den Fachmann kann hier hilfreich sein.

 

Auslaufende Mode ist bei Berufsbekleidung kein Ausschlusskriterium

 

Mode ist schnelllebig. Was heute noch modern war, kann morgen schon out sein. Anders sieht es bei der Berufsbekleidung aus. Viele Kollektionen sind über Jahre im Trend. Die Berufsbekleidung unterliegt nicht den gleichen Modeschwankungen wie eine Freizeitbekleidung. Viele Kleidungsstücke haben schon Tradition und sehen heute fast noch genau so aus wie vor Jahren. Auch farbliche Akzente spielen kaum eine Rolle, da die Arbeitsbekleidung meist dem Corporate Design des Unternehmens angepasst ist.

 

Neue Materialien sind robuster, aber auch kostenintensiver

 

Anders schaut es mit neuen Materialien aus. Gerade neu entwickelte Stoffe bringen nicht nur eine hohe Funktionalität, sondern auch einen guten Tragekomfort mit sich. Sie sind robust und gegen verschiedene Einflüsse geschützt. So schützt Sympatex zuverlässig gegen Wind und Wetter und ist vor allem im Außenbereich eine optimale Bekleidung. In der Küche ist es eher Coolmax®, das den Angestellten den Berufsalltag leichter macht. Solche Materialien sind meist etwas preisintensiver, bringen aber viele Funktionen oder zusätzlichen Schutz mit. Da lohnt es sich schon, etwas tiefer in die Tasche zu greifen.

 

Umweltfreundlich und sozialverträglich

 

Als Unternehmer sollten Sie sich auch fragen, wo das Produkt hergestellt wurde und unter welchen Bedingungen. Oft wird billige Berufsbekleidung unter schlimmsten Arbeitsbedingungen in Billiglohnländern hergestellt. Und da müssen schon auch die Kinder mit ran. Doch nicht nur die Arbeitsbedingungen sind schlecht. Auch das Ausgangsmaterial lässt oft zu wünschen übrig. Baumwolle, die mit Pestiziden behandelt wurde, schadet nicht nur der Umwelt, sondern auch dem Träger. Da sollten Arbeitgeber überlegen, ob sie für solche Produkte Geld ausgeben möchten. Nachhaltigkeit ist heute mehr denn je ein Thema, das es auch bei der Berufsbekleidung zur berücksichtigen gilt.

 

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Piercing, Kleidung und Tattoo – was darf im Job sein?

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Piercing, Kleidung und Tattoo – was darf im Job sein?

 

Nicht alles ist am Arbeitsplatz erlaubt und erwünscht. Oft stellen Arbeitgeber Regeln auf, an die sich Arbeitnehmer zu halten haben. Das fängt bei der Kleidung unter der Berufsbekleidung an und hört bei Piercing und Tattoo noch lange nicht auf. Auch wenn nicht jede Regelung rechtens ist, Fakt ist, wer sich nicht an die Vorgaben des Unternehmens hält, kann seinen Job riskieren.

 

Sexy Unterwäsche verboten! Ist das rechtens?

 

So manche Anweisung mag suspekt klingen, wird aber von den Gerichten nicht abgelehnt. So müssen zum Beispiel die Mitarbeiter des Flughafens Köln-Bonn einfarbige Unterwäsche tragen. Der BH bei Damen ist Pflicht. Das Landesarbeitsgericht Köln hatte dagegen keine Einwände. Doch nicht jeder Arbeitgeber kann solch enge Regelungen treffen. Die juristischen Grenzen müssen eingehalten werden. Es gilt aber auch, wer den Vorschriften des Chefs nicht Folge leistet, muss mit dem Verlust seines Arbeitsplatzes rechnen.

 

Die Branche entscheidet, was erlaubt ist

 

In vielen Fällen sind die Vorschriften von der Branche abhängig. So darf der Arbeitgeber natürlich vorschreiben, dass in der Küche Hauben getragen werden und der Bauarbeiter nicht ohne Signalweste auf den Bau geht. Bei der einheitlichen Berufsbekleidung wird es schon schwieriger. Diese Vorschriften müssen in der Betriebsvereinbarung festgeschrieben werden.

 

Leicht ist es natürlich bei Vorschriften, welche die Hygiene und die Sicherheit betreffen. Häufig hat hier das Gesetz bereits Festlegungen getroffen. Bei der einheitlichen Berufsbekleidung entscheiden Chef und Betriebsrat über die Anordnung. Die Vorschriften sind immer auch ein Eingriff in die Freiheit der Mitarbeiter. Solange dieser verhältnismäßig ist und die Grenze des Zumutbaren nicht überschritten wird, darf der Arbeitgeber diese Anordnungen treffen.

 

Vorschriften hören beim Styling nicht auf

 

Ja, ein Chef darf auch die Länge der Fingernägel vorschreiben, wenn dies in der Branche wichtig ist. Wer also unbedingt lange künstliche Fingernägel wünscht, sollte aufpassen, welchen Beruf er ergreift. Eine einheitliche Farbe der Fingernägel darf der Arbeitgeber aber nicht vorschreiben. Das geht zu weit. Mitreden darf er auch beim Make up und der Frisur. Arbeitnehmer müssen Vorschriften gegen neongrüne Haare, Punkerfrisuren und dickes Make up akzeptieren.

 

Streitpotential gibt es immer noch in Berufen und Unternehmen, in denen es keine feste Berufsbekleidung gibt, an die Beschäftigten aber Erwartungen betreffs der Kleidung gestellt werden. Der Angestellte in der Bank mit Kontakt zum Kunden kann einfach nicht in Jeans und Shirt antreten. Auch hier darf der Arbeitgeber Vorschriften machen.

 

Piercing und Tattoo – darf der Arbeitgeber sich einmischen?

 

Eines der wichtigsten Themen unserer Zeit ist wohl die Frage nach Tattoo und Piercing. Nicht in jedem Job sind diese gestattet. Vor allem dann nicht, wenn sie sichtbar sind. Ausgefallener Körperschmuck ist zwar Trend, doch meist nicht akzeptiert. Bei vielen Berufen ist schon von Anfang an klar, dass sichtbare Tattoos und Piercings nicht gewünscht sind. Piercings können außerdem eine Gefährdung darstellen. Besonders in den Bereichen Versicherung, Handel und Banken sind Piercings und Tattoos ein No-Go. Aus hygienischen Gründen könnten Bäcker, Restaurants, Fleischer und andere Lebensmittelbranchen das Tragen von Piercings untersagen, wenn diese mit den Lebensmitteln in Kontakt kommen können.

 

In vielen Fällen ist es so, dass Tattoos und Piercings an unsichtbaren Stellen getragen werden können. Alles andere muss der Arbeitgeber nicht hinnehmen, sondern kann sich dagegen aussprechen. In manch einem Arbeitsvertrag ist das Tragen von Piercing und Tattoo sogar untersagt.  Daran müssen sich Arbeitnehmer halten.

 

Foto: fotolia

 

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Was will die Tunika in der Berufsbekleidung?

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Was will die Tunika in der Berufsbekleidung?

 

Die Tunika gehört zu den ältesten Bekleidungsstücken in der Geschichte der Menschheit. Wer jetzt ausschließlich an Kleidung für Damen denkt, der irrt. Denn die Tunika wurde einst bevorzugt von Männern getragen- und das bereits seit der griechischen Antike. Auch heute ist die Tunika nicht ausschließlich ein Kleidungsstück für Frauen. Die leichte Form des Oberteils ist der ursprünglichen Form sehr ähnlich. Doch während vor Jahrhunderten die Oberteile meist aus Wolle oder Leinen gefertigt waren, sind es heute praktische Materialien, die im Alltag Stand halten. Vor allem in der Berufsbekleidung hat sich das Kleidungsstück seinen Platz erobert, denn es gibt kaum etwas Praktischeres.

 

Praktische Tunika für Wellness- und Gesundheitswesen

 

Vor allem in den Bereichen Wellness und Gesundheit haben sich Tunikas bewährt. Es sind besonders die praktischen Eigenschaften, die das Kleidungsstück hier so beliebt machen. Tunikas kaschieren nicht nur souverän kleine Problemzonen in der Figur und sorgen so für ein perfektes Aussehen, sie sind auch bequem zu tragen und lassen sich schnell an- und ausziehen. Gezielt auf die Berufsbekleidung zugeschnitten, kommen sie mit vielen Taschen und praktischen Verschlüssen daher.

 

Die Tunika für den Job wird heute aus innovativen Materialien gefertigt. Hygienische Stoffe mit hohem Tragekomfort, die auch pflegeleicht sind, stehen auf der Tagesordnung. Besonders bei Wellness und Gesundheitswesen sind hochwertige Materialien wichtig, die den Anforderungen entsprechen. Besondere Schnitte sorgen für viel Bewegungsfreiheit. Wiener Nähte und Seitenschlitze sowie die Rückenfalte gestalten sie so, dass ihre Trägerin sich immer wohlfühlt, ohne eingeengt zu werden.

 

Eine Tunika ist sicher nicht langweilig

 

Und auch in Sachen Mode haben die schicken Oberteile ein Wörtchen mitzureden. Taillierte Schnitte, farbliche Kontraste und viele kleine Extras geben der Kleidung, die eine Gratwanderung zwischen Jacke und Bluse schafft, das gewisse Etwas. Farben uns Paspeln machen sie modisch und elegant. Kein Wunder, dass sie überall dort zu finden ist, wo schmuckes Aussehen im Job wichtig ist. Kombiniert mit einer schmalen Hose wirken die Oberteile sehr vorteilhaft. Auf Glanz und Glamour wird bei der Berufsbekleidung sowieso verzichtet. Es würde auch gar nicht zur Tunika passen. Gerade die Schlichtheit macht sie so einzigartig und elegant. Asymmetrische Gestaltungen und auffällige Knöpfe heben das blusenähnliche Kleidungsstück trotzdem hervor.

 

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