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Konfektion in Perfektion

 

Erfahren Sie hier viel Neues rund um das Thema Berufsbekleidung.

 


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Moderne Hosen für Wellness und Spa

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Moderne Hosen für Wellness und Spa

 

Hosen sind schon lange mehr kein Privileg der Herren. Auch Damen ziehen Hosen gern an und fühlen sich darin wohl. Gerade im Wellness- und Spa-Bereich sind Hosen für Damen und Herren vorteilhaft, denn sie sind bequem, praktisch und vorteilhaft. Mit Hosen können auch Ihre Mitarbeiterinnen sich ungezwungen bewegen und müssen nicht immer darauf achten, dass der Rock perfekt sitzt. Mit Hosen sind Mitarbeiter flexibler und unkomplizierter angezogen.

 

Hosen für Wellness und Spa

 

Hosen haben sich bei Wellness und Spa etabliert und gehören zur Berufsbekleidung. Dier Beinkleider sind praktisch, bequem und unkompliziert. In den meisten Unternehmen wird die Farbe Weiß bevorzugt. Weiß steht für Sauberkeit und Hygiene. Aber auch andere Farbtöne rücken mehr und mehr in den Vordergrund und bestimmen das Berufsbekleidungsbild. Die Schnittformen sind fast ebenso vielfältig wie die Trägerinnen und Träger der Hosen. Sie reichen von engen ¾ Hosen über die gerade geschnittenen Langhosen bis hin zu Hosen mit Kordeltunnelzug. Für die modische Damenwelt gibt es die Wellness und Spa Hosen auch noch in den Ausführungen „classic style“ oder „slim style“. Ideal ist die klassische 5-Pocket-Form, die zu jeder Figur passt.

 

Von Mischgewebe bis Elasthan

 

Das Material ist bei Hosen entscheidend, denn diese sollen einen hohen Tragekomfort haben, perfekt sitzen und pflegeleicht sein. Das sind viele Bedingungen, die nicht jede Hose erfüllen kann. Bei der Auswahl der Hosen sollten Sie deshalb die Figur Ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen berücksichtigen. Stretchhosen haben den Vorteil, sich leicht an jede Figur anzupassen und trotzdem über ausreichend Bewegungsfreiheit zu verfügen, denn das Material dehnt sich aus und zieht sich leicht wieder zusammen. Leichte Materialien sind eher für die warmen Sommermonate geeignet, derbe Gewebe sind für die kühlen Monate ideal.

 

Porentief sauber und hygienisch rein

 

Sauberkeit ist natürlich auch bei Hosen für Wellness und Spa wichtig, besonders dann, wenn sie Weiß sind. Hosen, die sich bei hohen Temperaturen waschen lassen, sollten Sie deshalb bevorzugen.  Manche Hosen für Wellness und Spa haben das aber gar nicht nötig. Robuste Gewebe, die Schmutz abweisen, sind ideal als Berufsbekleidung. In den meisten Fällen können die Hosen bei 60° oder 95° Celsius gewaschen werden. Hygienische Sauberkeit, wie sie bei Wellness und Spa gefordert ist, ist also bei Hosen kein Problem. Dazu kommen pflegeleichte Materialien, die auf ein Bügeleisen gern verzichten. Und selbst die professionelle, chemische Reinigung ist kein Problem.

 

Mit Knopf und Tunnelzug zum perfekten Halt

 

Hosen für Wellness und Spa werden heute nicht mehr unbedingt mit einem Knopf und dem Reißverschluss geschlossen. Ein dehnbarer Bund, der einfach über eine Kordel und einen Tunnelzug verfügt, ist die einfache Methode, die Hose zum Haltern zu bekommen. Das hat auch den Vorteil, dass sich die Hosen für Wellness und Spa einfach überziehen und schließen lassen. Kaum eine Hose kommt heute ohne Taschen aus. Bei vielen Berufsbekleidung Hosen finden sich die Taschen nicht nur auf der Vorderseite, sondern zusätzlich auch auf der Rückseite der Hosen. Die Größen und Formen sind dabei sehr unterschiedlich.

 

Berücksichtigen Sie bei der Auswahl, der Hosen für Wellness und Spa die individuellen Anforderungen in Ihrem Unternehmen.

 

Foto: HAKRO

 

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Berufsbekleidung aus dem Baukasten

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Berufsbekleidung aus dem Baukasten – so wird es individuell

 

Baukastensysteme sind auch in der Berufsbekleidung die einfache Lösung, schnell und individuell die zum Unternehmen passende Bekleidung zusammenzustellen und auf die Größen der Mitarbeiter auszurichten. Jacken, Hosen, Röcke und Oberbekleidungen können an die Mitarbeiter angepasst werden. Aus einer großen Vielfalt von Schnitten, Farben, Designs und Materialien wählen Sie die Berufsbekleidung, die Ihrem Corporate Design entspricht, und schaffen so eine individuelle Arbeitsbekleidung.

 

Baukastensysteme haben viele Vorteile

 

Individualität ist besonders in Unternehmen wichtig. Jede Branche hat ihre eigenen Anforderungen, jedes Unternehmen ist ganz besonders. Und darauf muss die Berufsbekleidung abgestimmt werden, damit Ihre Mitarbeiter sich nicht nur wohlfühlen, sondern auch die praktische Seite der Bekleidung berücksichtigt wird.

 

Günstig und trotzdem einzigartig

 

Hochwertige Berufsbekleidung nimmt einen großen Posten in Ihren Finanzen ein. Bekleidung, die auf Maß gefertigt wird, ist vor allem sehr preisintensiv und bei wechselndem Personal unrentabel. Entscheiden Sie sich in Ihrem Unternehmen für die Berufsbekleidung aus dem Baukastensystem, bleiben die Kosten überschaubar. Auch Kleidung, die nachgekauft werden muss, ist relativ günstig. Sie brauchen im Bedarfsfall nur die Stücke nachkaufen, die Sie wirklich benötigen. Auch spätere Erweiterungen sind möglich.

 

Die Lieferzeiten bleiben kurz

 

Die einzelnen Teile der Berufsbekleidung kommen auch beim Baukastensystem von der Stange. Das bedeutet für Sie kurze Lieferzeiten, denn die Kleidungsstücke sind schnell wieder verfügbar. Die Anfertigung auf Maß erfordert viele Schritte und damit auch Zeit, die Sie meist nicht haben.

 

Bleiben Sie flexibel

 

Ein wichtiger Vorteil ist die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Die Arbeitsbekleidung für Ihre Mitarbeiter können Sie ganz nach den Erfordernissen und Ihren individuellen Vorstellungen auswählen. Eine solche Anpassung ist bei herkömmlichen Bekleidungssystemen nicht möglich. Innerhalb des Baukastens können Sie die Teile immer wieder neu gruppieren, ergänzen, auswechseln oder entfernen, ohne gleich die gesamte Berufsbekleidung neu kaufen zu müssen. Außerdem bietet sich Ihnen eine größere Vielfalt in den Varianten und den Kombinationsmöglichkeiten.

 

Viele Teile – eine Berufsbekleidung

 

Während der Herrenanzug für den Business-Alltag oder die Kochkleidung für die Küche nur aus zwei Teilen bestehen, die dann mit Shirt, Hemden, Blusen, Mützen und anderen Details ergänzt werden müssen, bietet ein Baukastensystem viele verschiedene Teile. Bei der Bekleidung von der Stange ist es immer etwas zeitaufwendiger, einzelne Teile der Berufsbekleidung passend zusammenzufinden. Bei Baukastensystemen sind bereits alle Teile aufeinander abgestimmt und brauchen nur noch ausgewählt werden.

 

Verschiedene Kollektionen für unterschiedliche Anlässe

 

Die Berufsbekleidung nach dem Baukastenprinzip gibt ers meist in verschiedenen Kollektionen, sodass Sie alle Möglichkeiten zur Selbstentfaltung bei der Auswahl der Arbeitsbekleidung haben. Ob klassisch, modern, lässig oder souverän, die Wirkung bestimmen Sie. Unterschiedlichen Farben sind aufeinander abgestimmt und ergänzen sich optimal. Bis ins Detail können Sie die Berufsbekleidung durchstylen, denn die Kollektionen sind nicht auf Röcke, Hosen, Blusen und Hemden beschränkt. Viele Accessoires ergänzen die Kollektionen und runden das Gesamtbild Ihrer Mitarbeiter ab. Tücher, Schals, Schlipse und Gürtel machen die vielfältigen Kombinationen erst perfekt. Hier bleibt nichts dem Zufall überlassen.

 

Foto: GREIFF Mode

 

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HAKRO – Berufsbekleidung mit Qualität

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HAKRO gehört inzwischen zu den führenden Herstellern für Berufsbekleidung und andere Textilien in Premiumqualität. Das 1987 gegründete Familienunternehmen ist vor allem im Bereich Corporate Fashion und Freizeitlook führend. Die Kollektionen reichen von trendigen Poloshirts über freche Sweatjacken bis hin zu Hemden und Blusen für Damen und Herren. HAKRO gibt es nur bei autorisierten Fachhändlern. HAKRO mit Sitz im baden-württembergischen Schrozberg, designt und produziert für Handel, Industrie und Handwerk. Die schicken Poloshirts sind aber auch bei Wellness, Gastronomie und Medizin zu finden.

 

Qualitätsmarke HAKRO steht für Mode, Langlebigkeit und Tragekomfort

 

Das Sortiment von HAKRO umfassen allein in der Kollektion „Harry Kroll – the Premium League of Shirts and Jackets“ über 100 Modelle in 40 verschiedenen Farben. Poloshirts, Hemden und Blusen sind nur ein Teil der Kollektion. Die Produkte werden im eigenen Haus entwickelt und designt und nach Vorgaben von Produktionspartner hergestellt. Ein Beweis für die hohe Qualität ist die niedrige Reklamationsquote des Unternehmens.

 

Die hohe Qualität der Produkte zeigt sich auch in der sehr viel besseren Reißfestigkeit der Produkte, die durch den längeren Baumwollfaden zustande kommt. Verstärkte Bündchen und doppelte Nähte machen die Produkte komplett. Dadurch wird die Haltbarkeit und Formbeständigkeit verbessert.

 

Nachhaltigkeit wird groß geschrieben

 

Eines der wichtigsten Kriterien von HAKRO ist das Thema Nachhaltigkeit. So kommen bei der Textilherstellung nur Färbetechniken und Farben zum Einsatz, bei denen der Wasser- und Energieeinsatz drastisch verringert wurde. Auf frische Farben müssen Kunden trotzdem nicht verzichten.

 

Die Produkte von HAKRO tragen das Siegel Oeko-Tex® Standard 100. Dieses Siegel steht für Textilien, die auf Schadstoffe geprüft wurden. Nachhaltigkeit beginnt bei HAKRO aber nicht erst mit der Produktion. Das Engagement im Bereich Nachhaltigkeit ist bei HAKRO geprägt von der Sorge um die Umwelt und beginnt bereits bei der Produktauswahl.

 

Doch nicht nur beim Umweltschutz ist HAKRO ganz vorn dabei. Auch sozial engagiert sich das Unternehmen. Viele Produkte werden in der Türkei, China, Laos oder Bangladesch gefertigt. HAKRO pflegt langfristige Beziehungen, die dem Unternehmen Sicherheit bietet. Das macht es auch möglich, dass HAKRO Einfluss auf die Arbeitsbedienungen vor Ort hat. HAKRO ist Unterzeichner des „BSCI-Verhaltenskodex“.

 

Foto: "HAKRO"

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Warum Mischgewebe manchmal die bessere Entscheidung ist

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Wenn es um Allergieresistenz und Feuerfestigkeit geht, steht die Baumwolle vor allen anderen Materialien. Kaum ein anderes Gewebe bringt in diesem Bereich so gute Eigenschaften mit sich. Da stellt sich doch die Frage, warum Arbeitsbekleidung nicht komplett aus Baumwolle ist, sondern oft mit künstlichen Fasern kombiniert wird. Baumwolle und andere natürliche Faser haben eben nicht nur Vorteile. Künstliche Fasern allein machen auch nicht glücklich. In vielen Bereichen des Berufsalltages sind deshalb Mischgewebe die ideale Entscheidung, um eine optimale Berufsbekleidung, die den Tücken des Arbeitsalltags standhält, zu erhalten.

 

Naturfasern haben ihre Vorteile

 

Naturfasern bringen entscheidende Vorteile mit sich, die bei der Arbeitsbekleidung nicht von der Hand zu weisen sind. Naturfasern gelten vor allem als besonders hautfreundlich. Baumwolle erzeugt kaum Hautreizungen oder Allergien. Das betrifft auch Leinen, Jute, Kaschmir, Seide oder Schurwolle. Naturfasern haben noch eins gemeinsam: Sie verformen sich durch Hitze nicht dauerhaft und brennen nur schwer. Aber sie haben eben auch Nachteile. So nimmt Baumwolle schnell Feuchtigkeit auf, gibt sie aber nur schwer wieder ab. Der Vorteil ist, dass Schweiß bei der Arbeit schnell aufgenommen wird und die Haut eigentlich trocken bleiben könnte. Da die Baumwolle die Feuchtigkeit aber in der Faser behält, hat der Träger anschließend ein nasses Shirt. Und an dieser Stelle kommt die Kunstfaser ins Spiel.

 

Ein bisschen von da, ein bisschen vor dort

 

Die Kombination verschiedener Fasern bringt den Vorteil mit sich, dass diese sich ergänzen. Naturfasern und Kunstfasern werden gemischt und ergeben so ein sehr hochwertiges Gewebe, bei dem die Nachteile der einen Faser mit den Vorteilen der anderen Faser ausgeglichen werden. Dabei entsteht ein Stoff, der auch den hohen Ansprüchen der Berufsbekleidung gewachsen ist.

 

So sind zum Beispiel Polyesterfasern schnell trocknend. Vereint mit Baumwolle, welche die Feuchtigkeit schnell aufnimmt, verfügt ein solches Gewebe über ein hervorragendes Feuchtigkeitsmanagement. Naturfasern allein schaffen das ebenso wenig wie Kunstfasern. Auch bei der Farbbeständigkeit haben Kunstfasern einen entscheidenden Einfluss auf die Baumwolle.

 

Aber auch die Baumwolle bringt ihre Vorteile ein. Baumwolle ist sehr hautfreundlich und löst kaum Allergien aus, sofern es sich um hochwertige Baumwolle oder Biobaumwolle handelt. Beim Thema Hautfreundlichkeit sind die Kunstfasern im Nachteil.

 

Die Mischung macht den Unterschied

 

Nicht immer sind Naturfaser und Kunstfaser zu gleichen Teilen im Gewebe. Das hat auch seinen Grund, denn es kommt immer darauf an, was die Textilie können muss. Die Eigenschaften, die die Berufsbekleidung später haben soll, bestimmen das Mischungsverhältnis. Dazu gehören Faktoren wie Atmungsaktivität, Strapazierfähigkeit, Thermoregulierung, Hautfreundlichkeit, Preisintensität und viele andere. Und genau deshalb gleich ein Kleidungsstück nicht dem anderen.

 

Foto: Leiber

 

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Modische Kasacks für Housekeeping und andere Bereiche

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Kasacks haben sich in vielen Bereichen der Berufsbekleidung durchgesetzt. Und das nicht ohne Grund. Die leichte Oberbekleidung ist schick, pflegeleicht und praktisch. Sie lässt sich gut in den Arbeitsalltag integrieren, verfügt über einen hohen Tragekomfort und ist sowohl für Damen als auch für Herren geeignet. Kasacks gibt es in verschiedenen Ausführungen. Mal sind sie einfach zum Reinschlupfen oder sie werden seitlich oder vorn geschlossen. Die vielfältigen Designs können Sie gut mit der Berufsbekleidung Ihrer Mitarbeiter kombinieren.

 

 

Praktisch und komfortabel

 

Kasacks haben im Bereich Housekeeping einen großen Vorteil: Die Oberteile lassen sich leicht an- und ausziehen und können so fix gewechselt werden. Dazu bringen die Kasacks noch einen hohen Tragekomfort mit, der auch nach einem langen Arbeitstag nicht nachlässt. Das ist für Ihre Mitarbeiter wichtig, schließlich macht bequeme und funktionale Arbeitsbekleidung auch einen harten Arbeitstag leichter. Unterschiedliche Ausführungen ermöglichen die optimale Anpassung dr Berufsbekleidung an die Besonderheiten des Arbeitsortes. Reißverschluss und Knöpfe lassen sich einfach schließen, Bänder in der Seite geben dem Kasack den ganz besonderen Pfiff. Noch schneller geht ein Wechsel mit einem Schlupfkasack, der einfach nur darüber gezogen werden brauch.

 

Robuste Materialien für ein angenehmes Hautgefühl

 

Funktionsgewebe oder Baumwolle sind die idealen Materialien für einen Kasack. Baumwolle ist in allen Bereichen, in denen Sauberkeit und Hygiene wichtig sind, eine gute Entscheidung. Aber auch moderne Funktionsmaterialien sind gut auf die Anforderungen abgestimmt. Baumwolle ist besonders für die Mitarbeiter geeignet, die eventuell über Allergien oder Hautunverträglichkeiten klagen. Mischgewebe kommen überall dort zum Einsatz, wo das Material auch über bestimmte Funktionen verfügen soll. So sind fleckenresistende Stoffe oder atmungsaktive Gewebe immer mehr gefragt. Sie bieten nicht nur einen erhöhten Tragekomfort, sondern auch einen geringeren Pflegeaufwand.

 

Hygienisch rein!

 

Pflegeleichte Kasacks sind im Housekeeping erwünscht. Trotz allem sollten die Bekleidungsstücke auch bei hohen Temperaturen waschbar sein. Nur so wird das Material hygienisch sauber und porentief rein. Je nach Material lassen sich Kasacks bei 60° bis 95° Celsius waschen. Da haben Flecken keine Chance. Viele Kasacks lassen sich auch professionell und chemisch reinigen. Ein Bügeleisen ist nur selten notwendig, denn die Stoffe sind meist bügelarm, was den Pflegeaufwand senkt.

 

Kasacks - Sommer wie Winter

 

Die modischen Oberbekleidungen sind nicht nur für den Sommer die ideale Bekleidung zum Schutz der Berufsbekleidung. Unterschiedliche Ausführungen machen es möglich, dass Ihre Mitarbeiter, die Kasacks zu jeder Jahreszeit tragen können. Kurzärmelige Modelle können an den warmen Tagen ohne ein Shirt darunter getragen werden. Für die kühlen Tage sind ärmellose Modelle eine gute Wahl, unter die dann ein langärmeliges Shirt getragen werden kann.

 

Vorteilhaft sind Modelle mit verschiedenen Taschen. In Bereichen, in denen Ihre Mitarbeiter etwas mehr Utensilien benötigen, sollten Sie sich für Kasacks mit großen Taschen entscheiden. In Arbeitsbereichen, wo nur wenig benötigt wird, könnten große Taschen als störend empfunden werden. Hier sind die kleinen Ausführungen besser geeignet.

 

Wählen Sie die Kasacks für Ihre Mitarbeiter nach den individuellen Anforderungen in Ihrem Unternehmen. Mit der passenden Farbe können Sie auch das Corporate Design der Firma unterstreichen.

 

Foto: Leiber

 

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Pflege-Helfer für Ihre Berufsbekleidung

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Pflege-Helfer – damit die Berufsbekleidung lange schickt aussieht

 

Berufsbekleidung kann nicht immer einfach in der Waschmaschine gewaschen und im Schrank aufbewahrt werden. Viele Kleidungsstücke brauchen einen besonderen Schutz sowohl bei der Pflege als auch bei der Lagerung. Einige Kleidungsstücke wie sehr hochwertige Business Anzüge oder Kostüme sollten besser professionell gereinigt werden. Damit Ihre Berufsbekleidung lange schick, und wie neu aussieht, gibt es ein paar kleine Helfer, mit denen Sie die Kleidungsstücke gut schützen können.

 

Arbeitskleidung richtig pflegen

 

Arbeitskleidung müssen Sie nicht immer bei hohen Temperaturen waschen, auch wenn es vielleicht möglich ist. Ist die Bluse oder das Shirt nur etwas verschwitzt, ist es sinnvoll, die Kleidung kurz bei niedrigsten Temperaturen zu waschen. Besonders hochwertige Business Blusen und Hemden sollten Sie schonend waschen und vielleicht in ein Wäschenetz geben werden. Dabei wird die Wäsche sanfter gewaschen und kann nicht mit anderen Kleidungsstücken, die Blusen und Hemden beschädigen können, in Berührung kommen.

 

Bügel mit Bügeltuch

 

Auch beim Bügel sollten Sie achtgeben. Beim Bügel von Arbeitskleidung sollten Sie besonderen regeln folgen. Zu heiße Temperaturen können dafür sorgen, dass die Materialien anfangen zu glänzen und unschön aussehen. Ein Bügeltuch zwischen Hemd und Bügeleisen verhindert das. Die glänzenden Stellen bekommen Sie auf den Kleidungsstücken nicht mehr weg. Deshalb schützen Sie die Berufsbekleidung am besten mit einem Bügeltuch und indem Sie die Kleidungsstücke ausschließlich von links bügeln.

 

Ein Kleidersack für alle Fälle

 

Für den sicheren Transport sind Kleidersäcke eine gute Wahl. Der Kleidersack eignet sich besonders, wenn Sie mit hochwertiger Businesskleidung auf Dienstreise gehen und den Businessanzug oder das Kostüm mitnehmen. Die Berufskleidung lässt sich knitterfrei transportieren. Auch vor Schmutz sind die Kleidungsstücke sicher. Kleidersäcke lassen sich sowohl für Damenbekleidung als auch für Herrenkleidung verwenden. Die Säcke sind nicht nur für den Transport gut, sondern auch zum Aufbewahren von Berufskleidung im Kleiderschrank. Haben Sie Berufsbekleidung für Winter und Sommer können Sie die nicht genutzte Kleidung sicher im Kleiderschrank verstauen, ohne das diese schmutzig oder knittrig wird.

 

Die kleinen Helfer für die Pflege der Berufsbekleidung sind sinnvoll und sollten unbedingt zu Ihrem Repertoire gehören.

 

Foto: GREIFF

 

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Karlowsky - Tradition - Innovation - Qualität

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Karlowsky – ein Magdeburger Hersteller für Berufsbekleidung mit Tradition

 

Karlowsky ist eine der Top Marken, wenn es um Berufsbekleidung geht. Das Magdeburger Unternehmen hat sich vor allem auf Berufsbekleidung für Gastronomie und Hotellerie spezialisiert und bereits mit Kochgrößen wie Stefan Marquard zusammengearbeitet und außergewöhnliche Kollektionen kreiert. Und obwohl Karlowsky auf 120 Jahre Firmengeschichte zurückblicken kann, ist das Unternehmen keineswegs von gestern. Hier hält man locker mit der Berufsbekleidungsmode mit und gibt zeitweise sogar den Ton an. Karlowsky Fashion ist eine Marke mit Rang und Namen.

 

Wie alles begann

 

Die Unternehmensgeschichte begann 1892, als August Karlowsky zu Beginn noch von Markt zu Markt zog, um seine Waren feilzubieten. Diese kamen aus der eigenen Produktion der Manufaktur-, Woll- und Schnittwarenhandlung. Karlowsky belieferte die umliegenden Orte vor allem mit Kurzwaren. Nur wenig später entstanden die ersten Geschäfte, in denen die Waren verkauft wurden. Bis heute ist Karlowsky in Familienhand und ein Unternehmen mit Tradition.

 

Neustart im Jahre 1990

 

Mit der Wende kam auch bei Karlowsky vieles ins Stocken, musste neu organisiert werden und man musste sich neu orientieren. Besonders wirtschaftliche Schwierigkeiten machten den Neubeginn nicht einfach, denn die Absatzmärkte brachen zum Teil weg. Für das Unternehmen Karlowsky war das kein Grund zum Stillstehen und Abwarten. Die Produktpalette wurde erweitert, in dem man Marktlücken ausnutze. Mit der Kellnerbürste kam einiges ins Rollen und das Produkt stellt sich schnell als Kassenschlager heraus. Der Wunsch nach hochwertiger und gleichzeitig innovativer Berufsbekleidung für die Gastronomie wurde laut. 1994 kam der erste Katalog umfassende Katalog für die Gastronomie heraus, der nicht nur Berufsbekleidung enthielt, sondern auch Zubehör für die Gastronomie.

 

Karlowsky wird Fashion Unternehmen

 

Seit 2008 gibt es nun die Karlowsky Fashion GmbH. Mit dem Starkoch Stefan Marquard entwickelt Karlowsky das Modelabel „Rock Chef“. Die Kollektion hat sich innerhalb kurzer Zeit zum Trend in der Berufsmode entwickelt und spricht nicht nur junge Leute an.

 

Das Besondere an Karlowsky ist die Premium-Qualität verbunden mit exklusiven Designs. Schließlich mag niemand langweilige Berufsbekleidung. Neben der Berufsbekleidung entwickelt das Unternehmen auch Sportbekleidung und „Schuhe, die Spaß machen“. Übrigens war Karlowsky 2012 offizieller Ausstatter des Personals im Deutschen Haus bei den Olympischen Spielen in London.

 

Berufsbekleidung von Karlowsky bei Konfektion in Perfektion

 

Natürlich finden Sie auch bei uns Berufsbekleidung vom Hersteller Karlowsky. Kochjacken, Hosen, Herrenhemden und Schuhe werden ergänzt von Kellnerbörsen, Kellnerbürsten, Zigarrenschneider und mehr. Das exklusive Sortiment punktet durch ein edles Design und eine hohe Qualität, die für einen guten Tragekomfort und eine lange Haltbarkeit sorgt.

 

 

Foto: Karlowsky

 

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Die richtige Passform

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Die richtige Passform soll es sein

 

 

Die Bekleidung für den Job muss richtig sitzen. Das ist eines der wichtigsten Kriterien, damit Ihre Mitarbeiter sich wohlfühlen und die Arbeitsbekleidung ihren Zweck erfüllt und nicht Ursache von Unfällen ist. Beim Kauf der Berufsbekleidung für Ihre Mitarbeiter sollten Sie deshalb nicht nur auf die Größe schauen, sondern auch auf die Passform. Unterschiedliche Schnittführungen entsprechen den verschiedenen Körpertypen, unterstreichen Vorteile und lassen kleine Problemzonen mühelos verschwinden. Die Bekleidung für Ihre Mitarbeiter wirkt professionell und hochwertig, wenn sie richtig sitzt.

 

 

Warum die Passform eine Rolle spielt

 

 

Eine gute, der Körperlinie angepasste Passform trägt zu einem hohen Tragekomfort bei. Die Konfektionsgröße allein sagt noch nichts darüber aus, wie gut die Kleidung sitzt und wie optimal sie dem Körper angepasst ist. Erst die Passform bedient die Körperproportionen und sorgt für einen guten Sitz. Die optimale Passform gibt es nur beim Schneider, der Kleidung nach Maß anfertigt. Inzwischen hat aber auch die Bekleidungsindustrie reagiert. Es gibt drei verschiedene Passformen, die sich in der Berufsbekleidung durchgesetzt haben:

 

  • comfort fit
  • slim fit
  • regular fit

 

Einige Hersteller bieten noch die Passformen body fit, modern fit und classic fit an. Grundsätzlich sind die Passformen keinen Bestimmungen unterlegen und jeder Hersteller verwendet andere Begriffe. Sie sollten sich also vor dem Kauf über die Bezeichnung der Schnittführung des jeweiligen Herstellers informieren. Einige Passformen haben sich aber durchgesetzt und werden häufig verwendet.

 

 

Die Passform comfort fit

 

 

Comfort fit bietet viel Bewegungsfreiheit und ist etwas legerer geschnitten. Die Passform ist durchgängig etwas weiter geschnitten, die Schnittführung ist nicht figurbetonend. Für sehr schlanke Mitarbeiter ist diese Form nicht geeignet, da die Kleidungsstücke zu groß und schlabbrig wirken würden. Comfort fit ist vor allem für etwas kräftigere Typen geeignet, die auf Bequemlichkeit setzen. Der legere Schnitt bietet viel Bewegungsfreiheit und einen hohen Tragekomfort, ohne einzuengen.

 

 

Die Passform slim fit

 

 

Wie der Name es schon sagt, ist die Passform slim fit für schmalere Typen geeignet. Die Schnittform ist figurbetont und sehr modisch. Slim fit ist für alle geeignet, die es anliegend mögen, ohne dabei gleich auf hauteng zu setzen. Die modische Passform unterstreicht den trendigen Charakter der Berufsbekleidung und ist für alle Mitarbeiter geeignet, die Figur zeigen können und wollen. Je nach Hersteller sind die Oberteile meist auch etwas kürzer als bei anderen Passformen.

 

 

Die Passform regular fit

 

 

Die Passform regular fit bezeichnet eine leicht taillierte und sehr bequeme Passform. Sie ist mehr auf Figur geschnitten als comfort fit aber nicht so sehr wie slim fit. Regular fit passt zu unterschiedlichen Figurtypen und kann von fast allen Mitarbeitern getragen werden. Ideal ist die Passform für Mitarbeiter mit breiten Schultern und etwas mehr Umfang. Sehr schmaler Personen verlieren sich in der Passform.

 

 

Gleiche Farben und Designs – unterschiedliche Passformen

 

 

Damit die Berufsbekleidung perfekt sitzt und Mitarbeiter einen professionellen Eindruck hinterlassen, sollten Sie beim Kauf der Berufsbekleidung auch die Passformen berücksichtigen. Schließlich sind die Mitarbeiter das Aushängeschild Ihres Unternehmens und der erste Blick entscheidet vieles.

 

 

Foto: GREIFF

 

 

 

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Winterkleidung richtig lagern

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So wird Berufsbekleidung für den Winter richtig eingemottet

 

Nicht mehr lang und der Frühling entfaltet sich in seiner ganzen Pracht. Die ersten warmen Sonnenstrahlen kitzeln schon den noch kalten Boden. Doch lange wird es nicht mehr dauern und dann ist es an der Zeit, die Berufsbekleidung für den Winter sicher zu verpacken. Dabei können Sie eine Menge falsch machen, denn die meist verwendete Plastiktüte ist nicht nur umweltunfreundlich, sondern beim Einmotten auch völlig falsch.

 

Sauberkeit ist oberstes Gebot

 

Bevor die Berufsbekleidung in den Winterschlaf geht, sollte sie gereinigt werden. Schweiß und Hautschuppen locken sonst Schädlinge an, die nicht so leicht wieder zu entfernen sind. Auch Flecken lassen sich nach über einem halben Jahr viel schwieriger entfernen. Die Bekleidung sollte natürlich ganz trocken sein, denn Feuchtigkeit ist ein Nährboden für Schimmel.

Leeren Sie die Taschen von Münzen, Taschentüchern, Haarspangen und anderen Kleinkram. Diese hinterlassen ansonsten Abdrücke oder färben gar ab.

Reißverschlüsse und Knöpfen werden geschlossen.

 

Die richtige Lagerung ist entscheidend

 

Perfekt zum Lagern sind natürlich Vakuumbeutel, denen mit dem Staubsauger die Luft entzogen wird. Vakuumbeutel verhindern, dass die Berufsbekleidung Gerüche anzieht oder von Staub und Motten verunreinigt wird. Allerdings haben feine Blusen und Hemden darin nichts zu suchen. Haben Sie diese nicht vorrätig, packen Sie die Wäsche bitte nicht in einen Plastikbeutel. Plastikbeutel verhindern, dass die Berufsbekleidung atmet. Legen Sie die Bekleidung dann lieber zusammen und verstauen sie diese in den Schrank. Sie können die Bekleidung aber auch in Zeitungspapier packen und in einer Pappkiste verstauen.

Auf keinen Fall sollte die Kleidung dem Licht ausgesetzt sein. Ein trockener und staubfreier Raum ist ideal. Feuchte Räume sind nicht der passende Lagerort. Maschenware sollte immer liegend lagern. Dicke Jacke, Anzugjacken und Kostümjacke sind auf einem gepolsterten Kleiderbügel gut aufgehoben.

Wasserabweisende Winterjacken sollten Sie nicht vorm Einlagern waschen, da sich bei zu häufigem Waschen die Imprägnierung verliert. Diese lassen Sie besser ein paar Tage an der frischen Luft auslüften und lagern sie dann ein.

 

Machen Sie Motten Beine

 

Ungeziefer sammelt sich schnell überall dort, wo Naturfasern lagern. Dagegen können Sie fast nichts machen. Auch Chemie sollten Sie unbedingt verzichten. Hängen Sie lieber ein Säckchen mit Lavendel oder Zedernholz in den Schrank, das mögen die kleinen lästigen Tierchen so gar nicht.

 

Winterschuhe richtig verpackt

 

Auch die Winterschuhe werden vor dem Einlagern gründlich gereinigt und getrocknet. Stopfen Sie die Schuhe mit Zeitungspapier aus und imprägnieren Sie die Schuhe. Lederschuhe sollten eine gute Schicht Lederpflege erhalten. Ist alles trocken, kommen die Schuhe in ein Schuhsäckchen, in dem sie vor Staub geschützt sind. Verpacken Sie auch die Schuhe trocken und dunkel.

So haben Sie im nächsten Winter wieder gepflegte Berufsbekleidung, die sich sehen lassen kann.

 

 

Foto: Daiber

 

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Berufsbekleidung Service

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Berufskleidung Kellner – was ist in der Gastronomie wichtig?

 

Ob kleine, familiengeführte Besenwirtschaft oder großes 5-Sterne-Hotel, ohne einen Kellner läuft nichts. Kellner sind das Verbindungsglied zwischen Küche und Gast. Sie präsentieren das Unternehmen, müssen sich immer wieder neu auf den Gast einstellen und bestimmen auch den Umsatz des Unternehmens mit. Denn nur Kellner mit Verkaufstalent und Menschenkenntnis können Ihre Gastronomie überzeugend an den Gast bringen. Dabei spielt natürlich auch das Aussehen eine Rolle. Schon lange nicht mehr sind Kellner nur im weißen Hemd und schwarzen Anzug samt Weste anzutreffen. Moderne Berufskleidung für Kellner ist in vielen Designs und mit Funktionalität erhältlich.

 

Klassisch ist immer Trend

 

Das klassische Schwarz/Weiß ist in der Kellnerbekleidung immer aktuell, aber schon lange nicht mehr vorrangig. Die Berufskleidung für die Bedienung in Gaststätten, Hotels oder anderen gastronomischen Einrichtungen gibt es heute in vielen Farben und Formen. Sie müssen Ihre Mitarbeiter als nicht mehr traditionell kleiden. Vorteilhaft ist immer, wenn Sie die Farben Ihres Unternehmens auch in der Berufskleidung wählen. In vielen Traditionsunternehmen kommen auch die regionstypischen Trachten zum Einsatz. Dirndl, Lederhosen, Miederröcke, Hemdblusen oder andere landestypischen Formen spiegeln auch das Bild der Region wieder. Doch auch moderne Berufskleidung für Kellner ist Trend. Die Berufskleidung unterliegt inzwischen ebenso wie Alltagskleidung der Mode. Dank der vielen Designs können Sie die Bekleidung leicht Ihrem Unternehmen anpassen.

 

Was bei Kellner Berufsbekleidung wichtig ist

 

Die Berufskleidungen der Kellner und Restaurantfacharbeiter sollen das Image Ihres Unternehmens präsentieren und an die Art Ihres Hauses angepasst sein. Schließlich fordern Bars, Restaurants, Kneipen oder Wirtschaften alle einen anderen Stil. Und dieser muss passen. Die Bekleidung der Gastronomie sollten Sie der Art Ihrer gastronomischen Einrichtung anpassen. So gehört zum Nobelrestaurant auch eine traditionelle und edle Kellnerbekleidung, während es in der Kneipe im Dorf auch etwas legerer zugehen darf. Unabhängig vom Design sollte die Bekleidung immer sauber, passend und ohne Mängel sein. Dabei soll die Berufsbekleidung auch etwas fürs Auge des Gastes sein. Das Firmenlogo und der Name des Kellners können die Arbeitsbekleidung vervollständigen.

 

Funktionalität steht im Mittelpunkt

 

Auch wenn heute der Restaurantfachmann oder Kellner nicht unbedingt mit Block und Bleistift rumläuft, weil moderne Kassensysteme auch mobil sind, so ist es doch in vielen gastronomischen Einrichtungen noch üblich. Die Berufsbekleidung für Kellner muss also auch funktional einiges auf dem Kasten haben. Ausreichend Taschen für Order man oder Block und Stift sowie das Kellerportemonnaie gehören unbedingt dazu. Die Funktionalität der Bekleidung für Kellner sollte sich aber auch im Tragekomfort widerspiegeln. Weder zu enge noch zu weite Bekleidung macht einen guten Eindruck bei den Gästen und ist für Ihre Mitarbeiter unangenehm. Die Arbeitsbekleidung muss bequem sitzen, ausreichend Bewegungsfreiheit bieten und über einen hohen Tragekomfort verfügen. Optimal sind Funktionsstoffe, die atmungsaktiv sind und dafür sorgen, dass der Kellner nicht so leicht ins Schwitzen kommt. Nur so kann sich Ihr Kellner auch auf den Gast konzentrieren und diesen freundlich und zuvorkommend bedienen.

 

 

Foto Greiff

 

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HACCP – Hygienekleidung für den Job

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HACCP – Hygienekleidung für den Job

 

HACCP - das steht für Hazard Analysis and Critical Control Points, auf Deutsch: Gefahrenanaylse kritischer Lenkungspunkte. Das ist ein Werkzeug, das als präventive und klar strukturierte Maßnahme dient. Es soll Gefahren, die in Zusammenhang mit Lebensmitteln auftreten, vermeiden. Dazu gehören verschiedene Maßnahmen, unter anderen auch die Hygienebekleidung. Die Hygienebekleidung wird in vielen Bereichen der Lebensmittelbranche gefordert, denn hier müssen Sie zwingend bestimmte Hygienerichtlinien beachten. Diese stellen an die Bekleidung Ihrer Mitarbeiter besondere Forderungen.

 

HACCP-Berufsbekleidung entsprechend der Richtlinien

 

Ob Landwirtschaft, Restaurant, Erzeuger von Fleisch-, Käse- oder Fischprodukten, Hygiene ist überall gefragt. Deshalb ist HACCP-Bekleidung gefragt. Diese muss den Anforderungen der Lebensmittelverarbeitung gerecht werden. Je nach Bereich können die Anforderungen an die Berufsbekleidung unterschiedlich sein. Informieren Sie sich also, welches Hygienerisiko in Ihrem Unternehmen herrscht.

 

Anforderungen an HACCP-Bekleidung

 

Die Materialien, aus denen HACCP-Berufsbekleidung gefertigt wird, müssen eine ausreichende Barriere für Keime sein, die bei der Lebensmittelverarbeitung auftreten können. Außerdem müssen die Gewebe bestimmte Anforderungen erfüllen wie hohe Farbechtheit, Glättervermögen, Peelingstabilität und Stabilität beim Maß. Meist sind HACCP-Kleidungen in der Farbe Weiß erhältlich. Aber auch Töne in Pastell können Sie inzwischen finden. Dunkle Applikationen auf der hellen Berufsbekleidung sind aber erlaubt.

 

Nicht jede Ausstattung ist HACCP-geeignet

 

Auch beim Schnitt der Berufsbekleidung müssen bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Damit die Berufsbekleidung auch den hohen Ansprüchen der Risikoklasse drei entspricht, müssen Taschen so geschnitten sein, dass keine Gegenstände, die sich darin befinden, in die Lebensmittel im Produktionsprozess gelangen können. Auch Knöpfe oder Accessoires müssen gesichert sein. Deshalb sind Taschen meist innenliegend. Außenliegende Taschen müssen über einen Verschluss verfügen. Knöpfe oder andere Schließelemente sollen verdeckt sein.

 

So muss HACCP-Kleidung sein

 

Bei Schnitt und Design sind ebenfalls Vorschriften zu beachten. So sollen Ärmelabschlüsse eng anliegen oder mit Druckknöpfen verstellbar sein. Accessoires aus Plastik sind nicht erlaubt. Werden in Ihrem Unternehmen Mäntel als Berufsbekleidung getragen, sollen diese übers Knie gehen. Alle Jacken und Kasacks müssen mindestens so lang sein, dass sie über offene Hosentaschen reichen und diese überdecken. Schon selbstverständlich sollte die Kopfbedeckung für die Haare Ihrer Mitarbeiter sein. Das betrifft nicht nur lange Haare.

 

Die Anforderungen der einzelnen Risikoklasse für die HACCP-Bekleidung befinden sich in der DIN-NORM 10524.

 

 

Foto: Bernhard Leiber

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Überwurfschürzen immer eine schicke Alternative

Gesamten Beitrag lesen: Überwurfschürzen immer eine schicke Alternative

 

Schicke und praktische Überwurfschürzen für Wellness und Spa

 

 

Schmuck, praktisch und funktionell, die Überwurfschürzen für Wellness und Spa haben ihren ganz eigenen Reiz. Wer bei Schürzen an altmodische, bunte Dederonschürzen denkt, wird bei den neuen Modellen überrascht. Die modernen Schürzen gibt es in vielen Farbvarianten, die sich gut mit dem Corporate Design Ihres Unternehmens kombinieren lassen. Auch die Schnittmuster sind verschieden und lassen die Schürze immer wieder anderes und interessanter aussehen. Eine Schürze muss eben nicht langweilig sein.

 

 

Überwurfschürzen in vielen Farben

 

 

Verschiedene Farbvarianten machen die Überwurfschürzen vielseitig einsetzbar. Ganz moderne Variationen sind sogar mehrfarbig gestaltet. Mit dem entsprechenden Schnitt wirken die Schürzen raffiniert und keineswegs fad und eintönig. Die richtige Kombination aus Farbe und Schnitt ist ein stylisches Detail bei der Arbeitsbekleidung, das zusätzlich noch viele Funktionen hat.

 

 

Praktisch ist im Arbeitsalltag wichtig

 

 

Die praktische Seite steht bei Überwurfschürzen für Wellness und Spa natürlich im Vordergrund. Die Schürzen schützen die Arbeitskleidung im Berufsalltag vor schneller Verschmutzung. Besonders bei Arbeiten, bei denen Flecken und Schmutz nicht ausbleiben, bieten die Überwurfschürzen einen optimalen Schutz. Die einfachen Schürzen lassen sich schneller und unkomplizierter reinigen als die gesamte Berufsbekleidung.

 

 

Sauberkeit hängt auch vom Material ab

 

 

Überwurfschürzen für Wellness und Spa hinterlassen auch immer einen sauberen und gepflegten Eindruck. Das ist besonders im Wellness-Bereich erforderlich, denn Ihre Gäste fühlen sich nur wohl, wenn sie den Eindruck gewinnen, in einer gepflegten Einrichtung zu verweilen. Wichtig ist dabei das Material, das heute nicht nur robust, sondern auch funktional ist. Moderne Gewebe lassen sich einfach pflegen, verschmutzen nicht so schnell und bieten bei all dem noch einen hohen Tragekomfort. Wichtig ist auch, dass die Schürzen in Form bleiben und nicht schon bei der ersten Wäsche aus dem Leim gehen.

 

 

Waschen, Trocknen, Bügeln

 

 

Die Pflege ist gerade bei Berufsbekleidung im Allgemeinen und Überwurfschürzen im Besonderen entscheidend. Moderne Gewebe schmutzen nicht so schnell ein, sind fleckenresistend und ermöglichen es, viele Flecken einfach mit einem feuchten Tuch zu entfernen. Dadurch brauchen die Schürzen nicht so oft gewaschen werden, was das Material schont. Je nach Material können die Schürzen bei 60° oder 90° Celsius gewaschen werden. Das sorgt für hygienische Sauberkeit, die im Wellness- und Spa-Bereich wichtig ist. Schnell trocknende Mischgewebe machen die Schürzen fix wieder einsatzfähig. Bei den meisten Überwurfschürzen können Sie auf das Bügeln verzichten.

 

 

Einfach so übergeworfen

 

 

Der Name sagt es schon und leichter lässt sich ein Kleidungsstück nicht anziehen: Die Überwurfschürze wird einfach übergeworfen und an den Seiten geschlossen. Die Seitenschlüsse gibt es in verschiedenen Ausführungen. Oft sind Bänder befestigt, die zusammengebunden werden. Es gibt aber auch Knopfverschlüsse oder Seitenschlaufen mit verstellbarem Verschluss. Der Schnitt der Schürzen ist meist ähnlich. Leicht ausgestellte Schürzen wirken etwas femininer. Eine Überwurfschürze ohne Taschen ist fast undenkbar. Und die gibt es in verschiedenen Größen und Ausführungen. Je nachdem wie viele Utensilien Ihre Mitarbeiter einstecken müssen, sollten Sie die Taschengröße wählen. Zu große Taschen sind ebenso unpraktisch wie zu kleine Taschen. Überwurfschürzen wurden in den letzten Jahren aufgepeppt und wirken heute frisch und modern und sind auf die Anforderungen im Wellness- und Spa-Bereich eingestellt.

 

 

Foto: Bernhard Leiber

 

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Berufsbekleidung für Wellness und Spa – modern und praktisch

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Berufsbekleidung für Wellness und Spa – modern und praktisch

 

Wellness und Spa rücken immer mehr in den Mittelpunkt. Viele Menschen möchten sich vom hektischen Alltag entspannen, einfach mal abschalten und neue Energie tanken. Die Jobs in diesen Bereichen sind oft schwer und auch mit körperlicher Anstrengung verbunden. Deshalb sollten Sie für Ihre Mitarbeiter nicht nur modische und schicke Berufsbekleidung wählen, sondern auch praktische. Je nach Einsatzort müssen die Hosen, Kittel und Oberteile einiges aushalten. Mitarbeiter sollen auch nach einem langen Arbeitstag sich noch wohlfühlen und nicht gleich ins Schwitzen geraden.

 

Hochwertiges Material für mehr Wohlbefinden

 

Funktionsmaterialien sind im Wellness-Bereich ideal. Je nach Art des Gewebes bringen sie verschiedene Eigenschaften mit sich. In den meisten Wellness-Bereichen sind wärmende Materialien nicht erforderlich. Hier geht es mehr um Atmungsaktivität. Wenn Mitarbeiter ins Schwitzen kommen, weil Temperatur und Luftfeuchtigkeit in den Räumen hoch sind oder die Arbeit die Mitarbeiter körperlich fordert, muss die Feuchtigkeit schnell von der Haut wegtransportiert werden. So verkühlen sich Ihre Mitarbeiter nicht und das angenehme Tragegefühl bleibt lange erhalten.

 

Gütesiegel lässt Schadstoffe außen vor

 

Bei der Bekleidung für Wellness und Spa sollten Sie sich bevorzugt für Berufsbekleidung aus geprüften Materialien entscheiden. Textilien mit dem OEKO-TEX 100 Standard sind auf Schadstoffe geprüft. Das heißt auch, mehr Sicherheit für Ihre Mitarbeiter, denn die Wahrscheinlichkeit von allergischen Reaktionen und Hautreizungen ist bei diesen Kleidungsstücken sehr viel geringer.

 

Bequemlichkeit hat Priorität

 

Bequeme Schnitte machen nicht nur eine gute Figur, sondern engen Ihre Mitarbeiter auch nicht ein. Ihre Wellness Mitarbeiter sind oft lange auf den Beinen und sollen für Kunden da sein. Angepasst Berufsbekleidung für Wellness und Spa geben Ihren Mitarbeitern ein Gefühl von „i feel good“. Gerade in sensiblen Bereichen wie Wellness und Beauty kommt es sehr darauf an, wie wohl sich Ihre Angestellten fühlen. Und das ist nun mal nur mit bequemer Kleidung möglich. Sie sollten die Berufsbekleidung für Ihr Unternehmen deshalb nicht zu figurbetont wählen. Entscheiden Sie sich lieber für bequeme Kasacks und Tunikas. Schlumpfhosen bieten viel Freiraum und machen jede Bewegung mit.

 

Schicke Farben für mehr Selbstbewusstsein

 

Moderne Farben und Designs bei der Arbeitsbekleidung sorgen natürlich auch für viel Selbstbewusstsein. Da können Ihre Gäste nur davon profitieren. Es muss auch im Bereich Wellness, Beauty und Spa nicht immer weiß sind. Vor allem pastellige Töne liegen im Trend. Aber auch kräftige Farben kommen immer mehr zum Einsatz. Vorteilhaft ist es, wenn Sie sich für die Farben Ihres Unternehmens entscheiden. Damit ist der Wiedererkennungswert garantiert.

 

Foto: Siggigroup

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Accessoires machen Berufsbekleidung perfekt

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Tücher und Krawatten machen Berufsbekleidung perfekt

 

Schick angezogen heißt auch, die Berufsbekleidung mit Accessoires abzustimmen. In vielen Bereichen sind Krawatten ein Must Have, an dem man nicht vorbei kommt. Aber auch Tücher haben ihren Platz erobert und vervollständigen die Berufsbekleidung. Halstücher und Krawatten sind nicht nur im Business-Bereich beliebte Accessoires. Auch in vielen anderen Bereichen können Sie die kleinen Hingucker einsetzen. Vorteilhaft sind dann natürlich die Farben Ihres Unternehmens.

 

Tipps zum Tücher und Krawatten kaufen

 

Beim Krawatten kaufen ist natürlich in erster Linie die Berufsbekleidung zu berücksichtigen. Die Tücher und Krawatten sollten zur Berufsbekleidung aber auch zu Ihrem Unternehmen passen. Der Schnitt kann eine entscheidende Rolle spielen. In einer gastronomischen Einrichtung oder einem Hotel dürfen die Accessoires etwas verspielter sein als im Business. Aber auch das Material, die Festigkeit, die Breite und der Preis spielen eine Rolle. Nicht immer ist die teuerste Variante die beste Variante. Unbedingt sollten Sie aber auf Qualität und Ausführung achten.

 

Welches Material ist praktisch?

 

Denn genau darum geht es in vielen Bereichen. Auch Accessoires müssen praktisch sein. Vor allem Tücher, die zum Beispiel die Kochkleidung vervollständigen, sollten leicht zu pflegen sein und auch gegen Flecken resistent sein. Aber was ist nun das passende Material? Seide oder Baumwolle oder doch lieber Polyester? Bei der Berufsbekleidung sollten Sie nicht unbedingt auf den gerade vorherrschenden Trend achten. Hier entscheiden andere Kriterien. Polyester ist gerade im Job ein sehr praktisches Material, dass nicht nur viel günstiger als Seide ist, sondern auch fleckenunempfindlicher. Obendrein lassen sie sich besser reinigen. Dafür wirkt Seide sehr viel edler und ist überall dort praktisch, wo keine Fleckengefahr besteht.

 

Breit oder schmal – das Gesamtkonzept ist entscheidend

 

Schmale Krawatten und Tücher kommen immer mehr in Mode. Die Italiener haben sich schon vor langer Zeit für schmal entschieden. Schmale Krawatten wirken moderner und auch etwas legerer. Breiten zwischen sechs und sieben Zentimeter sind dort passend, wo es nicht ganz so steif zugeht. Im Business sollten Sie aber zur traditionellen Breite greifen, die etwa bei acht Zentimetern liegt. Wichtig ist immer, dass Kleidung und Krawatte zueinander passen.

 

Fest aber bitte nicht steif

 

Krawatten sollen fest sein, aber nicht zu steif wirken. Moderne Binder werden durch das Futter und die Bindung fest. Sie verleihen der Krawatte Fülle. Zu steif sollte sie aber nicht sein, denn dann fällt sie starr nach unten, was schnell unpassend und billig wirkt.

 

Krawatten und Tücher – nur ein Accessoire für Herren?

 

Mitnichten – beide Accessoires gehören unbedingt auch zur Berufsbekleidung für Damen. Sie sollten also bei den Accessoires für die Berufsbekleidung berücksichtigen, dass es zu beiden Geschlechtern passen sollte. Vielleicht entscheiden Sie sich aber auch für getrennte Varianten je nach Mitarbeiter. Möglich ist alles.

 

Foto: Rooymans Neckwear

 

 

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Berufskleidung mit Funktionalität

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Berufskleidung mit Funktionalität – Kleidung, die mehr als anzieht

 

Sportbekleidung und Berufskleidung haben eins gemeinsam: Funktionalität steht an oberster Stelle und gehört zu den wichtigsten Kriterien der Bekleidung. Berufskleidung, die unangenehm zu tragen ist, beeinträchtigt auch die Arbeitslust Ihrer Angestellten. Schließlich mag niemand Bekleidung, die keinen Tragekomfort aufweist. Moderne Stoffe sind heute nicht nur atmungsaktiv, sondern punkten auch mit anderen Funktionalitäten. Beim Kauf von Berufskleidung für Ihr Unternehmen sollten Sie deshalb auf die individuellen Anforderungen Ihrer Branche achten.

 

Bio ist immer mehr im Kommen

 

Bio ist vor allem bei Baumwolle zu finden. Baumwolle an sich ist schon ein sehr hochwertiger Stoff für Berufsbekleidung, der nicht nur hitzebeständig, hautfreundlich, strapazierfähig und langlebig ist, sondern außerdem über ein sehr geringes Allergiepotenzial verfügt. Bio-Baumwolle kann das alles noch mal toppen. Die Baumwolle, die nach ökologischen Grundsätzen angebaut, geerntet und verarbeitet wird, schützt die Natur aber auch die soziale Gerechtigkeit in den anbauenden Ländern. Obendrein ist Bio-Baumwolle natürlich auch für den Verbraucher von Vorteil. Arbeitsbekleidung aus Bio-Baumwolle ist sehr weich, hautfreundlich und angenehme, sie ist atmungsaktiv und senkt so das Risiko, ins Schwitzen zu gerade. Feuchtigkeit wird von der Haut leicht aufgenommen und nach außen transportiert. Dadurch bleibt die Gefahr des Frierens geringer. Dazu kommt, dass Bio-Baumwolle sich durch eine hohe Reißfestigkeit auszeichnet und einfach zu pflegen ist. Das Material bringt also gute Voraussetzung für eine Berufsbekleidung mit sich.

 

Funktionstextilien – das sollten Sie wissen

 

Nicht jede Berufsbekleidung ist gleich und braucht die gleichen Kriterien. Je nach Branche und Berufszweig können sehr unterschiedliche Faktoren für die Bekleidung wichtig werden. Sie sollten also unbedingt vor dem Kauf bestimmen, welche Funktionen für Sie wichtig sind. Je nach Einsatzgebiet reichen die Eigenschaften der Textilien von flammhemmend über antimikrobiell bis strapazierfähig, Schmutz abweisend und atmungsaktiv. Nicht überall werden auch alle Funktionen benötigt.

 

Wichtig für Berufskleidung: Atmungsaktivität

 

Klimastoffe verfügen über die Fähigkeit, Wasserdampf entweichen zu lassen. Schweiß, der sich auf der Haut sammelt, wird nach außen abtransportiert, wo die Feuchtigkeit schnell trocknet. Das hat den Vorteil, dass die Feuchtigkeit vom Schwitzen nicht auf der Haut liegen bleibt und Mitarbeiter eventuell zu frieren beginnen und sich eine Erkältung zuziehen. Je nach verwendetem Material ist die Atmungsaktivität der Berufskleidung unterschiedlich.

 

Multifunktionale Details machen Berufskleidung einzigartig

 

Verschiedene Berufskleidung verfügt über variable Trageeigenschaften. Das ermöglicht eine vielseitige Anwendung. Gerade im Bereich Workwear finden sich immer wieder Kleidungsstücke, die zum Beispiel für alle Jahreszeiten geeignet sind und immer einen gleichbleibenden Tragekomfort bieten. Es lohnt sich also, wenn Sie bei der Berufskleidung für Ihre Mitarbeiter auch etwas genauer aufs Material schauen.

 

Foto: Pionier Berufsmode

 

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Die besonderen Schuhe für Wellness und Spa

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Die besonderen Schuhe für Wellness und Spa

 

Schuhe für den Bereich Wellness und Spa müssen besondere Anforderungen erfüllen, denn Mitarbeiter in diesen Arbeitsgebieten müssen viel laufen und stehen. Nicht selten sind die Böden feucht und rutschig. All diese Faktoren erfordern ein stabiles Schuhwerk, in dem sich Ihre Mitarbeiter wohlfühlen und auch den ganzen Tag auf den Beinen sein können. Gerade in Schuhe sollten Sie etwas mehr investieren, um Fußschäden bei Mitarbeitern zu vermeiden.

 

Schuhe mit Stil und viel Komfort

 

Schick aussehen sollen sie und zur Arbeitsbekleidung passen – Schuhe sind eines der wichtigsten Kleidungsstücke im Berufsleben. Sie müssen über einen hohen Tragekomfort verfügen, gleichzeitig Schutz bieten und sich durch eine hohe Funktionalität auszeichnen. Bei der Schuhqualität sollten Sie keine Kompromisse eingehen. Eines der wichtigsten Kriterien ist die rutschhemmende Sohle, die im Nassbereich ein Rutschen verhindern soll. Überall dort, wo die Bodenfliesen durch Feuchtigkeit nass sind, besteht eine Unfallgefahr. Schuhe mit rutschhemmender Sohle ermöglichen ein sicheres Laufen.

 

Ergonomische Formen für gesunde Füße

 

Ein ergonomisch geformtes Fußbett gehört heute zu den Grundlagen eines guten Schuhs. Darin findet der Fuß gut Halt und wird beim Gehen optimal unterstützt. Schuhe für Wellness und Spa sollten außerdem Sanitized behandelt sein. Dabei wird die Innensohle mit behandelt, sodass sie geruchs- und bakterienhemmend ist. Füße schwitzen dadurch weniger und Bakterien können sich gar nicht erst entwickeln. Ein weiches Oberleder schützt auch von oben den Fuß und ist relativ wasserunempfindlich.

 

Clog oder Slipper?

 

Das hängt vor allem von den Umständen im Job ab. Mit Clogs sind Ihre Mitarbeiter flexibel und können auch mal dort, wo es nötig ist, die Schuhe schnell wechseln. Clogs verfügen über ein sehr bequemes Fußbett, welches das Gehen und Laufen gut unterstützt. Die offenen Schuhe belüften zudem den Fuß gut und verhindern so Schweißfüße. Slipper bieten dafür einen festen Halt und sind sehr leicht. In dem Falle sollten die Schuhe für Wellness und Spa eine gute stoßabsorbierende Sohle haben, welche die Schritte dämpft und damit Gelenke schützt.

 

Modische Schuhe für Spa und Wellness

 

Natürlich sollten die Schuhe auch beim Thema Mode nicht hinten anstehen. Eine schicke Arbeitsbekleidung braucht auch einen guten modischen Schuh. Verschiedene Farben und Ausführungen rücken das Schuhwerk in den Mittelpunkt und lassen es nicht links liegen. Besonders in der Damenwelt ist ein schicker Schuh wichtig. Und davon können es gar nicht genug sein. Besonders im Wellness und Spa Bereich möchten Mitarbeiter auch modisch auftreten, schließlich haben sie Kontakt mit Gästen.

 

Leichte Schuhpflege für lange Haltbarkeit

 

Schuhe, die aufwendig gepflegt werden müssen, machen zusätzliche Arbeit. Das ist nicht so tragisch, wenn es um die High Heels geht, die zwei Mal im Jahr getragen werden. Schuhe für die Berufsbekleidung sollten pflegeleicht sein. Mit wenigen Handgriffen lassen sich die Schuhe für Wellness und Spa säubern und benötigen dazu keine speziellen Pflegemittel. Glatte Obermaterialien sorgen dafür, dass Schmutz sich nicht festsetzen und mit einem feuchten Tuch entfernt werden kann.

 

Bei der Auswahl der Arbeitsschuhe für Wellness und Spa sind Tragekomfort, Pflegeleichtigkeit, Mode und Fußgesundheit entscheidend.

 

Foto:

 

 

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Tipps für den Kauf von Arbeitsschuhen

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Tipps für den Kauf von Arbeitsschuhen für den gastronomischen Bereich

 

Arbeitsschuhe müssen nicht in jeder Branche auch Sicherheitsschuhe sein. Die Anforderungen an die Schuhe sind sehr unterschiedlich. Während in der Baubranche und anderen Bereichen Arbeitsschuhe mit Stahlkappen gefordert sind, sollten Kellner vor allem Arbeitsschuhe tragen, die ergonomisch geformt sind und den Fuß optimal unterstützen. Arbeitsschuh ist also nicht gleich Arbeitsschuh. Bei Schuhen müssen Sie die individuellen Anforderungen Ihrer Branche berücksichtigen.

 

Bequeme Arbeitsschuhe für Kellner und Servicekräfte

 

Kellner und Servicekräfte sind oft Stunden ohne Unterbrechung auf den Füßen. Kein Wunder, dass diese am Abend brennen und schmerzen. Bequeme Arbeitsschuhe sind deshalb ein unbedingtes Muss in der Gastronomie. Schließlich sollen die Füße im Job nicht ermüden und schmerzen. Auch nach vielen Stunden sollen Ihre Mitarbeiter noch fit sein und laufen können. Schuhe für Kellner müssen hohen Anforderungen standhalten.

 

Die Sohlen sollen ergonomisch geformt sein, um den Fuß optimal beim Laufen zu unterstützen und die Gelenke dabei zu schonen. Außerdem soll der Schuh Trittsicherheit und Halt bieten. Und schließlich muss er Feuchtigkeit absorbieren und soll den Fuß nicht ins Schwitzen bringen. Das sind viele Anforderungen, denen Kellnerschuhe gerecht werden müssen. Um so wichtiger ist es, dass Sie sich für Qualität entscheiden.

 

Sichere Arbeitsschuhe für die Küche

 

Ganz anders ist es in der Küche. Hier sind ganz andere Faktoren bei den Arbeitsschuhen wichtig. Schnell wird etwas verschüttet oder kocht über. Die glatten Fliesen sind dann rutschig. Rutschfeste Arbeitsschuhe sind in der Küche Pflicht. Eine Sohle mit einem ausgeprägten Profil ist eine gute Wahl. Die Sicherheitsschuhe für die Küche sollten vorn geschlossen sein und hinten Halt bieten. Wasserdichtes Material ist vorteilhaft, denn es ist durchaus möglich, dass es in der Küche etwas feuchter zugeht.

 

Ein geformtes Fußbett absorbiert nicht nur die Stöße und schont so Gelenke, sondern unterstützt den Fuß auch beim Stehen. Auch Köche und Kochgehilfen sind an manchem Tag zwischen 10 und 12 Stunden auf den Beinen. Ein atmungsaktives Innenfutter verhindert dann das Schwitzen im Schuh.

 

Köche und Kellner brauchen mehr als ein Paar Schuhe

 

Viele Arbeitgeber stellen ihren Angestellten lediglich ein paar Schuhe zur Verfügung. Das ist zu wenig in Berufszweigen, in denen Mitarbeiter viel laufen oder stehen müssen. In der Gastronomie ist das der Fall. Nach einem Arbeitstag, an dem Füße so richtig ins Schwitzen gekommen sind, sollten die Schuhe Zeit zum Auslüften haben. Und zwar mindestens 24 Stunden. Um Schuhe und die Füße Ihrer Mitarbeiter zu schonen, ist es deshalb besser, wenn zwei Paar Schuhe zur Verfügung gestellt werden.

 

Übrigens, probiert werden sollten die Schuhe nach einem langen Arbeitstag, denn über den Tag schwellen die Füße an und sind gut eine Nummer größer als normal. Ihre Mitarbeiter sollten deshalb die Größe testen, wenn der Dienst sich dem Ende neigt.

 

Foto: Karlowsky Fashion

 

 

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Damenblusen – für Freizeit, Job und Events

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Damenblusen – für Freizeit, Job und Events

 

Damenblusen gehören in jeden Kleiderschrank. Schließlich wirkt die Damen Oberbekleidung immer adrett und korrekt. Und das macht sich gerade im Job bezahlt. Sollte es also in Ihr Unternehmen passen, treffen Sie mit Damenblusen als Berufsbekleidung eine gute Wahl. Die Blusen sehen aber nicht nur schmuck aus, sondern sie bringen auch zahlreiche Vorteile mit sich. Besonders dann, wenn Sie beim Kauf auf einige Kriterien achten.

 

Das perfekte Gegenstück zum Herrenhemd

 

Ist in Ihrem Unternehmen Business Kleidung erforderlich, sind die Damen Blusen das perfekte Gegenstück zum Herrenhemd, denn die Oberbekleidungen unterscheiden sich nur in wenigen Punkten. Neben dem Schnitt sind auch die Knopfleisten unterschiedlich. So liegt beim Herrenhemd die Leiste für die Knopflöcher auf der rechten Seite, bei Damenblusen ist die Leiste auf der linken Seite. Die Schnittform der Damenbluse ist den ergonomischen Linien der Frau angepasst und meist etwas auf Taille geschnitten, während Herrenhemden oft über eine gerade Schnittführung verfügen.

 

Das Design bestimmt den Verwendungszweck

 

Klassische Blusen sind eher schlicht und verfügen maximal über kleine Accessoires. Auch bei der Farbe wird Zurückhaltung geübt. Weiß, Beige oder Pastelltöne werden bevorzugt. Solche Damenblusen kommen meist in Banken, bei Versicherungen oder Behörden als Berufsbekleidung zum Einsatz. Auffällige Blusen im trendigen Karomuster sind in gastronomischen Einrichtungen im ländlichen Stil oder Westernstil die Arbeitsbekleidung. In Gaststätten und Hotels dürfen die Farben ruhig etwas intensiver sein. Für welches Design und welche Farbe Sie sich bei der Berufsbekleidung entscheiden, hängt auch vom Corporate Design Ihres Unternehmens ab.

 

Wichtig: Das Material

 

Eines der wichtigsten Kriterien bei der Arbeitsbekleidung Damenbluse ist das Material. Auch wenn Baumwolle toll ist, die natürliche Faser knittert relativ schnell und muss gebügelt werden. Da sind Mischgewebe, die aus Baumwolle und Polyester bestehen, praktischer. Die dabei eingesetzte Kunstfaser sorgt dafür, dass das Kleidungsstück bügelleicht ist. Außerdem sind die Damenblusen strapazierfähig, reißfest, langlebig und schnell trocknend. Die guten Eigenschaften der Baumwolle und des Polyesters werden vereint und ergänzen sich.

 

Schnitt ist nicht gleich Schnitt

 

Blusen gibt es in unterschiedlichen Schnittformen. Das sollten Sie unbedingt berücksichtigen. Schlicht und einfach wirkt der gerade Schnitt. Dabei fallen die Blusen von den Achseln bis zum Saum gerade herunter. Dieser Blusenschnitt ist ein Allrounder und kann bei jeder Figur getragen werden. Da Sie sicher nicht nur gertenschlanke Damen beschäftigen, sind Sie mit diesem Schnitt auf der sicheren Seite.

 

Beim taillierten Schnitt verläuft die Schnittlinie entlang der Körperform. Diese Schnittform ist für schlanke Damen, aber auch mit Problemzonen in Bereich der Brust oder des Unterleibes geeignet. Die Taille wird vorteilhaft betont und Problemzonen werden überspielt. Bevorzugen Sie bei dieser Schnittform Materialien, die mit elastischen Fasern angereichert sind.

 

Der enge Schnitt eignet sich nur für schlanke und wohlgeformte Frauen. Die Bluse liegt eng am Körper an und zeichnet die Körperform nach. Leider sind hier eben auch Problemzonen zu sehen. Für füllige Frauen ist dieser Schnitt nicht geeignet.

Berücksichtigen Sie die Schnittform, wenn Sie Damenblusen als Berufsbekleidung einsetzen möchten. Vorteilhaft ist es immer, wenn Sie sich für unverfängliche Schnittformen entscheiden, die jede Frau tragen kann.

 

Foto: HAKRO

 

 

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Berufsbekleidung für Berufsanfänger

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Berufsbekleidung für Berufsanfänger – diese Vorschriften sollten beachtet werden

 

Jährlich starten tausende Jugendliche ins Berufsleben. Ob Gastronomie, Wellness oder Banklehre, überall stellt sich die Frage nach der passenden Bekleidung. Mit der Zeit ist man in vielen Berufszweigen von starren Formen in der Berufsbekleidung abgewichen. Moderne Arbeitsbekleidung, die auch Berufsanfängern Spaß macht, hat sich inzwischen durchgesetzt. Welche Berufskleidung für Ihr Unternehmen Vorschrift ist, sollten Sie den Lehrlingen mit auf den Weg geben. Schließlich sind die Vorstellungen, die Jugendliche von der Bekleidung haben, nicht immer mit der Realität vereinbar. Vor allem dann, wenn Sie das Corporate Design in Ihrer Berufskleidung umsetzen, sollten Sie den Anfänger klar sagen, welche Kleidung in Ihrem Unternehmen gewünscht ist.

 

Sie bestimmen, was Ihre Lehrlinge tragen

 

Wenn es Ihnen darum geht, dass Ihre Lehrlinge farblich einheitliche Berufskleidung tragen, haben Sie als Unternehmer das Sagen. Schließlich gibt es für Sie gute Gründe, Ihr Unternehmen im einheitlichen Look zu präsentieren und so den Wiedererkennungswert zu vergrößern. In vielen Unternehmen existieren deshalb Kleidervorschriften, die auch im Arbeitsvertrag oder der betrieblichen Vereinbarung fixiert werden sollten. Die Ausstattung von Mitarbeitern und Lehrlingen mit gleicher Arbeitskleidung muss dabei nicht zwingend durch das Unternehmen erfolgen. Ist die Berufskleidung einfach zu bekommen, kann es auch möglich sein, dass die Lehrlinge die Bekleidung selbst besorgen.

 

Dürfen Sie Ihren Lehrlingen die Berufskleidung vorschreiben?

 

Als Arbeitgeber dürfen Sie natürlich bestimmen, was Ihre Mitarbeiter und Lehrlinge in Job tragen. Voraussetzung: Sie dürfen deren Persönlichkeitsrechte nicht verletzen. Und dazu gehören auch religiöse Gründe. So kann eine zu offenherzige Bekleidung durchaus vom Lehrling abgelehnt werden. Anders sieht es bei der Frisur aus. Diese können Sie als Arbeitgeber nur bedingt beeinflussen. Vor allem sicherheitstechnische Faktoren und hygienische Vorgaben können aber auch die Frisur bestimmen. So können Sie von Ihren Berufsanfängern fordern, die Haare in der Küche zusammenzubinden und mit einer Haube zu schützen. Auch der Hinweis auf Standards in Ihrer Branche ist möglich. So kann von einem Lehrling im Bereich Bankwesen durchaus gefordert werden, nicht mit buntem Iroschnitt die Lehre anzutreten. Und auch wenn Tattoos und Piercings heute längst up to date sind, behindern sie die Arbeit oder stellen sogar eine Gefahrenquelle dar bzw. sind sie sehr auffällig, können Sie fordern, dass sie überdeckt werden.

 

Kein Pardon bei Schutzbekleidung

 

Beim Thema Schutzbekleidung haben Arbeitgeber und Gesetz das alleinige Recht, Vorgaben festzulegen. In den meisten Fällen gibt es bei der Berufskleidung für die Sicherheit konkrete Vorschriften, die einzuhalten sind. Dabei sind Sie als Arbeitgeber als auch der Berufsanfänger in die Pflicht genommen: Sie sind dafür verantwortlich, Berufsanfänger mit Schutzbekleidung auszustatten, während Lehrlinge diese Berufskleidung unbedingt tragen müssen. Die Vorschriften sind an die jeweilige Berufsbranche gebunden und müssen befolgt werden. Im Falle eines Unfalls kann es sonst zu empfindlichen Folgen kommen.

 

Welche Berufskleidung müssen Sie Lehrlingen zahlen?

 

Gesetzlich vorgeschriebene Schutzkleidung wird vom Arbeitgeber gezahlt. Die Berufskleidung können Sie Ihren Lehrlingen zwar vorschreiben, müssen diese aber nicht zwingend zahlen. Verlangen Sie Arbeitskleidung im Corporate Design, ist es angebracht, wenn Sie die Kleidung stellen und den Angestellten und Lehrlingen lediglich ausleihen. Schließlich kann außerhalb Ihres Unternehmens niemand etwas mit der Berufskleidung anfangen. Und schließlich ist es auch nicht im Interesse Ihres Unternehmens, wenn die Kleidung in anderen Unternehmen getragen wird.

 

Die Kosten für die Berufsbekleidung, die Sie von Ihren Berufsanfängern verlangen, muss allerdings im Rahmen bleiben und vom Ausbildungsgehalt bezahlbar sein.

 

Foto: fotolia.com

 

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Zimmermädchenkleidung

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Zimmermädchenkleidung: Bequemes Arbeiten im Hotel

 

Wer viel und häufig reist und dabei in Hotels übernachtet, kommt zwangsläufig mit dem Hotelpersonal in Kontakt. Zumindest ist ersichtlich, dass flinke Helfer alles tun, um den Aufenthalt des Gastes so angenehm wie nur eben möglich zu machen. So ist beispielsweise das Zimmer gereinigt, wenn der Hotelbesucher vom Frühstück kommt. Am Abend ist das Bett aufgedeckt und es liegt ein Betthupferl auf dem Kopfkissen. Hierfür sind die Zimmermädchen zuständig. In der Regel geschehen diese Arbeiten, ohne dass der Gast davon etwas mitbekommt. Manchmal sieht man die Housekeeping-Mitarbeiter morgens auf den Hotelfluren. Wer jedoch früh das Hotel verlässt und abends erst spät zurückkehrt, kommt mit ihnen nicht in Berührung.

Ohne Zimmermädchen geht in einem Hotel jedoch nichts. Die meisten Hotelgäste wissen es zu schätzen, dass sie sich um nichts kümmern müssen. Sie genießen den Luxus ihres Hotelaufenthaltes und freuen sich über die vielen Annehmlichkeiten, die ihnen das Hotelpersonal bietet.

 

Zimmermädchen, moderner auch als Etagenservice bezeichnet, sind wichtiger Bestandteil eines gut geführten Hotels. Von ihrer Arbeit hängt zu einem nicht unwesentlichen Teil ab, ob ein Gast sich bei seinem Aufenthalt so wohlfühlt, dass er gerne wiederkommt. Daher ist es wenig verwunderlich, dass die Hotelbetreiber heute mehr denn je ihr Augenmerk auf gutes Reinigungspersonal legen. Denn Zimmermädchen sind vor allem Reinigungskräfte. Ihre Aufgabe ist es, Zimmer, Flure und allgemeine Bereiche des Hotels wie Lobby, Frühstücksraum oder Speisesaal penibel sauber und schön zu halten.

 

Diese Arbeit umfasst unter anderem Saugen von Teppichböden, Reinigen von Toiletten und Bäder, Wechseln der Bettwäsche und Säubern von Tischen, Anrichten oder anderen Einrichtungsgegenständen. Aus dieser Liste lässt sich ablesen, dass es ein durchaus körperlich anstrengender Beruf ist, Zimmermädchen zu sein. Eine zu enge, zu kleine oder sonst wie zu unbequeme Kleidung wäre einer korrekten Ausübung des Berufs also eher hinderlich.

 

Ist die „Zimmermädchen-Uniform“ überhaupt noch zeitgemäß?

 

Ist also eine Uniform für den Etagenservice nicht mehr notwendig oder sogar hinderlich? Nein, ganz im Gegenteil sind Berufsbekleidungen für Zimmermädchen und anderes Personal eines Hotel sogar von großer Bedeutung. Durch die Einkleidung mit einheitlichen Uniformen lassen sich gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Ein ordentliches, gepflegtes Auftreten der Mitarbeiter ist durch die Uniform sichergestellt. Gleiche Kleidung stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und sorgt dafür, dass Mobbing und Ausgrenzung aufgrund der Kleidung keine Chance haben. Für Hotelgäste ist oft auch schon an der Berufskleidung erkennbar, welcher Mitarbeiter welche Funktion im Haus hat. So werden Umwege und Missverständnisse vermieden, weil der Gast sich mit seinen Fragen an die jeweils zuständige Person wenden kann. Und natürlich sind die Mitarbeiter die menschliche Visitenkarte eines Hotels – auch und gerade die Zimmermädchen, die mit den Gästen häufig Kontakt haben. Eine abgestimmte Berufskleidung, farblich und im Design passend zum jeweiligen Betrieb wirkt einfach professioneller und besser.

 

Wie sieht eine professionelle Uniform für Zimmermädchen aus?

 

Die Berufskleidung für Zimmermädchen kann aus einem bequemen, locker sitzenden Shirt oder Kasack sowie einer luftigen, aber langen Hose bestehen. In manchen Betrieben ist auch ein Kittel oder das berühmte Zimmermädchenkleid für den Etagenservice vorgesehen, auch diese sitzen jedoch relativ locker um den Körper und reichen mindestens bis unters Knie.

 

Foto: Creyconfe

 

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Krawatten – sportlich, stylish, trendy

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Krawatten – sportlich, stylish und immer ein wenig trendy

 

Eine schöne Krawatte macht das Outfit für einen gut gestylten Herrn erst perfekt. Das gilt bei festlichen Anlässen und privaten Feiern in gehobener Umgebung, auf Bällen und bei allen Gelegenheiten, bei denen „Kleider Leute machen“. Und ganz sicher gilt dies auch im Beruf. Speziell ab dem mittleren Management, in der Unternehmensberatung, im gehobenen Verkauf oder im Finanzwesen ist die Krawatte eigentlich obligatorisch. Aber auch bei Vorstellungsgesprächen oder in der Hotellerie wird von einem Mann mit Stil und Niveau eine Krawatte erwartet. Doch Krawatten gibt es von billig bis teuer, von dezent in dunklen Farben gehalten bis schrill gemustert und bunt. Doch macht der Preis wirklich einen Unterschied oder zahlt man(n) nur ein Modelabel?

 

Qualität hat ihren Preis – aber nicht immer den höchsten

 

Bei manchen Textil-Discountern sieht man Krawatten, die nur wenige Euro kosten – und beim Nobel-Herrenausstatter kann der Preis einer Krawatte in die Tausende von Euros gehen. Ein eklatanter Preisunterschied, der sich scheinbar durch nichts rechtfertigen lässt. Die Krawatten in den Schaufenstern sehen doch beinahe gleich aus, oder etwa doch nicht? Beide glänzen, haben denselben Farbton und fast dasselbe Muster, da lohnt sich die Investition in das teure Stück nicht. So denken viele, vor allem junge Männer. Aber so ganz stimmt das nicht.

 

Natürlich muss es nicht immer die Krawatte um ein paar Tausend Euro sein, doch die ganz billigen Exemplare haben ihre Tücken. Wer billig kauft, kauft teuer – das gilt im Bereich Krawatten spätestens dann, wenn diese nicht nur einmal für einen bestimmten Anlass getragen werden soll. Edle Materialien und hochwertige Verarbeitung haben eben ihren Preis. Günstige Krawatten sind oft nur aus Synthetikfaser, maschinell geschnitten, genäht und gebügelt. Bei häufigem Tragen stoßen sich die Kanten ab, die Krawatte verwindet sich oder zerknittert und sieht schnell nicht mehr gut, sondern eher ungepflegt aus und muss durch eine Neue ersetzt werden. Wer gerne mit der Mode geht und ohnehin jede Saison etwas Neues kauft, für den mag diese Vorgehensweise passend sein. Alle anderen wählen für gewöhnlich lieber eine klassische Krawatte, die sich zu fast allem kombinieren lässt. Dennoch, das teure Designerstück, bei dem der Name des Herstellers mitbezahlt werden muss, ist für den Alltag selbstverständlich nicht notwendig. Gute Gebrauchsqualität sollte es im Beruf aber in jedem Fall sein.

 

Woran die Qualität einer Krawatte zu erkennen ist

 

Nun, zuallererst am Material. Seidenkrawatten gelten bis heute als oberster Standard. Seide als Naturstoff fühlt sich geschmeidiger und glatter an als Kunstfaser und auch der Glanz ist tiefer und satter als bei billigem Polyestergewebe. Auf dem Etikett sollte das Material aber immer vermerkt sein. Ein Grifftest vor dem Kauf liefert aber noch andere Qualitätskriterien: Eine gute Krawatte ist relativ voluminös und schwer und hat keine scharf gebügelten Kanten. Eine solche Krawatte fällt besser als ihre billige Kopie und bleibt auch nach häufigem Tragen immer wieder schön glatt liegen. Und schließlich ist da noch der Stoffzuschnitt. Eine hochwertige Krawatte ist immer im 45-Grad-Winkel zur Fadenrichtung des Stoffs geschnitten. So verwindet sich das edle Stück nicht und lässt sich zu einem schönen Knoten binden.

 

In unserem Shop erhalten Sie qualitativ hochwertige Krawatten, die mit einem top Preis punkten.

 

Foto: Fotolia.com

 

 

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Anzughosen für Herren

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Anzughosen für Herren – das sind die Trends

 

Es ist wohl eines der Kleidungsstücke für Herren, dem am wenigsten Aufmerksamkeit geschenkt wird: die Anzughose. Entweder ist diese ohnehin in einem kompletten Anzug-Set enthalten, oder aber es hängen viele ähnliche Hosen in schwarz oder dunkelgrau im Schrank. Diese passen schließlich immer. Der Klassiker „schwarze Anzughose“ hat permanent Saison, doch die moderne Männermode bietet soviel mehr als die schlichten Stoffhosen ohne Charme. Und gerade in Berufen, in denen der erste Eindruck viel zum Erfolg oder Misserfolg der geschäftlichen Tätigkeit beiträgt, kann modischer Schick und das Wissen um aktuelle Trends das entscheidende i-Tüpfelchen sein.

 

Mode-Farben: Schwarz und grau war gestern

 

Schwarz und grau in allen Schattierungen waren die Trends von gestern. Das heißt nun aber nicht, dass der modebewusste Mann sämtliche schwarze Hosen aus ihrem Schrank entfernen müsste. Doch wenn ein neues Stück die Garderobe ergänzen oder aufpeppen soll, dann ist dieses 2016 sicher in Farbe.

Blau in eher dunklen Schattierungen ist eine der Farben, die die Designer in der Männermode 2016 in jedem Fall auch wieder nutzen. Aber es gibt auch eine Überraschung in der Modewelt: Grün ist die Farbe des Jahres für Anzüge. Die Farbpalette reicht dabei von Olivgrün über sattes Dunkelgrün oder Tannengrün bis hin zu fröhlichen Tönen wie Laubgrün. Und auch eine Mischung der beiden Trendfarben sorgt für frischen Wind in den Kleiderschränken und Meetingräumen. Türkis, Petrol und ähnliche Farben ergänzen die klassischen Varianten. Doch wer beim Anzug oder auch nur der Anzughose auf Farbe setzt, sollte darauf achten, das Hemd und übriges Outfit eher dezent und schlicht gehalten sind. Sonst wirkt der willkommene Farbtupfer schnell übertrieben und vermittelt eher schlechten Modegeschmack.

 

Schnitte und Formen: locker, lässig und weit

 

Auch bei der Formgebung und beim Schnitt der Anzughosen hat sich die Modebranche von den bisher geltenden Regeln verabschiedet. Waren bisher viele Jahre lang eher schmal geschnittene Hosen und androgyner Look in, so gilt in der Männermode wie für die Damenwelt: Weite Hosenbeine sind ein Muss. Die Anzughosen fallen nun lässig und gerade zu Boden, gewähren viel Bewegungsfreiheit und sind gerade im Sommer weitaus luftiger als die Modelle des Vorjahres. Mit den lässig-weiten Schnitten ist bei manchen Designern auch ein anderer, längst vergessen geglaubter Klassiker, wieder aufgetaucht. Die Bundfalten feiern ein Revival, erlauben sie doch großzügigere Schnitte, ohne die Anzughose sofort sackartig wirken zu lassen. Zudem schmeicheln die neuen Schnitte auch jenen Herren, deren Figur aufgrund ihres beruflichen Einsatzes nicht der eines durchtrainierten Sportlers entspricht.

 

Edel, glänzend und cross-gender gilt für Materialien und Stoffe

 

Cross-Gender ist auch in der Anzugmode ein Liebling der Designer geworden. So finden durchaus feminine Elemente Platz in der Männermode und sorgen dort für das gewisse Etwas. Zum Beispiel Spitze, die 2016 auf Hemden, Jacketts und Anzughosen zum Hingucker wird. Auch bei den Stoffen ist eine Art Trendumkehr erkennbar. Möglichst glänzend und schimmernd sollen Anzüge 2016 sein, edle Materialien wie Seide bieten dafür die besten Voraussetzungen. Oder es wird mit Lurexgarn gearbeitet, um Stoffe mit dem Wow-Effekt zu erzeugen. Die glänzenden Oberflächen lassen die Trendfarben dann noch einmal so schön wirken, damit Anzug tragen im Job nicht nur Pflicht, sondern auch Vergnügen ist.

 

Foto: GREIFF Mode

 

 

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Anzughosen für Damen

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Anzughosen für Damen – für Azubis zu altbacken?

 

Weibliche Azubis, die in Büroberufen lernen, wie etwa Bankkauffrau, Einzelhandelskauffrau oder Reisebürokauffrau, und dabei im Kundenkontakt sind, haben es bei der Wahl ihrer Kleidung schwer. Manches erscheint zu streng oder zu altmodisch, anderes wieder ist zu leger und freizügig. So sind Jeans nicht gerne gesehen, ein Minirock oder kurzes Kleid nicht angebracht und das klassische Businesskostüm ist besser im Management aufgehoben. Hosenanzüge wären vielleicht eine Alternative, doch sind diese auch passend für eine junge Frau in der Ausbildung? Schließlich werden mit Anzügen eher gestandene Männer und Frauen aus Politik und Wirtschaft assoziiert.

 

Anzughosen in der Damenmode – ein Rückblick

 

Früher galt es als eine Art Revolution, wenn eine weibliche Angestellte oder gar ein weiblicher Azubi eine Anzughose oder vielleicht sogar einen ganzen Anzug trug. Waren Hosen für Damen doch als unweiblich, nicht businesstauglich oder gar als absoluter Mode-Fauxpas verschrien. Wenn, dann musste es das Kostüm sein, mit Bluse, Rock und Blazer, der Rock auch über Knielang. Und ein Azubi hatte schon gar nicht mit der gehobenen Kleidung im Betrieb zu erscheinen, sondern sich schön sittsam dem allgemeinen Bild eines braven Mädchens unterwerfen. In Rock und Bluse, mit flachen Schuhen, so sollte ein weiblicher Azubi gekleidet sein. Doch das allgemeine Modeverständnis wandelte sich. Bereits in den 1930er Jahren trugen starke Frauen wie Marlene Dietrich einen Hosenanzug und spätestens Ende des 20. Jahrhunderts waren Frauen im Anzug in den Führungsetagen von Politik und Wirtschaft völlig normal. Im neuen Jahrtausend setzte sich dieser Trend fort – Damen mit Stil, die Rock oder Kleid entweder unpraktisch fanden oder Abwechslung dazu suchten, setzen schon längst auf Anzughosen als Unterteil der Businesskleidung.

 

Nur für die Führungsetagen oder auch für den Nachwuchs geeignet?

 

Nun sind Vorbilder wie Angela Merkel und Hillary Clinton, die beide Hosenanzüge als ganz persönliches Markenzeichen tragen, nicht gerade für junge Mädchen und Frauen im Teenageralter geeignet. Aber auch das Management eines Betriebs und seine weiblichen Führungskräfte sind nur bedingt Stilikonen für Azubis. Zu weit scheinen diese Frauen von der Welt der Teenager entfernt zu sein und als „zu alt“ werden ohnehin fast alle jenseits der 30 betitelt. So entsteht schnell der Eindruck, dass Anzughosen nichts für junge Frauen sind, zu altbacken eben. Doch dies wäre vorschnell geurteilt, haben doch in den letzten Jahren zahlreiche Hollywoodgrößen den Hosenanzug für sich entdeckt. 2014 moderierte Schauspielerin Ellen DeGeneres sogar die Oscars im Anzug. Damit dürfte der Anzug endgültig zum Trend-Outfit auch für die Damenwelt geworden sein, unabhängig vom Alter der Trägerin.

 

Alltagstauglich oder repräsentativ?

 

Eines muss aber gesagt werden: In den wenigsten Berufen ist für einen weiblichen Azubi ein Hosenanzug im Arbeitsalltag erforderlich, zumal an Tagen, an denen kein Kundenkontakt besteht. Doch bei besonderen Anlässen, etwa Messen, Tagungen oder anderen großen Veranstaltungen im Betrieb, sollte die Kleidung an das Ambiente angepasst werden. Kunden schätzen auch bei Azubis gepflegte Business-Kleidung mit Stil - und was könnte das besser vermitteln als ein klassischer Hosenanzug? Dieser stellt auch oft einen Kompromiss dar, da viele junge Mädchen nicht gerne die als langweilig empfundenen Kostümröcke tragen wollen. Mit der Anzughose lässt sich der Spagat zwischen elegant und bequem gut bewerkstelligen.

Foto: GREIFF Mode

 

 

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Die richtige Berufsbekleidung für Therapeuten

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Die richtige Berufsbekleidung für Therapeuten, Psychologen und Neurologen

 

Der weiße Arztkittel ist für viele das medizinische Statussymbol schlechthin. Der Kittel verwandelt den Arzt in den „Gott in Weiß“, der für alle Probleme eine Lösung hat. Der Kittel vermittelt auf den ersten Blick Kompetenz und Seriosität und hilft dabei, Ärzte und Patienten zu unterscheiden. Soweit das Klischee. Doch in der Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie gelten andere Regeln als im normalen Krankenhaus- oder Arztpraxisbetrieb. Der Umgang mit seelischen oder geistigen Krankheiten erfordert einen anderen Zugang zu den Patienten – und damit andere Berufsbekleidung.

 

Der erste Eindruck zählt

 

Besonders im psychologischen und psychiatrischen Bereich ist der erste Eindruck, den ein Patient von seinem Arzt oder Therapeuten hat, entscheidend. Wer nicht kompetent wirkt, dem wird sich ein Patient nicht anvertrauen, sodass eine Therapie nicht sinnvoll durchgeführt werden kann. Umgekehrt kann aber auch ein zu formeller, Distanz schaffender Eindruck verhindern, dass Patienten sich öffnen oder sogar Ängste auslösen oder verstärken. Menschen als sehr visuelle Lebewesen entscheiden in den ersten Sekunden einer Begegnung, wie jemand auf sie wirkt – und dieser Eindruck ist nachträglich nur schwer zu verändern. Umso wichtiger ist die Wahl der passenden Berufsbekleidung für diese Berufsgruppen.

 

Wie sich Patienten einen Psychologen oder Therapeuten vorstellen

 

Um bei der Berufsbekleidung die richtige Wahl zu treffen, sollten Psychologen, Neurologen und Therapeuten überlegen, welche Vorstellungen in den Köpfen der Patienten vorhanden sind. Hier stellt sich heraus, dass Sigmund Freud nicht nur den medizinisch-therapeutischen Aspekt der Psychologie und Psychiatrie nachhaltig beeinflusst hat, sondern auch das Idealbild des Therapeuten. Männlich, über 40 Jahre alt, grau meliert und mit Bart, dann wird der Arzt oder Therapeut als besonders kompetent und vertrauenswürdig betrachtet. Doch auch jene, die nicht in dieses Schema fallen, können mit der richtigen Kleidungswahl von Anfang an das Vertrauen ihrer Patienten gewinnen.

 

Zwischen formell und Freizeit

 

Psychologen, Neurologen und Therapeuten orientieren sich für den Bekleidungsstil am besten an Unternehmensberatern. Wie diese müssen sie kompetent und seriös wirken, sowie gleichzeitig ein Vertrauensverhältnis zum Gegenüber aufbauen. Das heißt, für die Berufsbekleidung gilt: eher gedeckte, dezente Farben wie Dunkelblau, Braun oder Dunkelgrün für Hosen, Sakkos oder Blazer. Schwarz sollte als sehr negativ besetzte Farbe eher tabu sein. Hemden, Blusen und andere Oberteile sollten nicht schreiend bunt oder wild gemustert sein. Wer sich nach diesen Grundregeln kleidet, wird meist nicht sehr falsch liegen.

 

In der Praxis hat es sich zusätzlich bewährt, das Klientel, mit dem gearbeitet wird zu berücksichtigen. Die „oberen Zehntausend“ stellen andere Ansprüche als der Normalbürger. Für Letzteren kann ein zu formeller Kleidungsstil sogar abschreckend wirken. Hier sollte die Kleidung etwas legerer sein: Jeans, ein Polohemd, vielleicht mit dem Logo der Praxis, Sakko oder Blazer sind besser geeignet.

 

Die weibliche Note

 

Frauen müssen bei der Kleidungswahl zusätzliche Punkte beachten. Speziell, wenn mit männlichen Klienten gearbeitet wird, kann es zu Fehlinterpretationen des Verhältnisses kommen. Aufreizende Kleidung ist daher unbedingt zu vermeiden. Zu tiefe Ausschnitte, Röcke, die kürzer als knielang sind oder Tops, die zu viel Haut zeigen, können zum Problem werden. Hier ist ein im Vergleich zu männlichen Kollegen ein deutlich formellerer Kleidungsstil in jedem Fall sinnvoll.

 

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Outdoor Arbeitsjacken

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Outdoor Arbeitsjacken – perfekt gerüstet für den Job an der frischen Luft

 

Outdoor Arbeitsjacken müssen klirrender Kälte, Wind und Nässe trotzen. Windbreaker Softshelljacken oder wattierte Steppjacken kommen bei zahlreichen Outdoor-Tätigkeiten zum Einsatz und sollten daher auch ganz andere Ansprüche erfüllen als herkömmliche Jackenmodelle. Um für den Job an der frischen Luft perfekt gerüstet zu sein, schützen hochklassige Workwear-Jacken in verschiedenen Branchenfarben effektiv vor Witterungseinflüssen, verhindern das Unterkühlen und bieten dennoch maximale Bewegungsfreiheit.

 

Viel Funktion, angenehme Passform und bester Komfort

 

Eine robuste Outdoorjacke für Außenarbeiten bietet besten Komfort, viel Funktion, angenehme Passform und höchsten Wetterschutz. Details wie länger geschnittene Rückenpartien, verstärkte Schulterzonen, zusätzliche Brusttaschen und hoch schließbare Kapuzen machen Fleecejacken und Windbreaker noch leistungsfähiger. Bundjacken in aktuellen Farben und facettenreichen Ausführungen mit cleveren Taschenlösungen lassen sich optimal an bewegungsintensive Tätigkeiten anpassen. Je nach Materialbeschaffenheit und Einsatzzweck verfügen Jacken für Außenarbeiten über verschiedene Eigenschaften.

 

Pflegeleichte und langlebige Outdoor Arbeitsjacken für Damen und Herren bieten hervorragende Atmungsaktivität und dadurch erstklassigen Schutz vor Wind und Wetter. Stretchabschlüsse, hohe Kragen, Knopfleisten, Dehnfalten im Rückenbereich und wasserdichte Reißverschlüsse gewährleisten extreme Strapazierfähigkeit an Belastungsstellen. Funktionsjacken für Outdoor-Tätigkeiten bestehen aus intelligenten Materialien und extrastarken Materialmixen mit eingearbeiteten Bequemzonen zur Optimierung der Bewegungsfähigkeit.

 

Outdoorjacken: Die neuen Trends

 

In dieser Saison geht es farbiger zu. Neben klassischen Outdoorjacken in Schwarz, Grau oder Braun liegen Lilatöne und Mohnrot im Trend – insbesondere bei der Damenwelt. Active-Jacken, College-Jacken und Allrounder-Jacken in kräftigem Blau, Orange oder Grün gehören ebenfalls zu den begehrten Trendsettern. Kontrastierende Reißverschlüsse, Colorblocks und farblich abgesetzte Logos agieren als effektvolle Designelemente, die den Outdoor-Look aufwerten. Fake-Fur- Kapuzen für sportive Herren Daunenjacken und taillierte Damenparkas sind ebenfalls angesagt. Frische Frühlingsfarben und zahlreiche Features machen die neuen Outdoor Arbeitsjacken zum modischen Blickfang.

 

Leistungsfähige Materialien nach höchsten Technologiestandards

 

Die Anforderungen an wind- und wasserdichte Outdoor Arbeitsjacken sind hoch, denn sie müssen auch an kalten Tagen warmhalten und Feuchtigkeit abweisen. Leistungsfähige Materialien nach höchsten Technologiestandards verbinden einwandfreie Funktionalität und effektiven Schutz. Softshelljacken mit Fleeceinnenseiten verfügen über widerstandsfähige, wetter- und abriebfeste Außenschichten. Softshell ist das optimale Material für nahezu alle klimatischen Bedingungen und eignet sich daher bestens für Arbeiten an frischer Luft.

 

Windjacken zeichnen sich durch absolute Winddichte, atmungsaktive Eigenschaften und eine zuverlässige Schutzfunktion vor Auskühlung aus. Bei windigem und kühlem Wetter garantieren Windstopperjacken eine hohe Wärmeisolierung, selbst wenn nur wenige Kleidungsschichten getragen werden. Zu den Hochleistungsmaterialien gehören mit Hydrophobierung ausgerüstete Textilien. Diese Workwear-Jacken bieten einen transparenten Schutz, lassen Wassertropfen abperlen und punkten durch ihre erheblich verbesserte Schmutz abweisende Wirkung, sodass die neue Optik weitaus länger erhalten bleibt.

 

Maximale Vielfalt: Outdoor Arbeitsjacken im Baukastensystem

 

Heute wird Berufsbekleidung nach dem Baukastenprinzip immer beliebter, denn die Grundmodelle eröffnen eine Vielzahl durchdachter Kombimöglichkeiten. Auch Outdoor Arbeitsjacken im Baukastensystem bieten maximale Vielfalt und höchste Flexibilität. Softshelljacken für Damen und Herren erlauben verschiedene Trageoptionen. Innenjacken und Außenjacken sind entweder separat oder zusammen tragbar. Im B2B-Fachshop erhalten Sie Baukastenjacken im 4 in 1-Konzept, die Sie frei und bedarfsgerecht kombinieren können. Sie haben die Wahl zwischen vier unterschiedlichen Designs, sieben Farben und Jackenvariationen sowie 35 Farbkombinationen im Erscheinungsbild Ihres Unternehmens. Erstellen Sie sich Ihre persönliche Outdoor Arbeitsjacke und profitieren Sie von unkomplizierten Lösungen.

 

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Zufriedene Kunden bringen mehr Umsatz

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Zufriedene Kunden bringen mehr Umsatz

 

Was könnte den Umsatz mehr steigern als Kunden, die rundum zufrieden sind. Dafür braucht es aber Mitarbeiter, die sich in ihrem Job wohlfühlen und ernst genommen werden. Service ist heute alles und kann gerade in Deutschland den Umsatz in Gastronomie und Hotellerie enorm steigern. Um den Service in der Gastronomie zu verbessern, sind meist keine großen Umwälzungen notwendig. Meist sind es die kleinen Dinge, die Großes schaffen.

 

Lächeln ist der Schlüssel zum Kunden

 

Das gilt wohl für alle Bereiche und nicht nur für die Gastronomie: Wer lächelt, hat schon den Kunden und Gast für sich eingenommen. Die Wirkung eines Lächelns sollte man nicht unterschätzen und es kostet nichts. In einigen großen Unternehmen werden Mitarbeiter bewusst dazu angehalten, zu lächeln und die Kunden anzusprechen. Kunden und Gäste fühlen sich versorgt und willkommen.

 

Das Auge isst mit

 

Und damit ist nicht nur der ansprechend dekorierte Teller gemeint. Auch die Raumgestaltung und die Berufsbekleidung der Mitarbeiter erfreuen das Auge der Gäste. Das Erscheinungsbild Ihrer Mitarbeiter entscheidet mit, ob die Gäste sich wohlfühlen. Nicht zuletzt ziehen Gäste aus dem Aussehen Ihrer Mitarbeiter Rückschlüsse auf das Restaurant oder die Gaststätte. Schick gekleidete Mitarbeiter in sauberer Berufsbekleidung sind für Gäste ein Zeichen von Qualität, Sauberkeit und Hygiene. Die Berufsbekleidung kann also unmittelbar zum Erfolg beitragen.

 

Kurbeln Sie den Verkauf an

 

Sehr oft wird erst bestellt, wenn die Kellnerin oder der Kellner fragt, ob es noch ein Kaffee oder Nachtisch sein darf. Halten Sie deshalb Ihre Servicekräfte dazu an, den Verkauf aktiv zu fördern. Dazu sollten Ihre Mitarbeiter natürlich mit der Karte vertraut sein, um das Passende anbieten zu können und Verkaufsempfehlungen geben zu können.

 

Kundenmeinungen sind Gold wert

 

Es gehört zum guten Ton, nach dem Essen zu fragen, ob es geschmeckt hat. Lassen Sie Ihre Mitarbeiter aber auch unbedingt nachfrage, ob alles gepasst hat und wie das Restaurant gefällt. Nur mit diesen Meinungen können Sie arbeiten und wissen Sie, was Sie verändern müssen. Äußern Kunden und Gäste ihre Meinung nur im Freundes- und Bekanntenkreis, wird es diese von einem Besuch abhalten. Noch schlechter ist es, wenn die Meinung auf sozialen Plattformen kundgetan wird.

 

Der Gast steht im Mittelpunkt

 

Eigentlich ist das selbstverständlich. Der Gast sollte begrüßt werden, wenn er den Gastraum betritt. Führen Sie ihn an seinen Platz, der sauber und ordentlich sein sollte. Reichen Sie die Speisekarten und vergessen Sie die Empfehlung nicht. Das wird heute in vielen Häusern leider nicht mehr gemacht. Dabei kann die aktuelle Empfehlung dem Gast eine Hilfe bei der Auswahl sein, aber auch die Bestellung in die richtige Richtung lenken. Fragen Sie Ihre Gäste auch während des Essens, ob alles nach ihren Wünschen ist. So können Sie bei Problemen schneller reagieren und verärgern den Gast nicht mit einem Essen, in dem das berühmte Haar in der Suppe ist.

 

Eine kleine Geste kann große Wirkung haben

 

Nicht ohne Grund reicht das griechische Restaurant den Ouzo und der Asiate den Pflaumenschnaps. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft und ein Gruß aus der Küche kann dem Gast angenehm in Erinnerung bleiben. Es muss nicht das große Dessert sein, ein kleiner Obstler genügt und sorgt dafür, dass sich der Gast bei Gelegenheit wieder an Sie erinnert.

 

 

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Strümpfe, Socken und Funktionsstrümpfe

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Strümpfe, Socken und Funktionsstrümpfe – trockenen Fußes durch den Job

 

Fast unsichtbar und unscheinbar sind Socken und Strümpfe doch eines der wichtigsten Details bei der Arbeitsbekleidung. Schließlich muss jeder im Unternehmen den ganzen Tag auf den Beinen sein und seinen Aufgaben nachgehen. In vielen Bereichen kann es dabei schnell heiß unter den Fußsohlen werden. Und das nicht nur im Sommer. Küchenpersonal, Servicemitarbeiter in der Gastronomie, Krankenschwestern, Sporttrainer und viele andere Mitarbeiter in Berufen mit viel Bewegung können schnell ins Schwitzen kommen, was die Fußgesundheit beeinträchtigt. Socken und Strümpfe aus Funktionsmaterialien sind dann eine gute Alternative.

 

Laufkomfort ist bei Socken und Strümpfen gefragt

 

In allen Berufen, in denen Mitarbeiter viel laufen müssen und die Füße dabei ins Schwitzen kommen, sind passende Socken und Strümpfe aus hochwertigen Funktionsmaterialien Gold wert. Wer im Job ständig auf Achse ist, braucht Fußkleidung, die perfekt sitzt und nicht rutscht. Verstärkte Hochfersen und unterschiedliche Schaftlängen können für einen optimalen Sitz sorgen. Nichts ist schlimmer, als wenn die Strümpfe beim Laufen verrutschen und dadurch reiben und das Laufen erschweren. Moderne Funktionsmaterialien können aber noch mehr, als perfekt zu sitzen.

 

Von voll cool bis hygienisch optimal

 

Moderne Funktionsmaterialien bringen bei Strümpfen und Socken viele Vorteile mit sich. Entsprechende Gewebe- und Strickprodukte verfügen über bestimmte Eigenschaften, die für einen hohen Tragekomfort sorgen. Dabei gibt es für jeden Bedarf die richtigen Strümpfe.

 

Coolmax ist ein intelligenter Funktionsstoff, bei dem die Körperfeuchtigkeit durch eine spezielle Kapillarwirkung schnell an die Oberfläche des Stoffes transportiert wird. Dabei wird die Schweißbildung reduziert.

 

Thermostrümpfe bringen zusätzliche Wärme für alle, die auch im Winter im Freien arbeiten müssen.

 

Funktionsstrümpfe mit Silber sind besonders hygienisch. Die integrierten Silberfasern wirken gegen Bakterien und stoppen damit den Schweißgeruch. Außerdem wird schwitzen reduziert, indem  die Verdunstung von Feuchtigkeit gefördert wird. Ekzeme lassen sich mit Silberfasern in den Strümpfen vermeiden.

 

Mit weichen Innensohlen auf Wolke Sieben schweben

 

Neben der Passgenauigkeit und der hohen Funktionalität des Gewebes ist natürlich auch die Ausstattung für den Tragekomfort entscheidend. Weiche Innensohlen aus Plüsch oder anderen Materialien schmeicheln dem Fuß. Und das ist gut so, denn schließlich sollen Mitarbeiter wie auf Wolke Sieben gehen, um möglichst lange gut zu Fuß zu sein.

 

Funktionsstrümpfe in vielen Bereichen zu Hause

 

Funktionsstrümpfe werden heute nicht nur beim Wandern oder der Skitour verwendet. Die Socke und Strümpfe, die mehr können, als schick aussehen, sind in vielen Berufszweigen unverzichtbarer Ausrüstungsgegenstand. Atmungsaktiv und Schweiß transportierend sorgen die Socken und Strümpfe für ein perfektes Fußklima. Gerade im Job sind die Kleidungsstücke wichtig, denn in kaum einen Beruf sind Sandalen oder anderes offenes Schuhwerk erlaubt.

 

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Koch in Ausbildung – ein Beruf mit Chancen

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Koch in Ausbildung – ein Beruf mit allen Chancen

 

Köche werden gesucht. Seit 2007 soll sich die Zahl der Auszubildenden halbiert haben. Und der Abwärtstrend geht weiter. Dem altehrwürdigen Handwerk in der Küche fehlen die Nachwuchskräfte. Dabei haben Köche viele Entwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen. Die Ausbildung zum Koch ist auch für Quereinsteiger eine Möglichkeit, sich neu zu orientieren. In drei Jahren haben es Auszubildende geschafft. Allerdings sollte man einige Voraussetzungen mitbringen und ein dickes Fell haben, denn Koch sein heißt auch, hart im Nehmen zu sein. 

 

Koch sein, heißt im Team arbeiten

 

Wer sich für die Ausbildung Koch entscheidet, muss im Team arbeiten können, stressressistend sein, Fantasie haben und sollte auch die Arbeit am Wochenende und in den Abendstunden nicht scheuen. Und gerade letzteres hält viele Jugendliche von der Ausbildung zum Koch zurück, denn spätestens mit der Familienplanung ist der Beruf nicht mehr oder zumindest sehr schwer mit privaten Vorstellungen zu vereinbaren. Immer mehr gastronomische Einrichtungen experimentieren deshalb mit neuen Arbeitszeitmodellen, die den Beruf wieder interessant machen. Wichtigen Kriterien sind natürlich auch ein guter Geschmackssinn, Kreativität und Organisationstalent. Und auch Themen wie gesunde Ernährung und Hygiene spielen eine Rolle.

 

Karrierechancen sind vielfältig

 

Vor allem in der internationalen Gastronomie finden gute Köche schnell ein interessantes Umfeld. Nach der Ausbildung zum Koch gibt es die Möglichkeit der Weiterbildung,. Vom Küchenmeister über den Chefkoch bis hin zum Betriebswirt reichen die Angebote. Auch verschiedene Spezialisierungen auf bestimmte Lebensmittel und Speisen sind möglich. Wer noch mal studieren möchte, kann sich zum Beispiel für ein Fachstudium im Bereich Lebensmitteltechnologie bewerben. Auch der Sprung in die Selbstständigkeit ist möglich. Das Berufsbild Koch eröffnet die vielfältigsten Karrierechancen. Wer allerdings glaubt, in die Stapfen von Fernsehköchen treten zu können, muss sich ganz schön strecken.

 

Überall einsatzfähig, wo gekocht wird

 

Gaststätten und Hotels reißen sich um gute Köche. Doch nicht nur dort sind die Meister der Küche einsetzbar. Auch in Krankenhäusern, beim Catering und überall, wo gekocht wird, finden Köche einen Arbeitsplatz. Schulen, Großküchen, Altenheime und ähnliche Einrichtungen sind bei Köchen beliebt, weil die Arbeitszeiten nicht so außergewöhnlich wie in einer Gaststätte sind.

 

Köche verdienen nicht die Welt

 

Große Unterschiede gibt es beim Verdienst. Wer gut ist und sich zu verkaufen weiß, kann bis zu 2.500 € brutto und mehr verdienen. Der deutsche Durchschnitt liegt bei monatlich 1.000 bis 1.500 €. Die Unterschiede sind aber von Stelle zu Stelle sehr groß und nicht immer ist das Vier-Sterne-Hotel der großzügigere Arbeitgeber. In der Regel verdienen Köche in der gehobenen Gastronomie aber mehr. Dafür sollten Köche aber auch viel Können mitbringen, um die Gaumen der Gäste nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen.

 

Foto: fotolia.com

 

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Stoffservietten oder Papierservietten?

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Stoffservietten oder Papierservietten – was darf es sein?

 

Diese Frage wird wohl in vielen Gaststätten und Restaurants zur Debatte stehen Papierservietten haben sich heute durchaus durchgesetzt und werden in zahlreichen gastronomischen Einrichtungen verwendet. Außerdem sind sie auch günstig in der Anschaffung und praktisch, denn eine Wäsche benötigen sie nicht. Aber sind Papierservietten auch standesgemäß?

 

Servietten aus Stoff sind immer noch das Non Plus Ultra einer festlichen Tafel

 

Da kann keine Papierserviette mithalten. Auf einen festlichen Tisch gehören unbedingt Stoffservietten. Schön in Form gebracht und gestärkt geben Servietten aus Stoff der Tafel den letzten Schliff. Sie sind ein wichtiges Element in der Dekoration, haben aber auch eine praktische Funktion. Servietten stammen aus dem 15. Jahrhundert. Die kleinen Tücher lagen für Gäste am Hofe bereit, damit diese sich die Finger abwischen konnten. Bis dahin wischte man sich nämlich an die Finger am Tischtuch ab. Der Begriff Serviette kommt aus Frankreich. Die Übersetzung ist sehr sinnvoll, denn Serviette bedeutet „kleine Dienerin“.

 

Klassische Stoffservietten gehören zum gehobene Ambiente

 

Sollten Sie über eine Gastronomie mit gehobenen Ambiente verfügen, sollten Sie sich unbedingt für Stoffservietten entscheiden. Ein Sterne-Restaurant mit Servietten aus Papier wirkt einfach unglaubhaft. Die klassische Variante unter den Servietten besteht aus Baumwolle, Damast, Mischgewebe oder Leinen. Die Materialien können bei hohen Temperaturen gewaschen werden, was aus hygienischen Gründen auch notwendig ist. Kreativ gefaltet sind sie ein echter Hingucker.

 

Praktische Papierservietten für jede Gelegenheit

 

Ob privat, Imbissbude oder Gaststätte – Papierservietten sind inzwischen weit verbreitet und überall zu finden. Der Vorteil der einfachen Servietten: sie sind günstig, brauchen nicht gewaschen zu werden und können auch saisonal ausgetauscht werden. Die Farben- und Mustervielfalt ist grandios und nicht zu überbieten. Servietten aus Papier gibt es in allen Farben und Mustern von schlicht bis pompös. Die Tücher bestehen aus mehrlagigem Zellstoff und sind meist in der Größe 40 x 40 cm erhältlich. Die Qualität der Papierservietten schwankt stark. Für eine gastronomische Einrichtung sollten Sie sich für hochwertige Servietten entscheiden, an der Pommes-Bude darf es auch die billige Serviette sein.

 

Kleiner Servietten-Knigge

 

Mit Servietten können mehr Peinlichkeiten passieren, als man glaubt. Geben Sie Ihren Gästen doch einen kleinen Rat in puncto Servietten. Schon beim Platznehmen fängt das Dilemma meist an. Die kunstvoll präsentierten Servietten werden verstohlen hin- und hergerückt. Die Kunstwerke dürfen ohne Weiteres neben den Teller gestellt werden. Korrekt ist es aber, die Servietten aufzufalten und neben den Teller zu legen.

 

Beim Essen werden Servietten weder in den Hosenbund noch in Ausschnitt gesteckt. Die Serviette gehört gefaltet auf den Schoß. Lediglich eine Papierserviette darf neben dem Teller liegen bleiben, da sie meist zu leicht ist, um auf den Oberschenkeln sicher zu liegen. Steht der Gast beim Essen auf, wird die Serviette immer links vom Teller gelegt. Sollte die Serviette mal runterfallen, bleibt sie dort liegen. In einem guten Restaurant mit aufmerksamen Personal erhalten Gäste umgehend eine neue Serviette.

 

Auch nach dem Essen kommt die Serviette auf die linke Seite des Tellers. Das ist nicht nur bei Stoffservietten so, sondern auch bei Papierservietten. Die Mülltrennung wird so erleichtert.

 

Foto: CG International

 

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Berufsbekleidung – wenn dem Chef die Farbe der Bluse nicht gefällt

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Berufsbekleidung – wenn dem Chef die Farbe der Bluse nicht gefällt

 

Die Mode ist voller bunter Farben, Muster und Formen. Farbenfroh macht die Kleidung mit luftigen, leichten Stoffen im Sommer gute Laune und vertreibt im Winter als Farbtupfer das trübe Grau des Alltags. Eigentlich eine Menge Gründe dafür, auch am Arbeitsplatz mit bunter Kleidung für gute Stimmung zu sorgen. Doch ein Blick in die heimischen Büros zeigt ein ganz anderes Bild: Hier herrschen die klassischen Farben wie Weiß, Schwarz und Blau vor. Bunt wird es maximal in dezenten Pastellfarben. Und wer mit farbenfrohem Look zur Arbeit erscheint, wird meist vom Chef gebeten, sich doch bitte angemessen zu kleiden.

 

Berufsbekleidung – mehr als nur Geschmackssache

 

Was aber ist „angemessen“? Mode ist schließlich Geschmackssache, ist also der Geschmack des Chefs ausschlaggebend dafür, was am Arbeitsplatz getragen werden darf? Warum haben nicht nur Betriebe oder große Firmen, sondern manchmal ganze Branchen einen mehr oder weniger offiziellen Dresscode? Und was spricht gegen bunte Farben oder Muster?

 

Um das vorab zu klären: Nur in den seltensten Fällen ist der persönliche Modegeschmack des Chefs der Grund für Berufsbekleidung. In manchen Berufen und an manchen Arbeitsplätzen sind die Bekleidungsvorschriften zum Schutz der Arbeitnehmer geschaffen worden. Und auch in allen anderen Fällen hat Berufsbekleidung einen anderen Hintergrund als den, dass dem Chef die Bluse einfach nicht gefällt. So ist es zum Beispiel in medizinischen Berufen oder in der Lebensmittelverarbeitung auch eine Frage der Hygiene, eine bestimmte Kleidung zu tragen. Diese verträgt ein Waschen bei hohen Temperaturen, bei dem Keime und Bakterien abgetötet werden – zum Schutz aller Konsumenten.

 

Bei Bürojobs gibt es solche Gründe nicht – ist die Farbe der Bluse dort also doch Geschmackssache? Nur bedingt. Forschungen haben gezeigt, dass eine zu bunte, auffällige Kleidung sich negativ auf die Kompetenz auswirkt, die Kunden bei einer Person vermuten. Damit ergibt es sich von selbst, dass im Verkauf, in der Beratung und überall dort, wo viel Kundenkontakt besteht, die Kleidungswahl eher klassisch ausfallen wird. Einheitliche Berufsbekleidung hat aber noch eine andere Auswirkung: sie steigert den Wiedererkennungswert nach außen und innen. Ein ähnliches Erscheinungsbild vermittelt darüber hinaus ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Mitarbeitern. Berufsbekleidung ist also ein nicht unwichtiger Teil einer Corporate Identity.

 

Welche Vorschriften sind erlaubt?

 

Gesetzliche Vorschriften für Berufsbekleidung, die über Schutzbekleidung oder Hygienevorschriften hinausgeht, gibt es keine. Jedoch kann in einer Betriebsvereinbarung, im Tarifvertrag oder auch im Arbeitsvertrag geregelt sein, ob und welche Berufsbekleidung zu tragen ist. Aber auch diese vertraglichen Vorschriften haben Grenzen: Frisur und Haarfarbe, die Farbe der Unterwäsche oder die Farbe von Schuhen, Strümpfen, Blusen oder Hemden dürfen grundsätzlich frei gewählt werden. Ausnahmen von dieser Regel sind Berufe wie Pilot, Flugbegleiter, Polizist oder anderen, bei denen das Tragen einer Uniform notwendig oder vereinbart ist.

 

Aber auch, wenn es keine Vorschriften gibt, sollte sich der Arbeitnehmer an die Gepflogenheiten des Unternehmens oder der Branche anpassen. Zum einen ist unnötig auffällige, aufreizende oder nachlässige Kleidung der Karriere nicht wirklich förderlich. Zum anderen kann auch eine vermeintlich langweilige Berufsbekleidung mit bunten Accessoires wie Tüchern, Krawatten, Gürteln oder Schmuck zum modischen Hingucker werden.

 

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